Gartenstauden

Gartenstauden

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Stauden für Bepflanzung einzeln oder in kleinsten Trupps

 

Familie:
Adiantaceae
Stauden-Typ:
Farn
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
hellgrün
Blattform:
handförmig geteilt
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
feucht
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
sandig, lehmig, Laubhumus
Lebensraum:
Steingarten, Gehölzrand, Gehölze
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
12
Vermehrung:
Teilung

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Adiantum pedatum 'Imbricatum'

Adiantum pedatum ‘Imbricatum’, der Fächer-Frauenhaarfarn, ist eine edle Blattschmuckstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind die elegant fächerförmig angeordneten Wedel mit fein gefiederten, mattgrünen Fiederblättchen, die auf zarten, tief dunkelbraunen bis fast schwarzen Stielen stehen. Die Sorte ‘Imbricatum’ wächst besonders kompakt, mit dicht überlappenden Wedeln, die einen gleichmäßigen, schirmartig ausladenden Horst bilden und so eine ruhige, hochwertige Struktur im Schattenbeet oder am Gehölzrand schaffen. Im Jahreslauf treibt der Gartenfarn im Frühjahr frischgrün aus, zeigt den Sommer über seine filigrane Textur und zieht im Herbst ein. Als langlebige Gartenstaude passt der Frauenhaarfarn hervorragend in Waldgärten, in das schattige Staudenbeet, in naturnahe Partien sowie an den Teichrand mit frischem Untergrund. Er überzeugt als Solitär auf der Schattenseite des Vorgartens ebenso wie in Gruppenpflanzung als flächige, feintexturierte Begleiter zu Hosta, Heuchera, Astilben oder Elfenblumen. Auch im Kübel auf der Terrasse sorgt dieser Schattenliebhaber für elegante Grünakzente, sofern das Substrat gleichmäßig feucht bleibt. Der Standort sollte windgeschützt, ohne pralle Mittagssonne und mit humosen, lockeren, durchlässigen Böden gewählt werden, die frisch bis mäßig feucht, leicht sauer bis neutral und kalkarm sind. Staunässe wird ebenso wenig vertragen wie längere Trockenheit; eine Laub- oder Rindenmulchschicht hilft, die Feuchte zu halten. Eine jährliche Gabe ausgereiften Komposts im Frühjahr fördert den kompakten Wuchs. Adiantum pedatum ‘Imbricatum’ gilt als robust und winterhart, treibt zuverlässig wieder aus und bietet als elegante Schattenstaude dauerhafte Struktur im Ziergarten.

Adiantum pedatum 'Imbricatum' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Adiantum pedatum ‘Imbricatum’, der kompakt wachsende Frauenhaarfarn, setzt als filigrane Blattschmuckstaude elegante Akzente im schattigen Garten. Seine fächerförmig angeordneten, zart gefiederten Wedel in frischgrünem Ton sitzen auf kontrastierenden, dunkelbraun bis schwarz schimmernden Stielen und bilden einen dichten, horstigen Wuchs. Die Sorte ‘Imbricatum’ bleibt besonders gleichmäßig und kompakt, erreicht etwa 30 bis 40 cm Höhe und zeigt einen harmonisch bogigen Aufbau. Als sommergrüne Schattenstaude zieht sie im Herbst ein und treibt im Frühjahr mit makellosen, hellgrünen Jungwedeln erneut aus. Ideal geeignet ist dieser Farn für halbschattige bis schattige Bereiche wie Gehölzrand, Waldgarten, schattige Beete und Rabatten, ebenso für die Unterpflanzung größerer Ziersträucher oder als dezente Solitärpflanze im Schattenbeet. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiger, flächiger Blattschmuck, der Struktur und Tiefe verleiht; im Kübel auf Terrasse oder Balkon wirkt er als edle Kübelpflanze in nord- oder ostexponierter Lage. Der Standort sollte humos, locker und durchlässig sein, frisch bis gleichmäßig feucht, ohne Staunässe. Kalkarme, leicht saure Böden fördern das gesunde Wachstum; eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte stabil. Gießen mit Regenwasser und konstante Feuchtigkeit in Trockenphasen sind vorteilhaft. Pflegeleicht und robust überzeugt Adiantum pedatum ‘Imbricatum’ durch seine langlebige Präsenz. Ein Rückschnitt der alten, eingetrockneten Wedel im späten Winter oder zeitigen Frühjahr schafft Platz für den neuen Austrieb und erhält das gepflegte Erscheinungsbild dieser edlen Gartenstaude.

Adiantum pedatum

Adiantum pedatum, der filigrane Frauenhaarfarn beziehungsweise Strahlen-Frauenhaarfarn, bringt mit seinen zart gefiederten, fächerförmig angeordneten Wedeln und den elegant dunkel gefärbten Stielen eine außergewöhnlich edle Note in schattige Gartensituationen. Als langlebige Staude entwickelt er lockere, horstige Polster von etwa 40 bis 60 Zentimetern Höhe und ähnlicher Breite, die sich mit der Zeit behutsam ausbreiten. Das frische, hellgrüne Laub wirkt luftig und lebendig, im Herbst zieht die Pflanze ein und treibt im Frühjahr zuverlässig neu aus. Seine feine Struktur harmoniert ideal mit Funkien, Elfenblumen und anderen Schattenstauden am Gehölzrand und im Schattengarten. Dieser Zierfarn eignet sich hervorragend für halbschattige bis schattige Beete, den Vorgarten unter lichten Bäumen sowie für naturhafte Pflanzungen und Gruppenpflanzungen, setzt aber auch als Solitär im Schattenbeet einen eleganten Akzent. In ausreichend großen Gefäßen ist er zudem eine attraktive Kübelpflanze für die schattige Terrasse. Adiantum pedatum bevorzugt humosen, gleichmäßig frischen bis feuchten, gut durchlässigen Boden mit leicht saurer bis neutraler Reaktion; kalkarme Substrate mit Laubkompost fördern die Vitalität. Staunässe und sommerliche Trockenheit sollten vermieden werden, eine schützende Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und lässt die Wedel besonders fein zur Geltung kommen. Ein windgeschützter, luftfeuchter Standort ohne pralle Mittagssonne ist ideal. Die Pflege beschränkt sich auf das Entfernen der alten, abgestorbenen Wedel im Spätwinter, damit die neuen Triebe ungehindert austreiben und der Gartenstrauch-Charakter dieser edlen Schattenstaude voll zur Wirkung kommt.

Adiantum pedatum 'Imbricatum'

Adiantum pedatum ‘Imbricatum’, der Fächer-Frauenhaarfarn, ist eine edle Blattschmuckstaude für halbschattige bis schattige Gartenbereiche. Charakteristisch sind die elegant fächerförmig angeordneten Wedel mit fein gefiederten, mattgrünen Fiederblättchen, die auf zarten, tief dunkelbraunen bis fast schwarzen Stielen stehen. Die Sorte ‘Imbricatum’ wächst besonders kompakt, mit dicht überlappenden Wedeln, die einen gleichmäßigen, schirmartig ausladenden Horst bilden und so eine ruhige, hochwertige Struktur im Schattenbeet oder am Gehölzrand schaffen. Im Jahreslauf treibt der Gartenfarn im Frühjahr frischgrün aus, zeigt den Sommer über seine filigrane Textur und zieht im Herbst ein. Als langlebige Gartenstaude passt der Frauenhaarfarn hervorragend in Waldgärten, in das schattige Staudenbeet, in naturnahe Partien sowie an den Teichrand mit frischem Untergrund. Er überzeugt als Solitär auf der Schattenseite des Vorgartens ebenso wie in Gruppenpflanzung als flächige, feintexturierte Begleiter zu Hosta, Heuchera, Astilben oder Elfenblumen. Auch im Kübel auf der Terrasse sorgt dieser Schattenliebhaber für elegante Grünakzente, sofern das Substrat gleichmäßig feucht bleibt. Der Standort sollte windgeschützt, ohne pralle Mittagssonne und mit humosen, lockeren, durchlässigen Böden gewählt werden, die frisch bis mäßig feucht, leicht sauer bis neutral und kalkarm sind. Staunässe wird ebenso wenig vertragen wie längere Trockenheit; eine Laub- oder Rindenmulchschicht hilft, die Feuchte zu halten. Eine jährliche Gabe ausgereiften Komposts im Frühjahr fördert den kompakten Wuchs. Adiantum pedatum ‘Imbricatum’ gilt als robust und winterhart, treibt zuverlässig wieder aus und bietet als elegante Schattenstaude dauerhafte Struktur im Ziergarten.

Adiantum pedatum 'Imbricatum' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Adiantum pedatum ‘Imbricatum’, der kompakt wachsende Frauenhaarfarn, setzt als filigrane Blattschmuckstaude elegante Akzente im schattigen Garten. Seine fächerförmig angeordneten, zart gefiederten Wedel in frischgrünem Ton sitzen auf kontrastierenden, dunkelbraun bis schwarz schimmernden Stielen und bilden einen dichten, horstigen Wuchs. Die Sorte ‘Imbricatum’ bleibt besonders gleichmäßig und kompakt, erreicht etwa 30 bis 40 cm Höhe und zeigt einen harmonisch bogigen Aufbau. Als sommergrüne Schattenstaude zieht sie im Herbst ein und treibt im Frühjahr mit makellosen, hellgrünen Jungwedeln erneut aus. Ideal geeignet ist dieser Farn für halbschattige bis schattige Bereiche wie Gehölzrand, Waldgarten, schattige Beete und Rabatten, ebenso für die Unterpflanzung größerer Ziersträucher oder als dezente Solitärpflanze im Schattenbeet. In Gruppenpflanzung entsteht ein ruhiger, flächiger Blattschmuck, der Struktur und Tiefe verleiht; im Kübel auf Terrasse oder Balkon wirkt er als edle Kübelpflanze in nord- oder ostexponierter Lage. Der Standort sollte humos, locker und durchlässig sein, frisch bis gleichmäßig feucht, ohne Staunässe. Kalkarme, leicht saure Böden fördern das gesunde Wachstum; eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte stabil. Gießen mit Regenwasser und konstante Feuchtigkeit in Trockenphasen sind vorteilhaft. Pflegeleicht und robust überzeugt Adiantum pedatum ‘Imbricatum’ durch seine langlebige Präsenz. Ein Rückschnitt der alten, eingetrockneten Wedel im späten Winter oder zeitigen Frühjahr schafft Platz für den neuen Austrieb und erhält das gepflegte Erscheinungsbild dieser edlen Gartenstaude.

Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
gold gelb
Blütezeit:
2-3
Blattfarbe:
grün
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig, humos
Lebensraum:
Gehölzrand, Steingarten
Eigenschaft:
giftig
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
10
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Saat
Familie:
Ranunculaceae
Blütenstand:
einzeln endständig
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
gold gelb
Blütezeit:
4-5
Blattfarbe:
grün
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, sandig, humos
Lebensraum:
Steingarten, Freiflächen
Eigenschaft:
giftig
Verwendung:
Naturgarten, Bauerngarten, Schotterflächen, Bienenweide
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
10
Pflege:
nicht verpflanzen
Vermehrung:
Saat
Familie:
Cruciferae
Blütenstand:
walzenförmige Traube
Blütenform:
Kreuzblütchen
Blütenfarbe:
 
rosapurpur
Blütezeit:
5
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
linealisch
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, sandig, lehmig
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
duftend, versamend, Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Fugen, Mauerkrone, Schotterflächen
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
Blütenstände nach der Blüte entfernen; etwas Winterschutz
Vermehrung:
Saat

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Aethionema armenum 'Warley Rose'

Aethionema armenum ‘Warley Rose’, das Armenische Steintäschel, ist eine charmante Polsterstaude für sonnige Standorte, die mit zart roséfarbenen bis altrosa Blütentrauben begeistert. Von April bis Juni schmückt der niedrig bleibende, halbkugelig wachsende Blütenstrauch Beeteinfassungen, Steingärten und Trockenmauern mit einem luftigen Flor, der die feinen, blaugrünen, wintergrünen Blätter elegant überzieht. Das Laub ist schmal, leicht nadelförmig und bildet dichte Polster, die sich sanft über Kanten und Mauerkronen neigen und so einen reizvollen, natürlichen Abschluss schaffen. Als kompakte Zierstaude eignet sich ‘Warley Rose’ sowohl für den Vorgarten als auch für den sonnigen Terrassenkübel, Tröge und Schalen, wo sie als kleine Solitärpflanze oder in Gruppenpflanzung ein harmonisches Bild ergibt und sich hervorragend mit anderen Steingartenklassikern wie Iberis, Phlox subulata oder Aubrieta kombinieren lässt. Für eine vitale Entwicklung bevorzugt das Armenische Steintäschel vollsonnige Lagen sowie durchlässige, eher magere, sandig-kiesige und gern kalkhaltige Böden; Staunässe und Winternässe sollten vermieden werden, Splittabdeckungen fördern die Dauerhaftigkeit. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte hält die Polster kompakt und regt eine frische Belaubung an, gelegentlich ist im Spätsommer eine dezente Nachblüte möglich. Mit einer geringen Wuchshöhe und guter Frosthärte erweist sich Aethionema armenum ‘Warley Rose’ als zuverlässiger Gartenstrauch für Steingarten, Beetrand und Kübelpflanze, ideal zur Aufwertung sonniger, trockener Gartenbereiche mit natürlicher, fein abgestimmter Farbwirkung.

Aethionema armenum 'Warley Rose' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aethionema armenum ‘Warley Rose’, das Armenische Steintäschel oder Felsen-Steintäschel, ist eine exquisite Polsterstaude für den Steingarten und den sonnigen Vorgarten. Die Sorte begeistert mit dichten, kugelig-polsternden Horsten aus feinem, blaugrün bis silbrig schimmerndem Laub, die im späten Frühjahr bis in den Frühsommer hinein von zahlreichen, zart duftenden, rosafarbenen Blütentrauben überzogen werden. Die reichblühenden, klar rosé gefärbten Blüten wirken besonders edel über dem graugrünen, immergrünen bis wintergrünen Laub und setzen leuchtende Akzente im Beetvordergrund. Mit ihrem kompakten, niedrigen Wuchs eignet sich ‘Warley Rose’ hervorragend als Bodendecker, Polsterpflanze und Steingartenstaude, ist aber ebenso wirkungsvoll in Fugen von Trockenmauern, in Alpintöpfen, Trogkultur oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener Blütenteppich, während ein einzelnes Exemplar als kleiner Solitär dezent Akzente setzt. Der Gartenstrauch-Charakter bleibt flach und formschön, weshalb die Staude auch in gemischten Beeten mit Iberis, Alyssum, Sedum oder niedrigen Gräsern harmoniert. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Lagen mit durchlässigem, eher magerem und kalkhaltigem Substrat; Staunässe und schwere Böden sollten vermieden werden, eine gute Drainage ist entscheidend. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, um die kompakte Form zu erhalten und die Folgetriebe zu fördern. ‘Warley Rose’ ist robust, winterhart und trockenheitsverträglich, gedeiht zuverlässig auch auf Schotterflächen und in Kiesbeeten und bringt mediterranes Flair in jeden Steingarten.

Aethionema armenum 'Warley Rose'

Aethionema armenum ‘Warley Rose’, das Armenische Steintäschel, ist eine charmante Polsterstaude für sonnige Standorte, die mit zart roséfarbenen bis altrosa Blütentrauben begeistert. Von April bis Juni schmückt der niedrig bleibende, halbkugelig wachsende Blütenstrauch Beeteinfassungen, Steingärten und Trockenmauern mit einem luftigen Flor, der die feinen, blaugrünen, wintergrünen Blätter elegant überzieht. Das Laub ist schmal, leicht nadelförmig und bildet dichte Polster, die sich sanft über Kanten und Mauerkronen neigen und so einen reizvollen, natürlichen Abschluss schaffen. Als kompakte Zierstaude eignet sich ‘Warley Rose’ sowohl für den Vorgarten als auch für den sonnigen Terrassenkübel, Tröge und Schalen, wo sie als kleine Solitärpflanze oder in Gruppenpflanzung ein harmonisches Bild ergibt und sich hervorragend mit anderen Steingartenklassikern wie Iberis, Phlox subulata oder Aubrieta kombinieren lässt. Für eine vitale Entwicklung bevorzugt das Armenische Steintäschel vollsonnige Lagen sowie durchlässige, eher magere, sandig-kiesige und gern kalkhaltige Böden; Staunässe und Winternässe sollten vermieden werden, Splittabdeckungen fördern die Dauerhaftigkeit. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte hält die Polster kompakt und regt eine frische Belaubung an, gelegentlich ist im Spätsommer eine dezente Nachblüte möglich. Mit einer geringen Wuchshöhe und guter Frosthärte erweist sich Aethionema armenum ‘Warley Rose’ als zuverlässiger Gartenstrauch für Steingarten, Beetrand und Kübelpflanze, ideal zur Aufwertung sonniger, trockener Gartenbereiche mit natürlicher, fein abgestimmter Farbwirkung.

Aethionema armenum 'Warley Rose' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aethionema armenum ‘Warley Rose’, das Armenische Steintäschel oder Felsen-Steintäschel, ist eine exquisite Polsterstaude für den Steingarten und den sonnigen Vorgarten. Die Sorte begeistert mit dichten, kugelig-polsternden Horsten aus feinem, blaugrün bis silbrig schimmerndem Laub, die im späten Frühjahr bis in den Frühsommer hinein von zahlreichen, zart duftenden, rosafarbenen Blütentrauben überzogen werden. Die reichblühenden, klar rosé gefärbten Blüten wirken besonders edel über dem graugrünen, immergrünen bis wintergrünen Laub und setzen leuchtende Akzente im Beetvordergrund. Mit ihrem kompakten, niedrigen Wuchs eignet sich ‘Warley Rose’ hervorragend als Bodendecker, Polsterpflanze und Steingartenstaude, ist aber ebenso wirkungsvoll in Fugen von Trockenmauern, in Alpintöpfen, Trogkultur oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener Blütenteppich, während ein einzelnes Exemplar als kleiner Solitär dezent Akzente setzt. Der Gartenstrauch-Charakter bleibt flach und formschön, weshalb die Staude auch in gemischten Beeten mit Iberis, Alyssum, Sedum oder niedrigen Gräsern harmoniert. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Lagen mit durchlässigem, eher magerem und kalkhaltigem Substrat; Staunässe und schwere Böden sollten vermieden werden, eine gute Drainage ist entscheidend. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, um die kompakte Form zu erhalten und die Folgetriebe zu fördern. ‘Warley Rose’ ist robust, winterhart und trockenheitsverträglich, gedeiht zuverlässig auch auf Schotterflächen und in Kiesbeeten und bringt mediterranes Flair in jeden Steingarten.

Aethionema armenum 'Warley Rose'

Aethionema armenum ‘Warley Rose’, das Armenische Steintäschel, ist eine charmante Polsterstaude für sonnige Standorte, die mit zart roséfarbenen bis altrosa Blütentrauben begeistert. Von April bis Juni schmückt der niedrig bleibende, halbkugelig wachsende Blütenstrauch Beeteinfassungen, Steingärten und Trockenmauern mit einem luftigen Flor, der die feinen, blaugrünen, wintergrünen Blätter elegant überzieht. Das Laub ist schmal, leicht nadelförmig und bildet dichte Polster, die sich sanft über Kanten und Mauerkronen neigen und so einen reizvollen, natürlichen Abschluss schaffen. Als kompakte Zierstaude eignet sich ‘Warley Rose’ sowohl für den Vorgarten als auch für den sonnigen Terrassenkübel, Tröge und Schalen, wo sie als kleine Solitärpflanze oder in Gruppenpflanzung ein harmonisches Bild ergibt und sich hervorragend mit anderen Steingartenklassikern wie Iberis, Phlox subulata oder Aubrieta kombinieren lässt. Für eine vitale Entwicklung bevorzugt das Armenische Steintäschel vollsonnige Lagen sowie durchlässige, eher magere, sandig-kiesige und gern kalkhaltige Böden; Staunässe und Winternässe sollten vermieden werden, Splittabdeckungen fördern die Dauerhaftigkeit. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte hält die Polster kompakt und regt eine frische Belaubung an, gelegentlich ist im Spätsommer eine dezente Nachblüte möglich. Mit einer geringen Wuchshöhe und guter Frosthärte erweist sich Aethionema armenum ‘Warley Rose’ als zuverlässiger Gartenstrauch für Steingarten, Beetrand und Kübelpflanze, ideal zur Aufwertung sonniger, trockener Gartenbereiche mit natürlicher, fein abgestimmter Farbwirkung.

Familie:
Cruciferae
Synonym:
Aethionema pulchellum
Blütenstand:
walzenförmige Traube
Blütenform:
Kreuzblütchen
Blütenfarbe:
 
rosapurpur
Blütezeit:
5
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
linealisch
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, sandig, lehmig
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
duftend, versamend, Polster
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Fugen, Mauerkrone, Schotterflächen
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
Blütenstände nach der Blüte entfernen; etwas Winterschutz
Vermehrung:
Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Aethionema grandiflorum

Aethionema grandiflorum, das Großblütige Steintäschel, auch als Felsenblümchen bekannt, ist eine charmante, halbimmergrüne Polsterstaude aus der Familie der Kreuzblütler, die mit zarten, rosafarbenen bis altrosé Blüten in dichten Trauben begeistert. Von April bis Juni entsteht über dem fein strukturierten, blaugrauen Laub ein üppiger Blütenschleier, der den kissenförmigen Wuchs elegant betont; eine leichte Nachblüte ist bei gutem Stand möglich. Die niedrige, kompakte Wuchsform macht diese Steingartenstaude ideal für den Vordergrund im Beet, als Einfassung, für Trockenmauern, Mauerfugen und Kiesbeete sowie für Tröge und Gefäße auf Terrasse oder Balkon, wo sie als Kübelpflanze oder kleiner Solitär ebenso überzeugt wie in harmonischer Gruppenpflanzung. Aethionema grandiflorum liebt vollsonnige, warme Lagen und benötigt einen sehr gut durchlässigen, eher mineralischen und gerne kalkhaltigen Boden; Staunässe, besonders im Winter, sollte konsequent vermieden werden, weshalb eine Drainageschicht und eine Abdeckung mit Splitt sinnvoll sind. Die Pflege ist unkompliziert: ein vorsichtiger Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Kompaktheit und regt zu frischem Austrieb an, während eine sparsame Wasserversorgung und zurückhaltende Düngung die Langlebigkeit dieser Gartenstaude unterstützen. In Kombination mit niedrigen Begleitern wie Blaukissen, Schleifenblume oder Teppichphlox setzt das Großblütige Steintäschel feine Farbakzente und bringt dauerhaft Struktur in Steingarten, Vorgarten und Beet, wo es als zuverlässige Zierstaude mit dauerhafter Wirkung punktet.

Aethionema grandiflorum ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aethionema grandiflorum, das Großblütige Steintäschel, ist eine charmante Polsterstaude für sonnige Lagen, die mit zarten, rosafarbenen bis purpurrosa Blütentrauben im Frühjahr bis frühen Sommer begeistert. Die kompakt wachsende, kissen- bis teppichbildende Staude bildet dichte Polster aus fein linealem, graublauem Laub, das den Pflanzen das ganze Jahr über eine attraktive, strukturierende Wirkung verleiht. Mit ihrem niedrigen, breitlagernden Wuchs passt diese Steingartenstaude hervorragend in den Vordergrund von Beeten, in kiesige Rabatten, Trockenmauern und Felssteppen sowie als bodendeckende Staude in sonnigen Vorgärten. Auch in Schalen, Trögen und kleineren Kübeln auf Terrasse und Balkon setzt das Großblütige Steintäschel als kompakte Kübelpflanze dezente Akzente und kann sowohl als kleiner Solitär als auch in Gruppenpflanzung eingesetzt werden. Aethionema grandiflorum liebt einen vollsonnigen, warmen Standort und bevorzugt sehr gut durchlässige, eher magere, sandig-kiesige oder schottrige Böden, gern mit kalkhaltigem Anteil. Staunässe sollte konsequent vermieden werden, besonders im Winter. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, um die Polster dicht und kompakt zu halten und eine frische Nachverzweigung anzuregen. Die Pflege ist insgesamt unkompliziert, ein sparsamer Nährstoffhaushalt genügt, und die Staude zeigt sich angenehm trockenheitsverträglich, sobald sie gut eingewurzelt ist. In Kombination mit anderen trockenheitsliebenden Gartenstauden wie niedrigen Sedum, Iberis oder Gypsophila entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Als langlebige Polsterstaude bringt das Großblütige Steintäschel zuverlässige Frühjahrsfarbe in Steingarten, Beetvordergrund und Trogkultur und strukturiert sonnige Gartenbereiche mit natürlicher Eleganz.

Aethionema armenum 'Warley Rose'

Aethionema armenum ‘Warley Rose’, das Armenische Steintäschel, ist eine charmante Polsterstaude für sonnige Standorte, die mit zart roséfarbenen bis altrosa Blütentrauben begeistert. Von April bis Juni schmückt der niedrig bleibende, halbkugelig wachsende Blütenstrauch Beeteinfassungen, Steingärten und Trockenmauern mit einem luftigen Flor, der die feinen, blaugrünen, wintergrünen Blätter elegant überzieht. Das Laub ist schmal, leicht nadelförmig und bildet dichte Polster, die sich sanft über Kanten und Mauerkronen neigen und so einen reizvollen, natürlichen Abschluss schaffen. Als kompakte Zierstaude eignet sich ‘Warley Rose’ sowohl für den Vorgarten als auch für den sonnigen Terrassenkübel, Tröge und Schalen, wo sie als kleine Solitärpflanze oder in Gruppenpflanzung ein harmonisches Bild ergibt und sich hervorragend mit anderen Steingartenklassikern wie Iberis, Phlox subulata oder Aubrieta kombinieren lässt. Für eine vitale Entwicklung bevorzugt das Armenische Steintäschel vollsonnige Lagen sowie durchlässige, eher magere, sandig-kiesige und gern kalkhaltige Böden; Staunässe und Winternässe sollten vermieden werden, Splittabdeckungen fördern die Dauerhaftigkeit. Ein leichter Rückschnitt direkt nach der Blüte hält die Polster kompakt und regt eine frische Belaubung an, gelegentlich ist im Spätsommer eine dezente Nachblüte möglich. Mit einer geringen Wuchshöhe und guter Frosthärte erweist sich Aethionema armenum ‘Warley Rose’ als zuverlässiger Gartenstrauch für Steingarten, Beetrand und Kübelpflanze, ideal zur Aufwertung sonniger, trockener Gartenbereiche mit natürlicher, fein abgestimmter Farbwirkung.

Aethionema armenum 'Warley Rose' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aethionema armenum ‘Warley Rose’, das Armenische Steintäschel oder Felsen-Steintäschel, ist eine exquisite Polsterstaude für den Steingarten und den sonnigen Vorgarten. Die Sorte begeistert mit dichten, kugelig-polsternden Horsten aus feinem, blaugrün bis silbrig schimmerndem Laub, die im späten Frühjahr bis in den Frühsommer hinein von zahlreichen, zart duftenden, rosafarbenen Blütentrauben überzogen werden. Die reichblühenden, klar rosé gefärbten Blüten wirken besonders edel über dem graugrünen, immergrünen bis wintergrünen Laub und setzen leuchtende Akzente im Beetvordergrund. Mit ihrem kompakten, niedrigen Wuchs eignet sich ‘Warley Rose’ hervorragend als Bodendecker, Polsterpflanze und Steingartenstaude, ist aber ebenso wirkungsvoll in Fugen von Trockenmauern, in Alpintöpfen, Trogkultur oder als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. In Gruppenpflanzung entsteht ein geschlossener Blütenteppich, während ein einzelnes Exemplar als kleiner Solitär dezent Akzente setzt. Der Gartenstrauch-Charakter bleibt flach und formschön, weshalb die Staude auch in gemischten Beeten mit Iberis, Alyssum, Sedum oder niedrigen Gräsern harmoniert. Bevorzugt werden vollsonnige, warme Lagen mit durchlässigem, eher magerem und kalkhaltigem Substrat; Staunässe und schwere Böden sollten vermieden werden, eine gute Drainage ist entscheidend. Nach der Blüte empfiehlt sich ein leichter Rückschnitt, um die kompakte Form zu erhalten und die Folgetriebe zu fördern. ‘Warley Rose’ ist robust, winterhart und trockenheitsverträglich, gedeiht zuverlässig auch auf Schotterflächen und in Kiesbeeten und bringt mediterranes Flair in jeden Steingarten.

Aethionema grandiflorum

Aethionema grandiflorum, das Großblütige Steintäschel, auch als Felsenblümchen bekannt, ist eine charmante, halbimmergrüne Polsterstaude aus der Familie der Kreuzblütler, die mit zarten, rosafarbenen bis altrosé Blüten in dichten Trauben begeistert. Von April bis Juni entsteht über dem fein strukturierten, blaugrauen Laub ein üppiger Blütenschleier, der den kissenförmigen Wuchs elegant betont; eine leichte Nachblüte ist bei gutem Stand möglich. Die niedrige, kompakte Wuchsform macht diese Steingartenstaude ideal für den Vordergrund im Beet, als Einfassung, für Trockenmauern, Mauerfugen und Kiesbeete sowie für Tröge und Gefäße auf Terrasse oder Balkon, wo sie als Kübelpflanze oder kleiner Solitär ebenso überzeugt wie in harmonischer Gruppenpflanzung. Aethionema grandiflorum liebt vollsonnige, warme Lagen und benötigt einen sehr gut durchlässigen, eher mineralischen und gerne kalkhaltigen Boden; Staunässe, besonders im Winter, sollte konsequent vermieden werden, weshalb eine Drainageschicht und eine Abdeckung mit Splitt sinnvoll sind. Die Pflege ist unkompliziert: ein vorsichtiger Rückschnitt direkt nach der Blüte fördert die Kompaktheit und regt zu frischem Austrieb an, während eine sparsame Wasserversorgung und zurückhaltende Düngung die Langlebigkeit dieser Gartenstaude unterstützen. In Kombination mit niedrigen Begleitern wie Blaukissen, Schleifenblume oder Teppichphlox setzt das Großblütige Steintäschel feine Farbakzente und bringt dauerhaft Struktur in Steingarten, Vorgarten und Beet, wo es als zuverlässige Zierstaude mit dauerhafter Wirkung punktet.

Familie:
Rosaceae
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
6-9
Blattfarbe:
grün
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
sandig
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
7
Familie:
Malvacaea
Synonym:
Alcea ficifolia
Blütenstand:
Ähre
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
fleisch rot
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
handförmig geteilt
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
Laubhumus
Lebensraum:
Beet, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
Stäben
Vermehrung:
Teilung

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Malvacaea
Synonym:
Alcea ficifolia
Blütenstand:
Ähre
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
handförmig geteilt
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Beet, Gehölzrand
Eigenschaft:
duftend, versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
sofort nach der Blüte zurückschneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Malvacaea
Synonym:
Alcea rosea
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
rosa
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün unterseits filzig
Blattform:
rund herzförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
sofort nach der Blüte zurückschneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Malvacaea
Synonym:
Alcea rosea
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
rot
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün unterseits filzig
Blattform:
rund herzförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
sofort nach der Blüte zurückschneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Malvacaea
Synonym:
Alcea rosea
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün unterseits filzig
Blattform:
rund herzförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
sofort nach der Blüte zurückschneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Malvacaea
Synonym:
Alcea rosea
Blütenform:
Traube
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün unterseits filzig
Blattform:
rund herzförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
sofort nach der Blüte zurückschneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Malvacaea
Synonym:
Alcea rosea
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
rot
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün unterseits filzig
Blattform:
rund herzförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
sofort nach der Blüte zurückschneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Malvacaea
Synonym:
Alcea rosea
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
schwarpurpur
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün unterseits filzig
Blattform:
rund herzförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
sofort nach der Blüte zurückschneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Malvacaea
Synonym:
Alcea rosea
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
gefüllte Schalen
Blütenfarbe:
 
rosarot
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün unterseits filzig
Blattform:
rund herzförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
sofort nach der Blüte zurückschneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Malvacaea
Synonym:
Alcea rosea
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
gefüllte Schalen
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün unterseits filzig
Blattform:
rund herzförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
sofort nach der Blüte zurückschneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Malvaceae
Synonym:
Alcea rosea
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün unterseits filzig
Blattform:
rund herzförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
sofort nach der Blüte zurückschneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Malvacaea
Synonym:
Alcea rosea
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
gelb
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün unterseits filzig
Blattform:
rund herzförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
sofort nach der Blüte zurückschneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Malvacaea
Synonym:
Alcea rosea
Blütenstand:
Traube
Blütenform:
Schalen
Blütenfarbe:
 
purpur
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün unterseits filzig
Blattform:
rund herzförmig
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, durchlässig
Lebensraum:
Beet
Eigenschaft:
duftend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Bauerngarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
sofort nach der Blüte zurückschneiden; robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alcea rugosa

Alcea rugosa, die Gelbe Stockrose, präsentiert sich als ausdrucksstarke Blütenstaude für romantische Bauerngärten und natürliche Beete. Mit ihren aufrechten, straffen Blütenrispen trägt diese Malvenverwandte von Juli bis September zahlreiche, schalen- bis trichterförmige, hellgelbe bis schwefelgelbe Blüten, die sich elegant entlang des Stiels anordnen und jeder Rabatte Höhe und Leichtigkeit verleihen. Das grob gezähnte, herz- bis rundliche, leicht behaarte Laub in frischem Graugrün bildet einen wirkungsvollen Kontrast zur sonnigen Blütenfarbe. Die Staude erreicht je nach Standort etwa 160 bis 200 cm Höhe bei schlankem, platzsparendem Aufbau und eignet sich dadurch hervorragend für die hinteren Beetränder, als Hintergrundbepflanzung entlang von Zäunen und Hauswänden oder als markanter Solitär im Vorgarten. In Gruppenpflanzung setzt Alcea rugosa rhythmische, vertikale Akzente und lässt sich harmonisch mit Ziergräsern, Rittersporn, Phlox und Katzenminze kombinieren; in einem ausreichend großen Kübel wird sie auf Terrasse und Sitzplatz zur imposanten Kübelpflanze. Ein sonniger, warmer, möglichst windgeschützter Standort fördert die Standfestigkeit und Blühfreude, der Boden sollte durchlässig, humos und nährstoffreich sein, ohne Staunässe. Eine gleichmäßige Wasserversorgung in Wachstums- und Blütezeit, gelegentliche Düngergaben sowie das Ausputzen verwelkter Blütenrispen verlängern die Blühdauer. Bei freier Fläche versamt sich die Gelbe Stockrose dezent und sorgt so für natürlichen Gartencharakter. Im Spätherbst kann der Stängel zurückgeschnitten oder als Winterschmuck stehen gelassen werden; ein Stützstab ist an exponierten Lagen sinnvoll. Robust und winterhart bereichert dieser klassische Blütenstauden-Liebling vielfältige Gartensituationen.

Alcea rugosa ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alcea rugosa, die Gelbe oder Russische Stockrose, ist eine ausdauernde, langlebige Staude, die mit eleganten, schwefel- bis citronengelben Blüten an hohen, aufrechten Blütenständen begeistert. Die schalenförmigen, zart gerüscht wirkenden Blüten erscheinen reich von Juli bis September und setzen leuchtende Akzente im Bauerngarten, in der Staudenrabatte und vor warmen Hauswänden. Das herz- bis rundlich gelappte, leicht behaarte Laub unterstreicht den nostalgischen Charakter dieser klassischen Blütenstaude, deren Wuchs kräftig, mehrtriebig und standfest ist. Mit einer Höhe von etwa 150 bis 200 cm und einer Breite von rund 50 bis 70 cm eignet sich Alcea rugosa hervorragend als Solitär, als Hintergrundpflanze im Beet oder in harmonischer Gruppenpflanzung entlang von Zäunen und Mauern; in großen Kübeln auf Terrasse und Hof wirkt sie als markanter Blickfang. Diese Gartenstaude liebt einen sonnigen, warmen Standort und bevorzugt durchlässige, eher nährstoffreiche, gern kalkhaltige Böden, die frisch bis mäßig trocken sind. Staunässe verträgt sie schlecht, weshalb eine gute Bodenvorbereitung mit Drainage vorteilhaft ist. Ein windgeschützter Platz sorgt für aufrechte Blütenrispen; bei exponierter Lage kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Regelmäßiges Ausputzen fördert die Nachblüte, ein bodennaher Rückschnitt nach der Blüte hält die Pflanze vital. Eine leichte Mulchschicht unterstützt die Bodenfeuchte, während eine zurückhaltende, frühlingsbetonte Düngung den Blütenansatz stärkt. In Kombination mit Rittersporn, Phlox oder Ziergräsern entstehen stimmige, romantische Bilder im Vorgarten, im großen Beet oder entlang einer lockeren Zaunreihe, wobei Alcea rugosa als markanter Blütenakzent jeden Gartenbereich bereichert.

Familie:
Rosaceae
Blütenstand:
Trugdolde
Blütenform:
Kronblätter fehlen
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
grün unterseits silbrigweiß
Blattform:
rund, tief 5-9-fach gelappt
Laub:
immergrün
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne, absonnig
Bodenfeuchte:
frisch
Kalkgehalt:
sauer
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
steinig, sandig, Lehm
Lebensraum:
Steingarten
Eigenschaft:
versamend
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Fugen, Mauerkrone, Schotterflächen, Grabbepflanzung
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Alchemilla epipsila

Alchemilla epipsila, der zierliche Balkan-Frauenmantel, ist eine kompakte Staude, die als vielseitiger Gartenklassiker in Beet und Rabatte begeistert. Mit seinen weichen, rundlich gefalteten, fächerartig gelappten Blättern fängt dieser Frauenmantel Tautropfen und Regenperlen dekorativ ein und bildet dichte, horstbildende Polster. Von Mai bis Juli erscheinen zahlreiche lockere Rispen aus gelblich-grünen, zart schimmernden Blüten, die dem Beet einen leichten, natürlichen Charakter verleihen und hervorragend mit Rosen, Ziergräsern und früh blühenden Stauden harmonieren. Der Wuchs bleibt niedrig und ordentlich, meist 20 bis 30 cm hoch, wodurch Alchemilla epipsila sich ideal als Bodendecker, Einfassung am Wegrand, für den Vorgarten oder als flächige Gruppenpflanzung eignet; auch im Kübel auf Terrasse und Balkon entwickelt sich diese Beetstaude zuverlässig und formschön. Am liebsten steht der Blütenstaudenschatz in sonniger bis halbschattiger Lage auf humos-frischem, gut durchlässigem Gartenboden, verträgt jedoch auch leichten Schatten und mäßig trockene Phasen. Ein Rückschnitt nach der Blüte fördert frisches Laub und hält die Pflanzen kompakt, gelegentliches Teilen alle paar Jahre verjüngt die Bestände. Als langlebiger Gartenstauden-Klassiker überzeugt der Balkan-Frauenmantel durch unkomplizierte Pflege, natürliche Eleganz und seine Fähigkeit, Beete, Gehölzränder und Rosenpflanzungen harmonisch zu verbinden; selbst als dezente Solitärstaude in kleineren Anlagen setzt er ruhige, strukturierende Akzente.

Alchemilla epipsila ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Alchemilla epipsila, der zierliche Frauenmantel, ist eine attraktive Gartenstaude mit elegant gefältelten, rundlichen Blättern, die Tautropfen wie Perlen sammeln und so den besonderen Reiz dieser Staude unterstreichen. Von späten Frühlingstagen bis in den Sommer hinein schmückt sich der kompakt horstige Bodendecker mit zarten, gelbgrünen Blütenrispen, die wie ein leichter Flor über dem frischen Laub schweben und Beeten sowie Rabatten eine natürliche, harmonische Note verleihen. Im Vergleich zum bekannten Weichen Frauenmantel bleibt Alchemilla epipsila etwas niedriger und dichter, wodurch er sich hervorragend als Einfassungspflanze, für den Vorgarten oder den Steingarten eignet. Als vielseitige Beetstaude lässt er sich in Gruppenpflanzung mit Gräsern und früh blühenden Stauden kombinieren und wirkt auch im lichten Schatten am Gehölzrand besonders stimmig. Auf Terrasse und Balkon macht er in Schalen und Töpfen als dezente Kübelpflanze eine gute Figur, wo sein ruhiges, frischgrünes Laub Struktur bringt. Bevorzugt werden humose, gleichmäßig frische bis mäßig feuchte Böden, die gut durchlässig sind; in sonnigen Lagen sollte auf ausreichende Bodenfeuchte geachtet werden, während halbschattige Standorte die Blattfarbe schön erhalten. Ein Rückschnitt nach der Hauptblüte fördert dichtes Nachtreiben und ein gepflegtes Erscheinungsbild, gegebenenfalls mit einer zweiten, dezenten Blütenphase. Winterhart und pflegeleicht, bleibt dieser kompakte Zierstrauch im Staudenformat das ganze Gartenjahr über ein zuverlässiger, natürlicher Strukturgeber für Beete, Naturgärten und klassische Cottage-Bepflanzungen.

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