Gartenstauden
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Immergrüne Stauden
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Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
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Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
Das Berg-Steinkraut 'Berggold', auch bekannt als Alyssum montanum 'Berggold', ist eine auffällige und pflegeleichte Staude, die sich ideal für verschiedene Gartengestaltungen eignet. Mit seinen kleinen, grauen, behaarten Blättern und kugelförmigen Blütenständen aus goldgelben, duftenden Blüten, die im Sommer erscheinen, erreicht diese Pflanze eine Höhe von bis zu 15 cm. Sie ist eine immergrüne, bodendeckende Staude und eignet sich hervorragend für sonnige und gut durchlässige Standorte, insbesondere in Steingärten?.Interessant ist die Rolle des Berg-Steinkrauts 'Berggold' in der Mischkultur. Alyssum-Arten sind bekannt für ihre Fähigkeit, nützliche Insekten anzuziehen, die bei der biologischen Schädlingsbekämpfung helfen. Sie sind gute Begleitpflanzen für Gemüse und Blumen wie Salat, Tomaten, Rosen, Kartoffeln, Karotten, Erbsen, Paprika und Mangold. Diese Pflanzen profitieren von den nützlichen Insekten wie parasitischen Wespen, Marienkäfern und Florfliegen, die von Alyssum angezogen werden und dabei helfen, Schädlinge wie Blattläuse und andere Gartenplagen zu bekämpfen?.Das Berg-Steinkraut 'Berggold' zeichnet sich durch seine Robustheit und geringen Pflegebedarf aus. Es ist allgemein schädlings- und krankheitsfrei und bevorzugt einen Standort in voller Sonne. Nach der Blüte sollte es leicht zurückgeschnitten werden. Die Vermehrung erfolgt durch Weichholzstecklinge oder Samen..
Bringt die Frühlingssonne in Ihren Garten! Felsen-Steinkraut ist im Frühling eine wahre Augenweide! Nach dem Winter suchen nicht nur Bienen nach Futter, auch wir Menschen freuen uns über jeden Lichtblick! So verwundert es nicht, dass Gelbes Steinkraut vor allem in unseren Vorgärten Furore macht. Als bewährter Bodendecker breitet sich der Frühlingsbote mit Vorliebe an Wegrändern, in Kübeln und in den freien Nischen eines Steingartens aus. Ab Anfang April öffnen sich die kleinen, bis zu 5 cm großen Blüten und bilden leuchtend gelbe Kissen. Die doldenförmigen Blütenstände können bis zu 40 cm hoch werden und begleiten Sie zuverlässig und reichblühend bis in den Mai und manchmal darüber hinaus. Gelbes Steinkraut gehört zu den Kreuzblühern und lässt sich gut mit blauer Bartiris, weißer Schleifenblume oder anderen Polsterblühern kombinieren.Einen kompakten Wuchs erreicht man durch einen regelmäßigen Rückschnitt direkt nach der Blüte. So bleibt das Felsen-Steinkraut blühfreudig und kann mit seiner überbordenden Pracht auch in Amphoren und Kübeln für lebhafte Akzente sorgen, ohne zu verholzen. Gerne hat der mediterrane Blühzwerg einen Platz an der Sonne und begrünt auch kiesige Standorte. Insgesamt ist die horstbildende Staude pflegeleicht, solange Staunässe vermieden wird. Als ursprüngliche Bergpflanze kommt das Felsen-Steinkraut mit den Gaben aus, die die Natur zu bieten hat, in praller Sonne sollte jedoch auf einen frischen Boden geachtet werden. Besonders während des Anwachsens darf der Untergrund nicht zu trocken werden.Inzwischen gewinnen auch naturnahe Dachbegrünungen immer mehr Anhänger. Solange hier grundsätzlich für eine gute Drainage gesorgt ist, kommt Alyssum saxatile compressum mit einem exponierten Standort auch in diesem Fall gut zurecht. Eine angemessene Bodendurchlässigkeit ist vor allem bei nasskalten Perioden wichtig. Insgesamt ist das fröhliche Steinkraut aber eine ausdauerndere und robuste Blühpflanze die auch auf kargen Böden schöne Blühergebnisse liefert. Schattige Standorte entsprechen dem sonnigen Charakter des fleißigen Bodendeckers jedoch nicht und auch Halbschatten sollte möglichst vermieden werden. Mindestens sechs Stunden Sonne täglich wünscht sich die kleine Pflanze, dann wächst sie über sich hinaus und bringt ein Meer von goldenen Blüten hervor. Für eine fachgerechte Neupflanzung muss ein Pflanzabstand von 35 cm eingeplant werden. Gelbes Steinkraut sollte nach dem Anwachsen möglichst nicht umgesetzt werden. Wenn es sich einmal seinen Platz erobert hat, kann es über viele Jahre hinweg problemlos am selben Standort bleiben. Mit einer Frosthärte von bis zu -22 Grad ist die Staude ausreichend winterhart, um jedes Jahr aufs Neue im Frühling mit ihrer tiefgelben Blütenpracht zu entzücken. Die graugrünen Blätter bleiben über den Winter weitestgehend erhalten und bilden einen dezenten Hintergrund für weitere Gestaltungsmöglichkeiten. Vielleicht platzieren Sie eine ansprechende Solarleuchte, einen Stern oder eine romantische Figur, die zwischen den Zweigen die Stellung hält, bis das Frühlingsleuchten wieder beginnt. Felsen-Steinkraut ist in jedem Fall ein echter Goldschatz für Ihren Garten!
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Von weit, weit weg komm' ich her!Die Marokko-Kamille, auch Ringblume genannt, stammt aus den nordafrikanischen Bergregionen. Sie ist ein zierliches Gewächs mit filigranen Blättern und bezaubernden Blüten. Den Namen Marokko-Kamille trägt sie mit Recht, denn sowohl Blatt als auch Blüte haben Ähnlichkeit mit der uns bekannten Echten Kamillen. Das Laub ist fein gefiedert und hellgrün mit einem leicht silbrigen Schimmer. In den Monaten Mai und Juni sprießen dann die hübschen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 3 cm. Sie stehen an kleinen Stielen über dem Laub und strecken ihre Köpfe keck in die Höhe. Auch hier lässt sich die Ähnlichkeit zur Kamille nicht leugnen. Eine gelbe Mitte wird von einer Vielzahl weißer, länglicher Blütenblätter umschlossen. Jedoch haben diese bei der Marokko-Kamille rote Unterseiten, was einen besonders lieblichen Eindruck vermittelt. Anacyclus depressus benötigt ihrer Herkunft gemäß sonnige Standorte mit trockenem, durchlässigem Boden. Staunässe verträgt das zarte Pflänzchen nicht. Trotz der Ähnlichkeit zur Kamille unterscheidet sie sich dann doch noch von dieser. Denn der Wuchs ist bodendeckend und flach kriechend. Die Ringblume bleibt niedrig bei ungefähr 5 cm, wächst dafür in die Breite und erreicht so 20 bis 30 cm. Auch Heilkräfte wird man bei ihr keine vorfinden. Braucht sie aber auch nicht, denn sie bezaubert einfach durch ihr Aussehen.Die Marokko-Kamille ist eine blühende Bereicherung für trockene Plätzchen. Besonders hübsch macht sie sich in Steingärten oder auf Steinwällen, wo sie in Spalten und Ritzen wächst. Auch als zarter Bodendecker in Beeten und Rabatten ist sie eine Pracht.
Von weit, weit weg komm' ich her!Die Marokko-Kamille, auch Ringblume genannt, stammt aus den nordafrikanischen Bergregionen. Sie ist ein zierliches Gewächs mit filigranen Blättern und bezaubernden Blüten. Den Namen Marokko-Kamille trägt sie mit Recht, denn sowohl Blatt als auch Blüte haben Ähnlichkeit mit der uns bekannten Echten Kamillen. Das Laub ist fein gefiedert und hellgrün mit einem leicht silbrigen Schimmer. In den Monaten Mai und Juni sprießen dann die hübschen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 3 cm. Sie stehen an kleinen Stielen über dem Laub und strecken ihre Köpfe keck in die Höhe. Auch hier lässt sich die Ähnlichkeit zur Kamille nicht leugnen. Eine gelbe Mitte wird von einer Vielzahl weißer, länglicher Blütenblätter umschlossen. Jedoch haben diese bei der Marokko-Kamille rote Unterseiten, was einen besonders lieblichen Eindruck vermittelt. Anacyclus depressus benötigt ihrer Herkunft gemäß sonnige Standorte mit trockenem, durchlässigem Boden. Staunässe verträgt das zarte Pflänzchen nicht. Trotz der Ähnlichkeit zur Kamille unterscheidet sie sich dann doch noch von dieser. Denn der Wuchs ist bodendeckend und flach kriechend. Die Ringblume bleibt niedrig bei ungefähr 5 cm, wächst dafür in die Breite und erreicht so 20 bis 30 cm. Auch Heilkräfte wird man bei ihr keine vorfinden. Braucht sie aber auch nicht, denn sie bezaubert einfach durch ihr Aussehen.Die Marokko-Kamille ist eine blühende Bereicherung für trockene Plätzchen. Besonders hübsch macht sie sich in Steingärten oder auf Steinwällen, wo sie in Spalten und Ritzen wächst. Auch als zarter Bodendecker in Beeten und Rabatten ist sie eine Pracht.
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Von weit, weit weg komm' ich her!Die Marokko-Kamille, auch Ringblume genannt, stammt aus den nordafrikanischen Bergregionen. Sie ist ein zierliches Gewächs mit filigranen Blättern und bezaubernden Blüten. Den Namen Marokko-Kamille trägt sie mit Recht, denn sowohl Blatt als auch Blüte haben Ähnlichkeit mit der uns bekannten Echten Kamillen. Das Laub ist fein gefiedert und hellgrün mit einem leicht silbrigen Schimmer. In den Monaten Mai und Juni sprießen dann die hübschen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 3 cm. Sie stehen an kleinen Stielen über dem Laub und strecken ihre Köpfe keck in die Höhe. Auch hier lässt sich die Ähnlichkeit zur Kamille nicht leugnen. Eine gelbe Mitte wird von einer Vielzahl weißer, länglicher Blütenblätter umschlossen. Jedoch haben diese bei der Marokko-Kamille rote Unterseiten, was einen besonders lieblichen Eindruck vermittelt. Anacyclus depressus benötigt ihrer Herkunft gemäß sonnige Standorte mit trockenem, durchlässigem Boden. Staunässe verträgt das zarte Pflänzchen nicht. Trotz der Ähnlichkeit zur Kamille unterscheidet sie sich dann doch noch von dieser. Denn der Wuchs ist bodendeckend und flach kriechend. Die Ringblume bleibt niedrig bei ungefähr 5 cm, wächst dafür in die Breite und erreicht so 20 bis 30 cm. Auch Heilkräfte wird man bei ihr keine vorfinden. Braucht sie aber auch nicht, denn sie bezaubert einfach durch ihr Aussehen.Die Marokko-Kamille ist eine blühende Bereicherung für trockene Plätzchen. Besonders hübsch macht sie sich in Steingärten oder auf Steinwällen, wo sie in Spalten und Ritzen wächst. Auch als zarter Bodendecker in Beeten und Rabatten ist sie eine Pracht.
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Von weit, weit weg komm' ich her!Die Marokko-Kamille, auch Ringblume genannt, stammt aus den nordafrikanischen Bergregionen. Sie ist ein zierliches Gewächs mit filigranen Blättern und bezaubernden Blüten. Den Namen Marokko-Kamille trägt sie mit Recht, denn sowohl Blatt als auch Blüte haben Ähnlichkeit mit der uns bekannten Echten Kamillen. Das Laub ist fein gefiedert und hellgrün mit einem leicht silbrigen Schimmer. In den Monaten Mai und Juni sprießen dann die hübschen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 3 cm. Sie stehen an kleinen Stielen über dem Laub und strecken ihre Köpfe keck in die Höhe. Auch hier lässt sich die Ähnlichkeit zur Kamille nicht leugnen. Eine gelbe Mitte wird von einer Vielzahl weißer, länglicher Blütenblätter umschlossen. Jedoch haben diese bei der Marokko-Kamille rote Unterseiten, was einen besonders lieblichen Eindruck vermittelt. Anacyclus depressus benötigt ihrer Herkunft gemäß sonnige Standorte mit trockenem, durchlässigem Boden. Staunässe verträgt das zarte Pflänzchen nicht. Trotz der Ähnlichkeit zur Kamille unterscheidet sie sich dann doch noch von dieser. Denn der Wuchs ist bodendeckend und flach kriechend. Die Ringblume bleibt niedrig bei ungefähr 5 cm, wächst dafür in die Breite und erreicht so 20 bis 30 cm. Auch Heilkräfte wird man bei ihr keine vorfinden. Braucht sie aber auch nicht, denn sie bezaubert einfach durch ihr Aussehen.Die Marokko-Kamille ist eine blühende Bereicherung für trockene Plätzchen. Besonders hübsch macht sie sich in Steingärten oder auf Steinwällen, wo sie in Spalten und Ritzen wächst. Auch als zarter Bodendecker in Beeten und Rabatten ist sie eine Pracht.
Von weit, weit weg komm' ich her!Die Marokko-Kamille, auch Ringblume genannt, stammt aus den nordafrikanischen Bergregionen. Sie ist ein zierliches Gewächs mit filigranen Blättern und bezaubernden Blüten. Den Namen Marokko-Kamille trägt sie mit Recht, denn sowohl Blatt als auch Blüte haben Ähnlichkeit mit der uns bekannten Echten Kamillen. Das Laub ist fein gefiedert und hellgrün mit einem leicht silbrigen Schimmer. In den Monaten Mai und Juni sprießen dann die hübschen Blüten mit einem Durchmesser von etwa 3 cm. Sie stehen an kleinen Stielen über dem Laub und strecken ihre Köpfe keck in die Höhe. Auch hier lässt sich die Ähnlichkeit zur Kamille nicht leugnen. Eine gelbe Mitte wird von einer Vielzahl weißer, länglicher Blütenblätter umschlossen. Jedoch haben diese bei der Marokko-Kamille rote Unterseiten, was einen besonders lieblichen Eindruck vermittelt. Anacyclus depressus benötigt ihrer Herkunft gemäß sonnige Standorte mit trockenem, durchlässigem Boden. Staunässe verträgt das zarte Pflänzchen nicht. Trotz der Ähnlichkeit zur Kamille unterscheidet sie sich dann doch noch von dieser. Denn der Wuchs ist bodendeckend und flach kriechend. Die Ringblume bleibt niedrig bei ungefähr 5 cm, wächst dafür in die Breite und erreicht so 20 bis 30 cm. Auch Heilkräfte wird man bei ihr keine vorfinden. Braucht sie aber auch nicht, denn sie bezaubert einfach durch ihr Aussehen.Die Marokko-Kamille ist eine blühende Bereicherung für trockene Plätzchen. Besonders hübsch macht sie sich in Steingärten oder auf Steinwällen, wo sie in Spalten und Ritzen wächst. Auch als zarter Bodendecker in Beeten und Rabatten ist sie eine Pracht.
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Leuchtendes Gelb für trockene Fleckchen!Die Färberkamille ist in unseren Breiten heimisch und eine alte Färberpflanze. Ihre leuchtend gelben Körbchenblüten wurden früher als Farbgeber für Wolle und Stoffe benutzt. Heutzutage findet sie Verwendung als Zierpflanze. Die Färberkamille hat ein sonniges, fröhliches Erscheinungsbild. Das kräftige Gelb bringt den ganzen Sommer über leuchtende Farbtupfer in den Garten. Auch deshalb, weil die Färberkamille zu den remontierenden, also mehrfachblühenden, Pflanzen zählt. Von Juni bis September darf man sich an den einfachen Korbblüten freuen. Auch Schmetterlinge, Wildbienen und Hummeln sind ganz verrückt nach den gelben Blüten der Färberkamille! Mit ihrem zarten fiederartigen Laub, das an jenes der Echten Kamille erinnert, vermittelt sie einen naturnahen Charakter.Anthemis tinctoria bedarf eines sonnigen Platzes im Garten oder Balkonkasten. Das Substrat sollte trocken, sandig bis steinig und gut durchlässig sein. Zu viel Feuchtigkeit bzw. Nährstoffgehalt wirkt sich bei der Färberkamille reduzierend auf die Blütenbildung aus. Die an und für sich kurzlebige Pflanze kann mit ein paar Tricks lange gesund und blühfreudig gehalten werden. Führen Sie nach der Hauptblüte einen Rückschnitt durch - so fördern Sie eine üppige Nachblüte und die Färberkamille bleibt schön buschig. Im September erfolgt die gleiche Maßnahme noch einmal. Die Pflanze wird dadurch angeregt, kräftige Überwinterungsorgane zu bilden.Die Färberkamille ist mit ihren leuchtend gelben Blüten ein fröhlicher Farbtupfer für Steinanlagen und Trockenbeete. In der Vase bleibt sie als Schnittblume lange frisch!
Ein fröhliches Sonnenkind!Helle Färberkamille, auch Hundskamille, erhielt ihren Sortennamen 'Sauce Hollandaise' wohl aufgrund der Farbe ihrer Blütenblätter. Sie wechseln von blassgelb zu cremeweiß und sind rund um eine leuchtend gelbe Mitte angeordnet. Die hübschen Blütenkörbchen von 'Sauce Hollandaise' erinnern an jene der Margerite und stehen zu mehrt an den verzweigten Stielen. Sie verströmen aromatischen Duft! Das Laub ist typisch kamillenartig: mittelgrün, matt und filigran gefiedert. Die Helle Färberkamille überzeugt nicht nur mit langer Blütezeit, die sich über die gesamten Sommermonate hin erstreckt. 'Sauce Hollandaise' lässt sich im Garten auch spielend leicht kombinieren. Stauden und Rosen sind wunderbare Partner für die fröhlich und leicht anmutende Helle Färberkamille. Anthemis Tinctoria 'Sauce Hollandaise' ist ein echtes Sonnenkind! Der Boden sollte leicht sandig bis steinig, nährstoffarm und durchlässig sein. Um die Vitalität der an und für sich kurzlebigen Staude zu erhöhen, sollte sie zweimal pro Jahr geschnitten werden. Der erste, besonders wichtige Schnitt, erfolgt direkt nach der Hauptblüte Ende August. Er fördert Kompaktheit und Blütedauer. Im September wird 'Sauce Hollandaise' ein weiteres Mal eingekürzt. Jetzt sind die Tage noch warm genug, damit die Hundskamille einen kräftigen Wurzelstock für das Folgejahr entwickeln kann. Helle Färberkamille 'Sauce Hollandaise' ist eine blühfreudige Staude für Steingärten und karge Beete und Flächen. Schöne Pflanzpartner sind neben Rosen auch Türkischer Mohn oder Schafgarbe! 'Sauce Hollandaise' ist bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
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Leuchtendes Gelb für trockene Fleckchen!Die Färberkamille ist in unseren Breiten heimisch und eine alte Färberpflanze. Ihre leuchtend gelben Körbchenblüten wurden früher als Farbgeber für Wolle und Stoffe benutzt. Heutzutage findet sie Verwendung als Zierpflanze. Die Färberkamille hat ein sonniges, fröhliches Erscheinungsbild. Das kräftige Gelb bringt den ganzen Sommer über leuchtende Farbtupfer in den Garten. Auch deshalb, weil die Färberkamille zu den remontierenden, also mehrfachblühenden, Pflanzen zählt. Von Juni bis September darf man sich an den einfachen Korbblüten freuen. Auch Schmetterlinge, Wildbienen und Hummeln sind ganz verrückt nach den gelben Blüten der Färberkamille! Mit ihrem zarten fiederartigen Laub, das an jenes der Echten Kamille erinnert, vermittelt sie einen naturnahen Charakter.Anthemis tinctoria bedarf eines sonnigen Platzes im Garten oder Balkonkasten. Das Substrat sollte trocken, sandig bis steinig und gut durchlässig sein. Zu viel Feuchtigkeit bzw. Nährstoffgehalt wirkt sich bei der Färberkamille reduzierend auf die Blütenbildung aus. Die an und für sich kurzlebige Pflanze kann mit ein paar Tricks lange gesund und blühfreudig gehalten werden. Führen Sie nach der Hauptblüte einen Rückschnitt durch - so fördern Sie eine üppige Nachblüte und die Färberkamille bleibt schön buschig. Im September erfolgt die gleiche Maßnahme noch einmal. Die Pflanze wird dadurch angeregt, kräftige Überwinterungsorgane zu bilden.Die Färberkamille ist mit ihren leuchtend gelben Blüten ein fröhlicher Farbtupfer für Steinanlagen und Trockenbeete. In der Vase bleibt sie als Schnittblume lange frisch!
Ein fröhliches Sonnenkind!Helle Färberkamille, auch Hundskamille, erhielt ihren Sortennamen 'Sauce Hollandaise' wohl aufgrund der Farbe ihrer Blütenblätter. Sie wechseln von blassgelb zu cremeweiß und sind rund um eine leuchtend gelbe Mitte angeordnet. Die hübschen Blütenkörbchen von 'Sauce Hollandaise' erinnern an jene der Margerite und stehen zu mehrt an den verzweigten Stielen. Sie verströmen aromatischen Duft! Das Laub ist typisch kamillenartig: mittelgrün, matt und filigran gefiedert. Die Helle Färberkamille überzeugt nicht nur mit langer Blütezeit, die sich über die gesamten Sommermonate hin erstreckt. 'Sauce Hollandaise' lässt sich im Garten auch spielend leicht kombinieren. Stauden und Rosen sind wunderbare Partner für die fröhlich und leicht anmutende Helle Färberkamille. Anthemis Tinctoria 'Sauce Hollandaise' ist ein echtes Sonnenkind! Der Boden sollte leicht sandig bis steinig, nährstoffarm und durchlässig sein. Um die Vitalität der an und für sich kurzlebigen Staude zu erhöhen, sollte sie zweimal pro Jahr geschnitten werden. Der erste, besonders wichtige Schnitt, erfolgt direkt nach der Hauptblüte Ende August. Er fördert Kompaktheit und Blütedauer. Im September wird 'Sauce Hollandaise' ein weiteres Mal eingekürzt. Jetzt sind die Tage noch warm genug, damit die Hundskamille einen kräftigen Wurzelstock für das Folgejahr entwickeln kann. Helle Färberkamille 'Sauce Hollandaise' ist eine blühfreudige Staude für Steingärten und karge Beete und Flächen. Schöne Pflanzpartner sind neben Rosen auch Türkischer Mohn oder Schafgarbe! 'Sauce Hollandaise' ist bestens für den Vasenschnitt geeignet!
Karpaten-Hundskamille: Weiße Blütenpracht für sonnige StandorteDie Karpaten-Hundskamille ist eine sommergrüne Staude mit einer Wuchshöhe zwischen 10 und 15 Zentimeter. Diese nicht heimische Wildform (Neophyt) bildet herzförmige Wurzeln und hellgrünes Laub aus. Sie ist bedingt winterhart und bevorzugt einen sonnigen Standort.WuchsDie Karpaten-Hundskamille wächst horstbildend mit aufrechten Blütenstielen. Sie erreicht eine Höhe von 10 bis 15 Zentimetern und zeigt hellgrüne, gefiederte Blätter.BlütenVon Mai bis Juni erstrahlen die körbchenförmigen, weißen Blüten der Karpaten-Hundskamille, die eine hervorragende Nahrungsquelle für Bienen sind.StandortDie Karpaten-Hundskamille bevorzugt einen sonnigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, humos, nährstoffarm und trocken sein. Ein sandiger bis lehmiger, mineralischer Boden ist ideal.VermehrungDie Karpaten-Hundskamille kann am einfachsten über Samen, Stecklinge oder Teilung vermehrt werden. Durch vegetative Vermehrung, d.h. durch Stecklinge, bleiben die Eigenschaften der Pflanze (u.a. Laub- und Blütenfarbe) erhalten.PflegemaßnahmenStauden wie die Karpaten-Hundskamille werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Abgestorbene Pflanzenteile schützen die Pflanze im Winter, werden von Insekten als Überwinterungshilfe genutzt und sehen häufig auch im Winter noch attraktiv aus. Schneiden Sie ab Ende März alles Abgestorbene ca. handhoch über dem Boden ab. Den unzerkleinerten Rückschnitt können Sie als Mulchmaterial für Hecken und den Küchengarten verwenden.FazitDie Karpaten-Hundskamille ist eine pflegeleichte und ausdauernde Staude, die ideal für Steinanlagen, Felssteppen und Gruppenpflanzungen geeignet ist. Mit ihren weißen Blüten und dem hellgrünen Laub sorgt sie für leuchtende Akzente im Garten und bietet gleichzeitig eine wertvolle Nahrungsquelle für Bienen. Ihr geringer Pflegeaufwand und ihre Toleranz gegenüber nährstoffarmen Böden machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl für sonnige Standorte.
