Gartenstauden
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Ein Gigant unter den Stauden!Wasserdost, auch Purpurdost oder Grosser Gartendost genannt, gehört mit Sicherheit zu einer der beeindruckendsten Stauden. Die Sorte 'Atropurpureum' kann mit ihren standfesten und straff aufrechten Stielen 2 m Höhe erreichen! Ein echter Gigant! Die prächtige Blütenstaude bildet sehr große Trugdolden, die aus einer Vielzahl kleinster Einzelblüten zusammengesetzt sind. Bei 'Atropurpureum' sind sie purpurfarben und scheinen Schmetterlinge und Bienen magisch anzuziehen! Unabhängig von seinem hohen ökologischen Wert, ist der Wasserdost jedoch einfach traumhaft anzusehen! Die hohen Stiele sind mit kräftig grünen, lanzettlichen Blättern besetzt. Sie sind bei 'Atropurpureum' in gleichmäßigen Abständen quirlig angeordnet, weshalb die Pflanze stets aufgeräumt wirkt. Im Herbst erreicht der Purpurdost noch einmal einen Höhepunkt! Dann färbt sich das Laub von 'Atropurpureum' leuchtend gelb und duftet zart nach Marzipan! Eine Augenweide in Kombination mit anderen buntlaubigen Gehölzen oder Stauden!Eupatorium fistulosum 'Atropurpureum' ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Eupatorium maculatum bekannt. Die schöne Staude schätzt sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte frisch bis feucht und nährstoffreich sein. Räumen Sie 'Atropurpureum' genug Platz im Garten ein! Nur so kann sich die horstbildende Staude gut entfalten. Grosser Gartendost 'Atropurpureum' eignet sich sehr gut für naturnahe Teich- und Gehölzränder. Aufgrund seiner Größe kann er auch als Sichtschutz oder als Hintergrund in üppigen Staudenbeeten gepflanzt werden. Wunderschön ist 'Atropurpureum' in Kombination mit gelbem Mädchenauge, hohen Ziergräsern, weißem Schneefelberich oder violetter Prachtscharte!
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Ein Gigant unter den Stauden!Wasserdost, auch Purpurdost oder Grosser Gartendost genannt, gehört mit Sicherheit zu einer der beeindruckendsten Stauden. Die Sorte 'Atropurpureum' kann mit ihren standfesten und straff aufrechten Stielen 2 m Höhe erreichen! Ein echter Gigant! Die prächtige Blütenstaude bildet sehr große Trugdolden, die aus einer Vielzahl kleinster Einzelblüten zusammengesetzt sind. Bei 'Atropurpureum' sind sie purpurfarben und scheinen Schmetterlinge und Bienen magisch anzuziehen! Unabhängig von seinem hohen ökologischen Wert, ist der Wasserdost jedoch einfach traumhaft anzusehen! Die hohen Stiele sind mit kräftig grünen, lanzettlichen Blättern besetzt. Sie sind bei 'Atropurpureum' in gleichmäßigen Abständen quirlig angeordnet, weshalb die Pflanze stets aufgeräumt wirkt. Im Herbst erreicht der Purpurdost noch einmal einen Höhepunkt! Dann färbt sich das Laub von 'Atropurpureum' leuchtend gelb und duftet zart nach Marzipan! Eine Augenweide in Kombination mit anderen buntlaubigen Gehölzen oder Stauden!Eupatorium fistulosum 'Atropurpureum' ist auch unter der lateinischen Bezeichnung Eupatorium maculatum bekannt. Die schöne Staude schätzt sonnige bis halbschattige Standorte. Der Boden sollte frisch bis feucht und nährstoffreich sein. Räumen Sie 'Atropurpureum' genug Platz im Garten ein! Nur so kann sich die horstbildende Staude gut entfalten. Grosser Gartendost 'Atropurpureum' eignet sich sehr gut für naturnahe Teich- und Gehölzränder. Aufgrund seiner Größe kann er auch als Sichtschutz oder als Hintergrund in üppigen Staudenbeeten gepflanzt werden. Wunderschön ist 'Atropurpureum' in Kombination mit gelbem Mädchenauge, hohen Ziergräsern, weißem Schneefelberich oder violetter Prachtscharte!
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Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
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Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
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Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
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Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
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Als wären es rosa Blütenwolken ...Allein der Name Mädesüss lässt Herzen bereits höher schlagen! Das ist die Bezeichnung für diese, auch als Rosa Spierstaude bekannte, Staude. Die Blüten der Sorte 'Venusta' haben eine liebliche rosarote Färbung. Kugelig klein erscheinen die geschlossenen Knospen, während die geöffneten Blüten federartig wirken. Die Doldenrispen sind üppig und luftig-leicht zugleich. Die Fernwirkung von Mädesüss 'Venusta' ist unverwechselbar. Üppige rosarote Blütenwolken scheinen an bis zu 150 cm hohen Stielen zu thronen! Auch im Winter sind die Blütenstände mit den kleinen, kastanienbraunen Kapselfrüchten eine echte Zierde. Das matt grüne Laub hat gesägte Ränder und ist tief gelappt. 'Venusta' ist eine wunderschöne Sorte, die sich seit 1853 bewährt. Ihre Qualitäten wurden 1993 von der Königlichen Gartenbaugesellschaft Großbritanniens mit dem "Award of Garden Merit" ausgezeichnet! Damit ist Mädesüss 'Venusta' besondere optische Attraktivität und ein einfacher Anbau ganz offiziell bescheinigt! Das können wir nur bestätigen!Filipendula rubra 'Venusta' ist auf sonnige Lagen mit nährstoffreichen und feuchten bis frischen Böden angewiesen. Die standfeste, vitale Staude weist gute Wüchsigkeit auf. Da 'Venusta' jedoch keine Ausläufer bildet, kann sie sehr gut in Zaum gehalten werden. Gewähren Sie ihr nur ausreichend Platz zu angrenzenden Pflanzen, damit sie ihre volle Schönheit entfalten kann!Mädesüss 'Venusta' gedeiht bestens an Teichrändern, in feuchten Beeten und in Regionen mit hohem Niederschlag. Die als Bienenweide bekannte Staude harmoniert schön mit Sibirischer Iris und Blut-Weiderich!
Sumpf-Mädesüß: Ein duftendes Wildgewächs für naturnahe GärtenDas Sumpf-Mädesüß ist ein heimisches Wildgewächs, das sehr oft an Gewässerrändern oder auf Freiflächen vorkommt. Mit ihren duftenden Blüten verzaubert es auf seine ganz natürliche Weise Bachläufe und Gräben in ländlichen oder naturbelassenen Gebieten. Der Name Mädesüß kommt wahrscheinlich aus dem Skandinavischen. Oftmals findet sich die Pflanze in der Bezeichnung Bocksbart oder auch Geißbart wieder, Namen, die noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen, wo das Mädesüß hauptsächlich als Heilpflanze verwendet wurde.Vielfältige Einsatzmöglichkeiten im GartenDas Sumpf-Mädesüß wirkt im Garten sehr schön in kleineren Tuffs von 3 - 5 Pflanzen und ebenso in großen Horsten, wobei hier 10 - 20 Pflanzen verwendet werden sollten. Im Garten kann das Sumpf-Mädesüß überall seinen Platz finden. Besonders schön wirkt es jedoch in der Nähe eines Teichs, was seiner natürlichen Umgebung am meisten entspricht. Hier sollten die Pflanzen etwa 5 cm tief eingepflanzt werden. Durch die cremeweiße Farbe der einfachen Blüten wirkt das botanisch genannte Filipendula ulmaria im Garten sehr edel. Hier lassen sich sehr gerne einheimische Insekten nieder, um den köstlichen Nektar zu genießen.Pflegeleicht und imposantDas Wachstum von neuen Blütenständen der Filipendula ulmaria wird durch das regelmäßige Entfernen von Verblühtem verstärkt. Ansonsten stellt die schöne Pflanze keine großen Ansprüche an ihre Besitzer und macht sich so zu einer pflegeleichten Gartenbewohnerin. Im Herbst wird das Filipendula ulmaria dann bis kurz vor den Boden zurückgeschnitten. So treibt das Laubgehölz im Frühjahr wieder aufs Neue gut aus. Durch die imposante Höhe von etwas mehr als 1 m wiegen sich die einzelnen Blütenstängel harmonisch mit dem Wind und bieten dem Betrachter ein besonderes Schauspiel. Der zarte Blüten- und auch Blattduft erfreut nicht nur Insekten, sondern auch die Besitzer.Heimische Staude: Ideal für naturnahe GärtenAufrechter, starker Wuchs: Bis zu 1 m hochBienenweide: Zieht Insekten magisch anFeuchte bis sumpfige Standorte: Bevorzugt feuchte BödenHumus- und nährstoffreiche Böden: Optimal für gesundes WachstumFazitMit dem Sumpf-Mädesüß holen Sie sich eine pflegeleichte und ökologisch wertvolle Staude in den Garten, die durch ihre duftenden Blüten und ihren starken Wuchs begeistert. Ob als Blickfang in der Gartengestaltung oder als Beitrag zur biologischen Vielfalt – das Sumpf-Mädesüß ist eine Bereicherung für jeden naturnahen Garten.
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Die Ziererdbeere "Red Ruby" ist ein besonders dekorativer Bodendecker, der sich neben der Verwendung im Staudenbeet auch ideal für die Bepflanzung von Pflanzgeräten wie Ampeln und Balkonkästen eignet.Die Bodendeckererdbeere hat schalenförmige, rosarote Blüten und blüht durchgehend von Mai bis Oktober. Die "Red Ruby" trägt kleine, aber sehr schmackhafte Erdbeeren.Da es sich bei "Red Ruby" um eine absolute Neuheit handelt, findet man sie in deutschen Gärten noch selten.
Sieht aus wie eine Erdbeere, ist aber keine!Man könnte die Teppich-Erdbeere 'Chaval' tatsächlich für eine Erdbeere halten! Das Blatt ist dunkelgrün glänzend, typisch dreigeteilt und die Ränder sind leicht gezahnt. Selbst Ausläufer bildet das zarte Pflänzchen. Nur die Früchte lassen zu wünschen übrig! Es gibt nämlich keine. Nur äußerst selten werden einzelne Zierfrüchte ausgebildet. Diese ähneln zwar den richtigen Erdbeeren, sind jedoch nicht essbar. Dafür lassen sich von Mai bis Juni die wiederum typischen Erdbeerblüten entdecken. Der einfache, weiße Flor mit gelber Mitte zieht zahlreiche Insekten an und versorgt vor allem gefährdete Wildbienen mit wertvollem Nektar.Fragaria chiloensis 'Chaval' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Lockere, frische und durchlässige Bodenbedingungen werden bevorzugt. Der Wuchs ist teppichbildend und bodendeckend und bleibt mit maximal 15 cm sehr niedrig. Es empfiehlt sich die Pflanzung in Gruppen, um einen guten Start zu initiieren. Aufgrund der zahlreichen Ausläufer und Triebe breitet sich die Teppich-Erdbeere 'Chaval' danach kriechend von selbst aus. Um das Wachstum einzudämmen, lassen sich diese ganz einfach mit einem Spaten abstechen. Die Teppich-Erdbeere 'Chaval' ist ein hübscher, wintergrüner Bodendecker für Beete und Rabatten. Auch Flächen an Gehölzrändern lassen sich mit 'Chaval' sehr hübsch und pflegeleicht gestalten.
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Die Ziererdbeere "Red Ruby" ist ein besonders dekorativer Bodendecker, der sich neben der Verwendung im Staudenbeet auch ideal für die Bepflanzung von Pflanzgeräten wie Ampeln und Balkonkästen eignet.Die Bodendeckererdbeere hat schalenförmige, rosarote Blüten und blüht durchgehend von Mai bis Oktober. Die "Red Ruby" trägt kleine, aber sehr schmackhafte Erdbeeren.Da es sich bei "Red Ruby" um eine absolute Neuheit handelt, findet man sie in deutschen Gärten noch selten.
Sieht aus wie eine Erdbeere, ist aber keine!Man könnte die Teppich-Erdbeere 'Chaval' tatsächlich für eine Erdbeere halten! Das Blatt ist dunkelgrün glänzend, typisch dreigeteilt und die Ränder sind leicht gezahnt. Selbst Ausläufer bildet das zarte Pflänzchen. Nur die Früchte lassen zu wünschen übrig! Es gibt nämlich keine. Nur äußerst selten werden einzelne Zierfrüchte ausgebildet. Diese ähneln zwar den richtigen Erdbeeren, sind jedoch nicht essbar. Dafür lassen sich von Mai bis Juni die wiederum typischen Erdbeerblüten entdecken. Der einfache, weiße Flor mit gelber Mitte zieht zahlreiche Insekten an und versorgt vor allem gefährdete Wildbienen mit wertvollem Nektar.Fragaria chiloensis 'Chaval' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Lockere, frische und durchlässige Bodenbedingungen werden bevorzugt. Der Wuchs ist teppichbildend und bodendeckend und bleibt mit maximal 15 cm sehr niedrig. Es empfiehlt sich die Pflanzung in Gruppen, um einen guten Start zu initiieren. Aufgrund der zahlreichen Ausläufer und Triebe breitet sich die Teppich-Erdbeere 'Chaval' danach kriechend von selbst aus. Um das Wachstum einzudämmen, lassen sich diese ganz einfach mit einem Spaten abstechen. Die Teppich-Erdbeere 'Chaval' ist ein hübscher, wintergrüner Bodendecker für Beete und Rabatten. Auch Flächen an Gehölzrändern lassen sich mit 'Chaval' sehr hübsch und pflegeleicht gestalten.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Die Ziererdbeere "Red Ruby" ist ein besonders dekorativer Bodendecker, der sich neben der Verwendung im Staudenbeet auch ideal für die Bepflanzung von Pflanzgeräten wie Ampeln und Balkonkästen eignet.Die Bodendeckererdbeere hat schalenförmige, rosarote Blüten und blüht durchgehend von Mai bis Oktober. Die "Red Ruby" trägt kleine, aber sehr schmackhafte Erdbeeren.Da es sich bei "Red Ruby" um eine absolute Neuheit handelt, findet man sie in deutschen Gärten noch selten.
Sieht aus wie eine Erdbeere, ist aber keine!Man könnte die Teppich-Erdbeere 'Chaval' tatsächlich für eine Erdbeere halten! Das Blatt ist dunkelgrün glänzend, typisch dreigeteilt und die Ränder sind leicht gezahnt. Selbst Ausläufer bildet das zarte Pflänzchen. Nur die Früchte lassen zu wünschen übrig! Es gibt nämlich keine. Nur äußerst selten werden einzelne Zierfrüchte ausgebildet. Diese ähneln zwar den richtigen Erdbeeren, sind jedoch nicht essbar. Dafür lassen sich von Mai bis Juni die wiederum typischen Erdbeerblüten entdecken. Der einfache, weiße Flor mit gelber Mitte zieht zahlreiche Insekten an und versorgt vor allem gefährdete Wildbienen mit wertvollem Nektar.Fragaria chiloensis 'Chaval' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Lockere, frische und durchlässige Bodenbedingungen werden bevorzugt. Der Wuchs ist teppichbildend und bodendeckend und bleibt mit maximal 15 cm sehr niedrig. Es empfiehlt sich die Pflanzung in Gruppen, um einen guten Start zu initiieren. Aufgrund der zahlreichen Ausläufer und Triebe breitet sich die Teppich-Erdbeere 'Chaval' danach kriechend von selbst aus. Um das Wachstum einzudämmen, lassen sich diese ganz einfach mit einem Spaten abstechen. Die Teppich-Erdbeere 'Chaval' ist ein hübscher, wintergrüner Bodendecker für Beete und Rabatten. Auch Flächen an Gehölzrändern lassen sich mit 'Chaval' sehr hübsch und pflegeleicht gestalten.
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Die Ziererdbeere "Red Ruby" ist ein besonders dekorativer Bodendecker, der sich neben der Verwendung im Staudenbeet auch ideal für die Bepflanzung von Pflanzgeräten wie Ampeln und Balkonkästen eignet.Die Bodendeckererdbeere hat schalenförmige, rosarote Blüten und blüht durchgehend von Mai bis Oktober. Die "Red Ruby" trägt kleine, aber sehr schmackhafte Erdbeeren.Da es sich bei "Red Ruby" um eine absolute Neuheit handelt, findet man sie in deutschen Gärten noch selten.
Sieht aus wie eine Erdbeere, ist aber keine!Man könnte die Teppich-Erdbeere 'Chaval' tatsächlich für eine Erdbeere halten! Das Blatt ist dunkelgrün glänzend, typisch dreigeteilt und die Ränder sind leicht gezahnt. Selbst Ausläufer bildet das zarte Pflänzchen. Nur die Früchte lassen zu wünschen übrig! Es gibt nämlich keine. Nur äußerst selten werden einzelne Zierfrüchte ausgebildet. Diese ähneln zwar den richtigen Erdbeeren, sind jedoch nicht essbar. Dafür lassen sich von Mai bis Juni die wiederum typischen Erdbeerblüten entdecken. Der einfache, weiße Flor mit gelber Mitte zieht zahlreiche Insekten an und versorgt vor allem gefährdete Wildbienen mit wertvollem Nektar.Fragaria chiloensis 'Chaval' gedeiht an sonnigen bis halbschattigen Standorten. Lockere, frische und durchlässige Bodenbedingungen werden bevorzugt. Der Wuchs ist teppichbildend und bodendeckend und bleibt mit maximal 15 cm sehr niedrig. Es empfiehlt sich die Pflanzung in Gruppen, um einen guten Start zu initiieren. Aufgrund der zahlreichen Ausläufer und Triebe breitet sich die Teppich-Erdbeere 'Chaval' danach kriechend von selbst aus. Um das Wachstum einzudämmen, lassen sich diese ganz einfach mit einem Spaten abstechen. Die Teppich-Erdbeere 'Chaval' ist ein hübscher, wintergrüner Bodendecker für Beete und Rabatten. Auch Flächen an Gehölzrändern lassen sich mit 'Chaval' sehr hübsch und pflegeleicht gestalten.
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Waldmeister (Galium odoratum): ein unverzichtbares WürzkrautJe nach Region ist dieses wohlriechende Labkraut auch unter den Namen Maikraut, Maiblume, Walstro oder Herzfreund bekannt. Es handelt sich dabei um einen Vertreter der Rötegewächse, der eine Wuchshöhe von 10 bis 20 Zentimeter erreicht. Die weißen Blüten dieser Waldmeister-Pflanzen treten vorwiegend von Anfang April bis weit in den Mai hinein auf. Die zierlichen Blüten sind sternförmig und haben einen charakteristischen, aromatischen Duft.Wenn Sie sich für das Waldmeisterkraut im Garten entscheiden, erhalten Sie eine höchst anspruchslose Nutzpflanze, die besonders hübsch aussieht und Sie mit ihrem Duft betört. Sie benötigt lediglich einen guten, halbschattigen bis schattigen Standort und einen mäßig feuchten Boden. Perfekte Standorte sind jene unter schattenspendenden Laubbäumen mit kalkhaltigen, nährstoffreichen Böden, wie er sie auch an seinen natürlichen Standorten in Laubwäldern vorfindet. Auf Balkonen mit Ost- oder Nordausrichtung kann die Pflanze auch in Töpfen gezogen werden. Beachten Sie beim Auspflanzen einen Mindestabstand von 20 mal 20 Zentimetern, damit Sie eine Nährstoffkonkurrenz verhindern. Das Würzkraut Galium odoratum kommt außerdem wild in der Natur vor, wo es an seinem charakteristischen Duft schon von Weitem zu erahnen ist. Das Maikraut ist nicht nur eine ideale Zier- und Duftpflanze für den Garten, am Balkon oder auf der Terrasse. Es ist auch ein bekanntes Frühjahrskraut, das gerne in Bowlen, in der Götterspeise oder in anderen Süßspeisen als Gewürzkraut zum Einsatz kommt. Zudem werden dem Labkraut mehrere Heilwirkungen nachgesagt, wie beispielsweise gegen Migräne, Einschlafschwierigkeiten oder Leberbeschwerden. Beim Einsatz in der Küche sollte das intensiv schmeckende Kraut jedoch nicht überdosiert werden.
