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Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Eine Staudenschönheit in Blau-Weiß!Die Akelei zählt wohl zu einer der schönsten Stauden im frühsommerlichen Garten. Typisch sind das kleeblattartige Laub mit matt grünem Farbton und zarte Blüten mit gekrümmten Spornen. Sie stehen an langen Stielen deutlich über dem Laub. Die Sorte 'Winky Blue-White' ist eine Neuerscheinung mit zweifarbigen Blüten. Der überwiegende Teil der rundlich geformten, inneren Blütenblätter ist cremeweiß. Die spitzen Blütenblätter und Sporne von 'Winky Blue-White' sind dunkelblau. Blütezeit ist von Mai bis Juli. Eine wunderschöne Farbkombination, die aus dem bisherigen Sortiment deutlich hervorsticht.Aquilegia vulgaris 'Winky Blue-White' ist trotz ihrer Zartheit recht robust. Das verdankt sie ihrem kräftigem Rhizom, einem fleischigen Wurzelwerk. Dadurch verträgt sie auch Trockenheit erstaunlich gut. Generell bevorzugt Akelei 'Winky Blue-White' jedoch einen lockeren, durchlässigen und frischen Boden an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. 'Winky Blue-White' samt sich, wie alle anderen Akelei-Arten, selbst aus und erscheint im Folgejahr an neuen Stellen im Garten. Möchte man dies vermeiden, so sollte man die Blütenstände von 'Winky Blue-White' nach der Blüte zurückschneiden. Akelei 'Winky Blue-White' ist eine besonders zierende Sorte für Beete, Rabatten und Kübel. Traditionell ist die Akelei im Bauern- und Staudengarten beheimatet. Besonders empfiehlt sich die Kombination mit verschiedenen Sommer- und Herbststauden, wie etwa Fingerhut, Doldenglockenblume oder Sterndolde. Sie vermögen das nach der Blüte oft nicht mehr attraktive Laub von Akelei 'Winky Blue-White' wirkungsvoll zu kaschieren.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
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Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Eine Staudenschönheit in Blau-Weiß!Die Akelei zählt wohl zu einer der schönsten Stauden im frühsommerlichen Garten. Typisch sind das kleeblattartige Laub mit matt grünem Farbton und zarte Blüten mit gekrümmten Spornen. Sie stehen an langen Stielen deutlich über dem Laub. Die Sorte 'Winky Blue-White' ist eine Neuerscheinung mit zweifarbigen Blüten. Der überwiegende Teil der rundlich geformten, inneren Blütenblätter ist cremeweiß. Die spitzen Blütenblätter und Sporne von 'Winky Blue-White' sind dunkelblau. Blütezeit ist von Mai bis Juli. Eine wunderschöne Farbkombination, die aus dem bisherigen Sortiment deutlich hervorsticht.Aquilegia vulgaris 'Winky Blue-White' ist trotz ihrer Zartheit recht robust. Das verdankt sie ihrem kräftigem Rhizom, einem fleischigen Wurzelwerk. Dadurch verträgt sie auch Trockenheit erstaunlich gut. Generell bevorzugt Akelei 'Winky Blue-White' jedoch einen lockeren, durchlässigen und frischen Boden an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. 'Winky Blue-White' samt sich, wie alle anderen Akelei-Arten, selbst aus und erscheint im Folgejahr an neuen Stellen im Garten. Möchte man dies vermeiden, so sollte man die Blütenstände von 'Winky Blue-White' nach der Blüte zurückschneiden. Akelei 'Winky Blue-White' ist eine besonders zierende Sorte für Beete, Rabatten und Kübel. Traditionell ist die Akelei im Bauern- und Staudengarten beheimatet. Besonders empfiehlt sich die Kombination mit verschiedenen Sommer- und Herbststauden, wie etwa Fingerhut, Doldenglockenblume oder Sterndolde. Sie vermögen das nach der Blüte oft nicht mehr attraktive Laub von Akelei 'Winky Blue-White' wirkungsvoll zu kaschieren.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Eine Staudenschönheit in Blau-Weiß!Die Akelei zählt wohl zu einer der schönsten Stauden im frühsommerlichen Garten. Typisch sind das kleeblattartige Laub mit matt grünem Farbton und zarte Blüten mit gekrümmten Spornen. Sie stehen an langen Stielen deutlich über dem Laub. Die Sorte 'Winky Blue-White' ist eine Neuerscheinung mit zweifarbigen Blüten. Der überwiegende Teil der rundlich geformten, inneren Blütenblätter ist cremeweiß. Die spitzen Blütenblätter und Sporne von 'Winky Blue-White' sind dunkelblau. Blütezeit ist von Mai bis Juli. Eine wunderschöne Farbkombination, die aus dem bisherigen Sortiment deutlich hervorsticht.Aquilegia vulgaris 'Winky Blue-White' ist trotz ihrer Zartheit recht robust. Das verdankt sie ihrem kräftigem Rhizom, einem fleischigen Wurzelwerk. Dadurch verträgt sie auch Trockenheit erstaunlich gut. Generell bevorzugt Akelei 'Winky Blue-White' jedoch einen lockeren, durchlässigen und frischen Boden an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. 'Winky Blue-White' samt sich, wie alle anderen Akelei-Arten, selbst aus und erscheint im Folgejahr an neuen Stellen im Garten. Möchte man dies vermeiden, so sollte man die Blütenstände von 'Winky Blue-White' nach der Blüte zurückschneiden. Akelei 'Winky Blue-White' ist eine besonders zierende Sorte für Beete, Rabatten und Kübel. Traditionell ist die Akelei im Bauern- und Staudengarten beheimatet. Besonders empfiehlt sich die Kombination mit verschiedenen Sommer- und Herbststauden, wie etwa Fingerhut, Doldenglockenblume oder Sterndolde. Sie vermögen das nach der Blüte oft nicht mehr attraktive Laub von Akelei 'Winky Blue-White' wirkungsvoll zu kaschieren.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Eine Staudenschönheit in Blau-Weiß!Die Akelei zählt wohl zu einer der schönsten Stauden im frühsommerlichen Garten. Typisch sind das kleeblattartige Laub mit matt grünem Farbton und zarte Blüten mit gekrümmten Spornen. Sie stehen an langen Stielen deutlich über dem Laub. Die Sorte 'Winky Blue-White' ist eine Neuerscheinung mit zweifarbigen Blüten. Der überwiegende Teil der rundlich geformten, inneren Blütenblätter ist cremeweiß. Die spitzen Blütenblätter und Sporne von 'Winky Blue-White' sind dunkelblau. Blütezeit ist von Mai bis Juli. Eine wunderschöne Farbkombination, die aus dem bisherigen Sortiment deutlich hervorsticht.Aquilegia vulgaris 'Winky Blue-White' ist trotz ihrer Zartheit recht robust. Das verdankt sie ihrem kräftigem Rhizom, einem fleischigen Wurzelwerk. Dadurch verträgt sie auch Trockenheit erstaunlich gut. Generell bevorzugt Akelei 'Winky Blue-White' jedoch einen lockeren, durchlässigen und frischen Boden an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. 'Winky Blue-White' samt sich, wie alle anderen Akelei-Arten, selbst aus und erscheint im Folgejahr an neuen Stellen im Garten. Möchte man dies vermeiden, so sollte man die Blütenstände von 'Winky Blue-White' nach der Blüte zurückschneiden. Akelei 'Winky Blue-White' ist eine besonders zierende Sorte für Beete, Rabatten und Kübel. Traditionell ist die Akelei im Bauern- und Staudengarten beheimatet. Besonders empfiehlt sich die Kombination mit verschiedenen Sommer- und Herbststauden, wie etwa Fingerhut, Doldenglockenblume oder Sterndolde. Sie vermögen das nach der Blüte oft nicht mehr attraktive Laub von Akelei 'Winky Blue-White' wirkungsvoll zu kaschieren.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
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Akelei 'Biedermeier': Farbenfroher Blütentraum im FrühsommerDie Sibirische Akelei 'Biedermeier' streut ein Meer von Farben in den frühsommerlichen Garten. Im Mai beginnt die kleine kräftige Staude mit ihrem Blühwerk. Bis in die letzten Junitage legt (bot.) Aquilegia caerulea 'Biedermeier' ein Meer von bunten Blüten nach. Die Blüten, die die zierlichen Blütenblätter bilden, haben extravagante Formen. Dem Pflanzenfreund sind die eleganten Geschöpfe häufiger als Elfenschuh bekannt. Auffällig ist der Kontrast der farbigen Blüten zum satten Grün des Laubes. Die Laubblätter, auf denen die zarten Köpfchen der Blüten ruhen, sind mehrteilig und am Blattrand gekerbt.Farbenfroher Garten mit der Akelei 'Biedermeier'Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' ist an jedem Standort anspruchslos. Fast überall gedeiht sie im Garten. Als genügsame Steingartenpflanze siedelt sie sich in steiniger Erde an und bevorzugt absonnige Plätze. An diesen erblüht und gedeiht sie prächtig. Bekommt sie den Schutz höher wachsender Stauden in ihrer Nähe, wächst Aquilegia caerulea 'Biedermeier' auch an sonnigen Plätzen. In voller Sonne legt sie ihre Blüten nicht reichhaltig nach und nimmt sich im Wachstum zurück.Attraktive Blüten und BlätterDiese Akelei liebt einen lockeren und durchlässigen Boden. Regelmäßiges Wässern ist wichtig und die lockere Erde um diese schöne Pflanze muss gleichmäßig feucht bleiben. Die Sibirische Akelei 'Biedermeier' wächst aufrecht, zum Teil geneigt und erreicht eine Höhe von bis zu 30 Zentimetern. Als bunter Begleiter steht sie hübsch zwischen halbhohen Stauden. Auch in Kübeln sieht diese Akelei-Sorte reizend aus, blüht dort aber zurückhaltender.Pflegeleicht und robustIm Frühjahr und im Herbst streut der Gärtner ihren Samen in ein Staudenbeet ein. Junge Pflanzen setzt er ab Mitte Mai in den Boden. Ein Abstand von circa 25 Zentimetern zwischen den Pflanzen wird empfohlen. Nach der Blüte lohnt sich ein Rückschnitt, um unkontrollierte Ausbreitung zu vermeiden. Für die kalten Wintertage benötigt die Sibirische Akelei keinen besonderen Schutz. Sie kommt mit frostigen Temperaturen gut zurecht und übersteht die kalte Zeit problemlos.FazitDie Akelei 'Biedermeier' ist eine pflegeleichte und winterharte Staude mit bunten Blüten und kompaktem Wuchs. Sie bevorzugt humusreiche Böden und ist eine Bereicherung für jeden Garten.
Als eine der ältesten Beetpflanzen ist die Akelei aus den heutigen Staudenbeeten nicht mehr wegzudenken. In unzähligen Farben gibt es sie, wobei sie immer diese unverwechselbare Form mit dem langen Sporn hat. Diese Mischung enthält Farben von dunkelblau, über lila und pink hin zu rosa-weiß. Die Staubgefäße sind gelblich und blitzen leicht hervor. Die Aquilegia vulgaris werden ca. 35 cm hoch und die Blüten werden frei über dem Laub getragen. Das Laub ist grün und ebenmäßig. Es erinnert an Kleeblätter.Die Aussaat kann ab März beginnen und die Pflanzen sollten erst im Herbst ins Freiland gepflanzt werden. Im Winter ist ein leichtes Abdecken mit Tannenzweigen ratsam, damit die zarten Pflanzen bei Kahlfrösten keinen Schaden nehmen. Die Blüte beginnt ab dem zweiten Jahr nach der Aussaat. Die Pflanzen sähen sich gerne selber aus, wodurch sie sich weiter verbreiten. Sie eignen sich daher ideal für naturnahe Gärten oder in Kombination mit Gehölzen. Die trockenen Fruchtstände werden gerne in Sträuße und Gestecke mit eingearbeitet. Ein Schnitt unmittelbar nach der Blüte verhindert natürlich auch die Selbstaussaat, wenn man das möchte.Auf die meisten Umwelteinflüsse reagiert die Akelei unempfindlich, nur einigen Raupen machen der Akelei etwas zu schaffen. Sie scheint für diese Tierchen also beosnders köstlich zu schmecken. Lässt man der Akelei aber freien Lauf, was ihren Wuchs anbelangt, verträgt sie auch die Raupen ganz leicht. Der Boden sollte frisch und leicht feucht sein und an einer halbschattigen Stelle liegen.
Eine Staudenschönheit in Blau-Weiß!Die Akelei zählt wohl zu einer der schönsten Stauden im frühsommerlichen Garten. Typisch sind das kleeblattartige Laub mit matt grünem Farbton und zarte Blüten mit gekrümmten Spornen. Sie stehen an langen Stielen deutlich über dem Laub. Die Sorte 'Winky Blue-White' ist eine Neuerscheinung mit zweifarbigen Blüten. Der überwiegende Teil der rundlich geformten, inneren Blütenblätter ist cremeweiß. Die spitzen Blütenblätter und Sporne von 'Winky Blue-White' sind dunkelblau. Blütezeit ist von Mai bis Juli. Eine wunderschöne Farbkombination, die aus dem bisherigen Sortiment deutlich hervorsticht.Aquilegia vulgaris 'Winky Blue-White' ist trotz ihrer Zartheit recht robust. Das verdankt sie ihrem kräftigem Rhizom, einem fleischigen Wurzelwerk. Dadurch verträgt sie auch Trockenheit erstaunlich gut. Generell bevorzugt Akelei 'Winky Blue-White' jedoch einen lockeren, durchlässigen und frischen Boden an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. 'Winky Blue-White' samt sich, wie alle anderen Akelei-Arten, selbst aus und erscheint im Folgejahr an neuen Stellen im Garten. Möchte man dies vermeiden, so sollte man die Blütenstände von 'Winky Blue-White' nach der Blüte zurückschneiden. Akelei 'Winky Blue-White' ist eine besonders zierende Sorte für Beete, Rabatten und Kübel. Traditionell ist die Akelei im Bauern- und Staudengarten beheimatet. Besonders empfiehlt sich die Kombination mit verschiedenen Sommer- und Herbststauden, wie etwa Fingerhut, Doldenglockenblume oder Sterndolde. Sie vermögen das nach der Blüte oft nicht mehr attraktive Laub von Akelei 'Winky Blue-White' wirkungsvoll zu kaschieren.
Nicht nur Akelei-Liebhaber werden begeistert sein!Die gefüllte Akelei 'Nora Barlow' sticht aus dem Akelei-Sortiment aufgrund ihrer zauberhaften Färbung und Füllung hervor. Ihr Auftritt ist gleichzeitig imposant und zurückhaltend. Die zahlreichen Blütenblätter sind mehrfärbig: ein zartes Dunkelrosa verliert sich zu den Spitzen hin in Weiß. Die Unterseiten der Blütenblätter von 'Nora Barlow' sind grünlich, sodass die Knospen in geschlossenem Zustand besonders zart wirken. Öffnet sich die Blüte, so geschieht dies nahezu perfekt symmetrisch! Eine kleine Besonderheit am Rande: Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' kommt ganz ohne den für Akeleien typischen Sporn aus! Interessant ist auch die Herkunft dieser Sorte: sie wurde 1980 von der Enkelin Charles Darwin entdeckt und erhielt deren Namen 'Nora Barlow'.Aquilegia vulgaris 'Nora Barlow' ist eine typische Staude für den Gehölzrand. Sie benötigt frischen, humosen und gerne nährstoffreichen Boden. Dann gedeiht sie an sonnigen bis halbschattigen Standorten sehr gut. Wie alle Akeleien neigt auch 'Nora Barlow' zu einer üppigen Selbstaussaat. Soll das vermieden werden, so entfernen Sie den Flor nach der Blütezeit im Mai bis Juli. Bei 'Nora Barlow' stehen die hübschen, rosa-weißen Blüten an 60 bis 80 cm hohen Stielen über dem kleeblattähnlichen Laub. Diesem Wuchs verdankt die Akelei ihren leichten und zauberhaften Charakter.Gefüllte Akelei 'Nora Barlow' ist bestens für Beete und Gehölzränder geeignet. Der luftige Charme wird verstärkt, wenn mehrere Exemplare der gleichen Sorte in eine Pflanzung integriert werden!
Weiße Akelei, eine Pflanze für den märchenhaften GartenDie Weiße Akelei (Aquilegia vulgaris alba) verzaubert mit ihrer strahlenden weißen glockenförmigen Blüte. Diese strahlend weiße Sorte ist farblich das ideale Gegenstück zu den weiteren kräftigen, bunten Farbtönen der Akelei. Aufgrund ihrer Blütenform wird sie auch als Narrenkappe, Zigeunerglocke oder Elfenschuh bezeichnet.Sie ist die ideale Pflanze für alle Pflanzenliebhaber, die sich einen märchenhaften, ländlichen Garten wünschen. Zudem werden in den wärmeren Monaten während ihrer Blütezeit im Mai und Juni viele Insekten, wie Bienen und Hummeln angelockt. Aber auch ihre saftig grünen kleeblattartigen Blätter schenken der Pflanze ein schönes Aussehen.Aquilegia vulgaris alba kann ganzjährig bei einem frostfreien Boden gepflanzt werden. Damit sie in Ihrem Garten ihre ganze Pracht entfalten kann, sollte sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz in einem sandigen oder lehmigen Boden gepflanzt werden. Während der Blütezeit oder des Anwachsens sollte die Weiße Akelei ausreichend gewässert und gedüngt werden. Ansonsten braucht die Pflanze nicht viel Pflege und überzeugt durch ihre Anspruchslosigkeit. Mit Beachtung dieser Pflegetipps kann sie ihre ganze Pflanzenpracht mit einer Höhe von 60 cm und einer Wuchsbreite von bis zu 30 cm erreichen. Sie vermehrt sich durch Selbstaussaat und breitet sich somit an verschiedenen Stellen im Garten aus.Aus den getrockneten Blättern der weißen Akelei lässt sich Tee herstellen. Dieser ist jedoch nicht sehr beliebt aufgrund des bittereren Geschmackes. In Form von Umschlägen soll diese getrocknete Pflanze gegen Beschwerden wie Rheuma oder Hautproblemen helfen. Wichtig zu wissen ist, dass diese Pflanze nur in getrockneter Form ungiftig ist.
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Kaukasische Gänsekresse: Der perfekte Bodendecker für sonnige StandorteDie Kaukasische Gänsekresse bringt Lebendigkeit und Frühjahrsfarben in jeden Garten. Diese ausdauernde, immergrüne Pflanze ist nicht heimisch (Neophyt) und stammt ursprünglich aus Nordafrika, Südeuropa bis hin nach Mittelasien. Mit ihrem kompakten Wuchs und den vielen kleinen, weißen Blüten ist sie ein echter Hingucker. Arabis caucasica ist eine hervorragende Wahl für sonnige Standorte und bietet viele Vorteile für Ihren Garten.Wuchs und BlätterDie Kaukasische Gänsekresse erreicht Wuchshöhen von ca. 30 Zentimetern. Sie bildet graue, sternhaarige und filzige Blätter, die schwach gezähnt sind. Diese Blätter verleihen der Pflanze eine interessante Textur und sorgen für einen schönen Kontrast zu den weißen Blüten. Arabis caucasica wächst horstbildend und bildet oberirdische Ausläufer, wodurch sie schnell dichte Teppiche bildet und als Bodendecker hervorragend geeignet ist.Blütezeit und BlütenVon März bis Mai erfreut die Kaukasische Gänsekresse den Gartenbesitzer mit ihren vielen kleinen, weißen Blüten. Diese Blüten ziehen Bienen und andere Bestäuber an und tragen zur Biodiversität im Garten bei. Die frühe Blütezeit macht die Pflanze zu einem der ersten Farbtupfer im Frühling und sorgt für fröhliche Akzente im Garten.Standort und BodenArabis caucasica bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und frisch sein. Ideal sind lockere, sandige bis lehmige Böden. Diese Pflanze ist sehr anpassungsfähig und gedeiht auch auf trockenen bis frischen Böden. Ein weiterer Vorteil ist ihre hervorragende Winterhärte, die sie zu einer pflegeleichten Staude macht.Verwendung im GartenDie Kaukasische Gänsekresse ist vielseitig einsetzbar. Sie eignet sich perfekt für Staudenbeete, Rabatten und Steingärten. Auch in Kombination mit anderen Pflanzen setzt sie attraktive Akzente. Ihre Fähigkeit, schnell dichte Teppiche zu bilden, macht sie ideal für die Bodenbedeckung und zur Unterpflanzung von Gehölzen. Durch ihre robuste Natur ist sie außerdem gut für schwierige Standorte geeignet.Besondere Eigenschaftenbildet flache, dichte Polsterfrühblühende Pflanze mit weißen Blütenwinterhart und pflegeleichtideal für sonnige bis halbschattige StandortebienenfreundlichKaukasische Gänsekresse im GartenDie Kaukasische Gänsekresse (Arabis caucasica) ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die im Garten als vielseitiger Bodendecker Verwendung findet. Sie ist in verschiedenen Regionen Deutschlands verbreitet und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Diese Pflanze ist gut frosthart und kann in vielen Gartenbereichen eingesetzt werden, um attraktive und pflegeleichte Flächen zu gestalten.
Diese Gänsekresse hat weißbunte Blätter, die besonders auffällig auf dunklem Boden sind. Die Mitte der Blätter ist grün, nach außen hin werden sie weiß. Im Herbst haben die Blätter einen hübschen roten Stich.Gänsekresse blüht von April bis Mai mit kleinen weißen Blüten. Damit die Pflanzen sich richtig entwickeln können, wählen Sie bitte einen durchlässigen, nährstoffreichen Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
Wimpernblättrige Gänsekresse: Ein farbenfroher Blickfang im GartenDie Wimpernblättrige Gänsekresse mit ihren prächtigen, purpurroten Blüten verwandelt Beete, Blumenkübel, Steingärten sowie Pflanztöpfe in ein faszinierendes farbenfrohes Blütenmeer. In Kombination mit anderen Blütenfarben, besticht das tiefe Purpurrot der kleinen Blüten inmitten eines Gartens und setzt zauberhafte Akzente. Die wuchsfreudige, kleine krautige (bot.) Arabis blepharophylla benötigt am optimalen Standort wenig Pflege.Wuchs und BlätterArabis blepharophylla erreicht eine Wuchshöhe von 10 bis 20 Zentimetern. Sie wächst polsterartig horstbildend und besticht durch die tiefgrünen Blätter und Stängel. Selbst im Winter verlieren diese nicht ihre kräftige und schöne Farbe. Die robuste Pflanze ist gut winterhart und verträgt eisige Temperaturen bis zu -17 °C ohne Schaden zu nehmen.Blütezeit und BlütenDie hübsche Gänsekresse verfügt über einfache kleine, traubenartige Blüten. Diese beginnen ab April in herrlichen Rosatönen bis hin zu einem tiefen Purpurrot zu blühen. Zudem bezaubern sie durch ihren herrlichen Duft. Die Blütezeit der Wimpernblättrigen Gänsekresse dauert bis Ende Juni. Am schönsten wirkt die niedliche Pflanze in kleinen Tuffs angepflanzt. Auch alleine gestellt verliert sie nicht an zauberhafter Eleganz. Darüber hinaus eignet sie sich hervorragend für das flächendeckende Bepflanzen. Kombiniert mit anderen farbenfrohen Pflanzen, entwickelt sich im Garten ein schön anzusehendes Arrangement.Standort und BodenOb im Blumenbeet, im Blumenkübel, zwischen Steinfugen oder entlang einer Mauer - die üppig blühende Arabis blepharophylla wirkt an jedem Standort wunderschön. Sie bereichert den Garten, Terrassen und Balkone und ist bei Hobbygärtnern beliebt. Am besten gedeiht die Staude an einem sonnigen Standort oder an halbschattigen Standorten. Um ihre einzigartige Blütenpracht zu entfalten, eignet sich für die Wimpernblättrige Gänsekresse ein frischer, durchlässiger, normaler Gartenboden. Während längerer Trockenphasen sind regelmäßige Wassergaben von Vorteil.Pflege und VermehrungSind all diese kleinen Wünsche erfüllt, benötigt die Staude wenig Pflege und gedeiht prächtig. Das Ausbreiten der Pflanze erfolgt durch Ausläufer und wurzelnde Triebe als auch durch Rhizome. Bei Bedarf schneidet der Gärtner die Gänsekresse im Wuchs zurück. Dasselbe gilt für die verblühten Stängel der Arabis blepharophylla. So fördert er das Wachstum neuer Triebe und Blüten. Beim Einsetzen einer Gruppe, ist ein Pflanzabstand von 20 bis 30 Zentimetern einzuhalten. Auf einem Quadratmeter finden 11 bis 25 Stauden einen Platz. So hat jede Pflanze ausreichenden Platz, um sich frei zu entfalten und bestens zu gedeihen.Besondere Eigenschaftenein Bienen-Magnet im März bis Maizählt zu den Liebhaberstauden für den Steingartenein Rückschnitt erfolgt nach der Blüte bis zum Blattschopfbildet mit der Zeit große Polsterfühlt sich auch auf Mauerkronen und Steinfugen wohlWimpernblättrige Gänsekresse im GartenDie Wimpernblättrige Gänsekresse (Arabis blepharophylla) ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die im Garten als vielseitiger Bodendecker Verwendung findet. Sie ist ideal für sonnige Standorte und blüht früh im Jahr mit wunderschönen purpurroten Blüten. Diese pflegeleichte und robuste Staude ist ein Highlight in jedem Garten und zieht Bienen sowie andere Bestäuber magisch an.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
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Kaukasische Gänsekresse: Der perfekte Bodendecker für sonnige StandorteDie Kaukasische Gänsekresse bringt Lebendigkeit und Frühjahrsfarben in jeden Garten. Diese ausdauernde, immergrüne Pflanze ist nicht heimisch (Neophyt) und stammt ursprünglich aus Nordafrika, Südeuropa bis hin nach Mittelasien. Mit ihrem kompakten Wuchs und den vielen kleinen, weißen Blüten ist sie ein echter Hingucker. Arabis caucasica ist eine hervorragende Wahl für sonnige Standorte und bietet viele Vorteile für Ihren Garten.Wuchs und BlätterDie Kaukasische Gänsekresse erreicht Wuchshöhen von ca. 30 Zentimetern. Sie bildet graue, sternhaarige und filzige Blätter, die schwach gezähnt sind. Diese Blätter verleihen der Pflanze eine interessante Textur und sorgen für einen schönen Kontrast zu den weißen Blüten. Arabis caucasica wächst horstbildend und bildet oberirdische Ausläufer, wodurch sie schnell dichte Teppiche bildet und als Bodendecker hervorragend geeignet ist.Blütezeit und BlütenVon März bis Mai erfreut die Kaukasische Gänsekresse den Gartenbesitzer mit ihren vielen kleinen, weißen Blüten. Diese Blüten ziehen Bienen und andere Bestäuber an und tragen zur Biodiversität im Garten bei. Die frühe Blütezeit macht die Pflanze zu einem der ersten Farbtupfer im Frühling und sorgt für fröhliche Akzente im Garten.Standort und BodenArabis caucasica bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und frisch sein. Ideal sind lockere, sandige bis lehmige Böden. Diese Pflanze ist sehr anpassungsfähig und gedeiht auch auf trockenen bis frischen Böden. Ein weiterer Vorteil ist ihre hervorragende Winterhärte, die sie zu einer pflegeleichten Staude macht.Verwendung im GartenDie Kaukasische Gänsekresse ist vielseitig einsetzbar. Sie eignet sich perfekt für Staudenbeete, Rabatten und Steingärten. Auch in Kombination mit anderen Pflanzen setzt sie attraktive Akzente. Ihre Fähigkeit, schnell dichte Teppiche zu bilden, macht sie ideal für die Bodenbedeckung und zur Unterpflanzung von Gehölzen. Durch ihre robuste Natur ist sie außerdem gut für schwierige Standorte geeignet.Besondere Eigenschaftenbildet flache, dichte Polsterfrühblühende Pflanze mit weißen Blütenwinterhart und pflegeleichtideal für sonnige bis halbschattige StandortebienenfreundlichKaukasische Gänsekresse im GartenDie Kaukasische Gänsekresse (Arabis caucasica) ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die im Garten als vielseitiger Bodendecker Verwendung findet. Sie ist in verschiedenen Regionen Deutschlands verbreitet und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Diese Pflanze ist gut frosthart und kann in vielen Gartenbereichen eingesetzt werden, um attraktive und pflegeleichte Flächen zu gestalten.
Diese Gänsekresse hat weißbunte Blätter, die besonders auffällig auf dunklem Boden sind. Die Mitte der Blätter ist grün, nach außen hin werden sie weiß. Im Herbst haben die Blätter einen hübschen roten Stich.Gänsekresse blüht von April bis Mai mit kleinen weißen Blüten. Damit die Pflanzen sich richtig entwickeln können, wählen Sie bitte einen durchlässigen, nährstoffreichen Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
Wimpernblättrige Gänsekresse: Ein farbenfroher Blickfang im GartenDie Wimpernblättrige Gänsekresse mit ihren prächtigen, purpurroten Blüten verwandelt Beete, Blumenkübel, Steingärten sowie Pflanztöpfe in ein faszinierendes farbenfrohes Blütenmeer. In Kombination mit anderen Blütenfarben, besticht das tiefe Purpurrot der kleinen Blüten inmitten eines Gartens und setzt zauberhafte Akzente. Die wuchsfreudige, kleine krautige (bot.) Arabis blepharophylla benötigt am optimalen Standort wenig Pflege.Wuchs und BlätterArabis blepharophylla erreicht eine Wuchshöhe von 10 bis 20 Zentimetern. Sie wächst polsterartig horstbildend und besticht durch die tiefgrünen Blätter und Stängel. Selbst im Winter verlieren diese nicht ihre kräftige und schöne Farbe. Die robuste Pflanze ist gut winterhart und verträgt eisige Temperaturen bis zu -17 °C ohne Schaden zu nehmen.Blütezeit und BlütenDie hübsche Gänsekresse verfügt über einfache kleine, traubenartige Blüten. Diese beginnen ab April in herrlichen Rosatönen bis hin zu einem tiefen Purpurrot zu blühen. Zudem bezaubern sie durch ihren herrlichen Duft. Die Blütezeit der Wimpernblättrigen Gänsekresse dauert bis Ende Juni. Am schönsten wirkt die niedliche Pflanze in kleinen Tuffs angepflanzt. Auch alleine gestellt verliert sie nicht an zauberhafter Eleganz. Darüber hinaus eignet sie sich hervorragend für das flächendeckende Bepflanzen. Kombiniert mit anderen farbenfrohen Pflanzen, entwickelt sich im Garten ein schön anzusehendes Arrangement.Standort und BodenOb im Blumenbeet, im Blumenkübel, zwischen Steinfugen oder entlang einer Mauer - die üppig blühende Arabis blepharophylla wirkt an jedem Standort wunderschön. Sie bereichert den Garten, Terrassen und Balkone und ist bei Hobbygärtnern beliebt. Am besten gedeiht die Staude an einem sonnigen Standort oder an halbschattigen Standorten. Um ihre einzigartige Blütenpracht zu entfalten, eignet sich für die Wimpernblättrige Gänsekresse ein frischer, durchlässiger, normaler Gartenboden. Während längerer Trockenphasen sind regelmäßige Wassergaben von Vorteil.Pflege und VermehrungSind all diese kleinen Wünsche erfüllt, benötigt die Staude wenig Pflege und gedeiht prächtig. Das Ausbreiten der Pflanze erfolgt durch Ausläufer und wurzelnde Triebe als auch durch Rhizome. Bei Bedarf schneidet der Gärtner die Gänsekresse im Wuchs zurück. Dasselbe gilt für die verblühten Stängel der Arabis blepharophylla. So fördert er das Wachstum neuer Triebe und Blüten. Beim Einsetzen einer Gruppe, ist ein Pflanzabstand von 20 bis 30 Zentimetern einzuhalten. Auf einem Quadratmeter finden 11 bis 25 Stauden einen Platz. So hat jede Pflanze ausreichenden Platz, um sich frei zu entfalten und bestens zu gedeihen.Besondere Eigenschaftenein Bienen-Magnet im März bis Maizählt zu den Liebhaberstauden für den Steingartenein Rückschnitt erfolgt nach der Blüte bis zum Blattschopfbildet mit der Zeit große Polsterfühlt sich auch auf Mauerkronen und Steinfugen wohlWimpernblättrige Gänsekresse im GartenDie Wimpernblättrige Gänsekresse (Arabis blepharophylla) ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die im Garten als vielseitiger Bodendecker Verwendung findet. Sie ist ideal für sonnige Standorte und blüht früh im Jahr mit wunderschönen purpurroten Blüten. Diese pflegeleichte und robuste Staude ist ein Highlight in jedem Garten und zieht Bienen sowie andere Bestäuber magisch an.
Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops (*) kaufen:
(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Kaukasische Gänsekresse: Der perfekte Bodendecker für sonnige StandorteDie Kaukasische Gänsekresse bringt Lebendigkeit und Frühjahrsfarben in jeden Garten. Diese ausdauernde, immergrüne Pflanze ist nicht heimisch (Neophyt) und stammt ursprünglich aus Nordafrika, Südeuropa bis hin nach Mittelasien. Mit ihrem kompakten Wuchs und den vielen kleinen, weißen Blüten ist sie ein echter Hingucker. Arabis caucasica ist eine hervorragende Wahl für sonnige Standorte und bietet viele Vorteile für Ihren Garten.Wuchs und BlätterDie Kaukasische Gänsekresse erreicht Wuchshöhen von ca. 30 Zentimetern. Sie bildet graue, sternhaarige und filzige Blätter, die schwach gezähnt sind. Diese Blätter verleihen der Pflanze eine interessante Textur und sorgen für einen schönen Kontrast zu den weißen Blüten. Arabis caucasica wächst horstbildend und bildet oberirdische Ausläufer, wodurch sie schnell dichte Teppiche bildet und als Bodendecker hervorragend geeignet ist.Blütezeit und BlütenVon März bis Mai erfreut die Kaukasische Gänsekresse den Gartenbesitzer mit ihren vielen kleinen, weißen Blüten. Diese Blüten ziehen Bienen und andere Bestäuber an und tragen zur Biodiversität im Garten bei. Die frühe Blütezeit macht die Pflanze zu einem der ersten Farbtupfer im Frühling und sorgt für fröhliche Akzente im Garten.Standort und BodenArabis caucasica bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und frisch sein. Ideal sind lockere, sandige bis lehmige Böden. Diese Pflanze ist sehr anpassungsfähig und gedeiht auch auf trockenen bis frischen Böden. Ein weiterer Vorteil ist ihre hervorragende Winterhärte, die sie zu einer pflegeleichten Staude macht.Verwendung im GartenDie Kaukasische Gänsekresse ist vielseitig einsetzbar. Sie eignet sich perfekt für Staudenbeete, Rabatten und Steingärten. Auch in Kombination mit anderen Pflanzen setzt sie attraktive Akzente. Ihre Fähigkeit, schnell dichte Teppiche zu bilden, macht sie ideal für die Bodenbedeckung und zur Unterpflanzung von Gehölzen. Durch ihre robuste Natur ist sie außerdem gut für schwierige Standorte geeignet.Besondere Eigenschaftenbildet flache, dichte Polsterfrühblühende Pflanze mit weißen Blütenwinterhart und pflegeleichtideal für sonnige bis halbschattige StandortebienenfreundlichKaukasische Gänsekresse im GartenDie Kaukasische Gänsekresse (Arabis caucasica) ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die im Garten als vielseitiger Bodendecker Verwendung findet. Sie ist in verschiedenen Regionen Deutschlands verbreitet und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Diese Pflanze ist gut frosthart und kann in vielen Gartenbereichen eingesetzt werden, um attraktive und pflegeleichte Flächen zu gestalten.
Diese Gänsekresse hat weißbunte Blätter, die besonders auffällig auf dunklem Boden sind. Die Mitte der Blätter ist grün, nach außen hin werden sie weiß. Im Herbst haben die Blätter einen hübschen roten Stich.Gänsekresse blüht von April bis Mai mit kleinen weißen Blüten. Damit die Pflanzen sich richtig entwickeln können, wählen Sie bitte einen durchlässigen, nährstoffreichen Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
Wimpernblättrige Gänsekresse: Ein farbenfroher Blickfang im GartenDie Wimpernblättrige Gänsekresse mit ihren prächtigen, purpurroten Blüten verwandelt Beete, Blumenkübel, Steingärten sowie Pflanztöpfe in ein faszinierendes farbenfrohes Blütenmeer. In Kombination mit anderen Blütenfarben, besticht das tiefe Purpurrot der kleinen Blüten inmitten eines Gartens und setzt zauberhafte Akzente. Die wuchsfreudige, kleine krautige (bot.) Arabis blepharophylla benötigt am optimalen Standort wenig Pflege.Wuchs und BlätterArabis blepharophylla erreicht eine Wuchshöhe von 10 bis 20 Zentimetern. Sie wächst polsterartig horstbildend und besticht durch die tiefgrünen Blätter und Stängel. Selbst im Winter verlieren diese nicht ihre kräftige und schöne Farbe. Die robuste Pflanze ist gut winterhart und verträgt eisige Temperaturen bis zu -17 °C ohne Schaden zu nehmen.Blütezeit und BlütenDie hübsche Gänsekresse verfügt über einfache kleine, traubenartige Blüten. Diese beginnen ab April in herrlichen Rosatönen bis hin zu einem tiefen Purpurrot zu blühen. Zudem bezaubern sie durch ihren herrlichen Duft. Die Blütezeit der Wimpernblättrigen Gänsekresse dauert bis Ende Juni. Am schönsten wirkt die niedliche Pflanze in kleinen Tuffs angepflanzt. Auch alleine gestellt verliert sie nicht an zauberhafter Eleganz. Darüber hinaus eignet sie sich hervorragend für das flächendeckende Bepflanzen. Kombiniert mit anderen farbenfrohen Pflanzen, entwickelt sich im Garten ein schön anzusehendes Arrangement.Standort und BodenOb im Blumenbeet, im Blumenkübel, zwischen Steinfugen oder entlang einer Mauer - die üppig blühende Arabis blepharophylla wirkt an jedem Standort wunderschön. Sie bereichert den Garten, Terrassen und Balkone und ist bei Hobbygärtnern beliebt. Am besten gedeiht die Staude an einem sonnigen Standort oder an halbschattigen Standorten. Um ihre einzigartige Blütenpracht zu entfalten, eignet sich für die Wimpernblättrige Gänsekresse ein frischer, durchlässiger, normaler Gartenboden. Während längerer Trockenphasen sind regelmäßige Wassergaben von Vorteil.Pflege und VermehrungSind all diese kleinen Wünsche erfüllt, benötigt die Staude wenig Pflege und gedeiht prächtig. Das Ausbreiten der Pflanze erfolgt durch Ausläufer und wurzelnde Triebe als auch durch Rhizome. Bei Bedarf schneidet der Gärtner die Gänsekresse im Wuchs zurück. Dasselbe gilt für die verblühten Stängel der Arabis blepharophylla. So fördert er das Wachstum neuer Triebe und Blüten. Beim Einsetzen einer Gruppe, ist ein Pflanzabstand von 20 bis 30 Zentimetern einzuhalten. Auf einem Quadratmeter finden 11 bis 25 Stauden einen Platz. So hat jede Pflanze ausreichenden Platz, um sich frei zu entfalten und bestens zu gedeihen.Besondere Eigenschaftenein Bienen-Magnet im März bis Maizählt zu den Liebhaberstauden für den Steingartenein Rückschnitt erfolgt nach der Blüte bis zum Blattschopfbildet mit der Zeit große Polsterfühlt sich auch auf Mauerkronen und Steinfugen wohlWimpernblättrige Gänsekresse im GartenDie Wimpernblättrige Gänsekresse (Arabis blepharophylla) ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die im Garten als vielseitiger Bodendecker Verwendung findet. Sie ist ideal für sonnige Standorte und blüht früh im Jahr mit wunderschönen purpurroten Blüten. Diese pflegeleichte und robuste Staude ist ein Highlight in jedem Garten und zieht Bienen sowie andere Bestäuber magisch an.
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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)
Kaukasische Gänsekresse: Der perfekte Bodendecker für sonnige StandorteDie Kaukasische Gänsekresse bringt Lebendigkeit und Frühjahrsfarben in jeden Garten. Diese ausdauernde, immergrüne Pflanze ist nicht heimisch (Neophyt) und stammt ursprünglich aus Nordafrika, Südeuropa bis hin nach Mittelasien. Mit ihrem kompakten Wuchs und den vielen kleinen, weißen Blüten ist sie ein echter Hingucker. Arabis caucasica ist eine hervorragende Wahl für sonnige Standorte und bietet viele Vorteile für Ihren Garten.Wuchs und BlätterDie Kaukasische Gänsekresse erreicht Wuchshöhen von ca. 30 Zentimetern. Sie bildet graue, sternhaarige und filzige Blätter, die schwach gezähnt sind. Diese Blätter verleihen der Pflanze eine interessante Textur und sorgen für einen schönen Kontrast zu den weißen Blüten. Arabis caucasica wächst horstbildend und bildet oberirdische Ausläufer, wodurch sie schnell dichte Teppiche bildet und als Bodendecker hervorragend geeignet ist.Blütezeit und BlütenVon März bis Mai erfreut die Kaukasische Gänsekresse den Gartenbesitzer mit ihren vielen kleinen, weißen Blüten. Diese Blüten ziehen Bienen und andere Bestäuber an und tragen zur Biodiversität im Garten bei. Die frühe Blütezeit macht die Pflanze zu einem der ersten Farbtupfer im Frühling und sorgt für fröhliche Akzente im Garten.Standort und BodenArabis caucasica bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte durchlässig, nährstoffreich und frisch sein. Ideal sind lockere, sandige bis lehmige Böden. Diese Pflanze ist sehr anpassungsfähig und gedeiht auch auf trockenen bis frischen Böden. Ein weiterer Vorteil ist ihre hervorragende Winterhärte, die sie zu einer pflegeleichten Staude macht.Verwendung im GartenDie Kaukasische Gänsekresse ist vielseitig einsetzbar. Sie eignet sich perfekt für Staudenbeete, Rabatten und Steingärten. Auch in Kombination mit anderen Pflanzen setzt sie attraktive Akzente. Ihre Fähigkeit, schnell dichte Teppiche zu bilden, macht sie ideal für die Bodenbedeckung und zur Unterpflanzung von Gehölzen. Durch ihre robuste Natur ist sie außerdem gut für schwierige Standorte geeignet.Besondere Eigenschaftenbildet flache, dichte Polsterfrühblühende Pflanze mit weißen Blütenwinterhart und pflegeleichtideal für sonnige bis halbschattige StandortebienenfreundlichKaukasische Gänsekresse im GartenDie Kaukasische Gänsekresse (Arabis caucasica) ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die im Garten als vielseitiger Bodendecker Verwendung findet. Sie ist in verschiedenen Regionen Deutschlands verbreitet und bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte mit durchlässigem, nährstoffreichem Boden. Diese Pflanze ist gut frosthart und kann in vielen Gartenbereichen eingesetzt werden, um attraktive und pflegeleichte Flächen zu gestalten.
Diese Gänsekresse hat weißbunte Blätter, die besonders auffällig auf dunklem Boden sind. Die Mitte der Blätter ist grün, nach außen hin werden sie weiß. Im Herbst haben die Blätter einen hübschen roten Stich.Gänsekresse blüht von April bis Mai mit kleinen weißen Blüten. Damit die Pflanzen sich richtig entwickeln können, wählen Sie bitte einen durchlässigen, nährstoffreichen Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Standort.
Wimpernblättrige Gänsekresse: Ein farbenfroher Blickfang im GartenDie Wimpernblättrige Gänsekresse mit ihren prächtigen, purpurroten Blüten verwandelt Beete, Blumenkübel, Steingärten sowie Pflanztöpfe in ein faszinierendes farbenfrohes Blütenmeer. In Kombination mit anderen Blütenfarben, besticht das tiefe Purpurrot der kleinen Blüten inmitten eines Gartens und setzt zauberhafte Akzente. Die wuchsfreudige, kleine krautige (bot.) Arabis blepharophylla benötigt am optimalen Standort wenig Pflege.Wuchs und BlätterArabis blepharophylla erreicht eine Wuchshöhe von 10 bis 20 Zentimetern. Sie wächst polsterartig horstbildend und besticht durch die tiefgrünen Blätter und Stängel. Selbst im Winter verlieren diese nicht ihre kräftige und schöne Farbe. Die robuste Pflanze ist gut winterhart und verträgt eisige Temperaturen bis zu -17 °C ohne Schaden zu nehmen.Blütezeit und BlütenDie hübsche Gänsekresse verfügt über einfache kleine, traubenartige Blüten. Diese beginnen ab April in herrlichen Rosatönen bis hin zu einem tiefen Purpurrot zu blühen. Zudem bezaubern sie durch ihren herrlichen Duft. Die Blütezeit der Wimpernblättrigen Gänsekresse dauert bis Ende Juni. Am schönsten wirkt die niedliche Pflanze in kleinen Tuffs angepflanzt. Auch alleine gestellt verliert sie nicht an zauberhafter Eleganz. Darüber hinaus eignet sie sich hervorragend für das flächendeckende Bepflanzen. Kombiniert mit anderen farbenfrohen Pflanzen, entwickelt sich im Garten ein schön anzusehendes Arrangement.Standort und BodenOb im Blumenbeet, im Blumenkübel, zwischen Steinfugen oder entlang einer Mauer - die üppig blühende Arabis blepharophylla wirkt an jedem Standort wunderschön. Sie bereichert den Garten, Terrassen und Balkone und ist bei Hobbygärtnern beliebt. Am besten gedeiht die Staude an einem sonnigen Standort oder an halbschattigen Standorten. Um ihre einzigartige Blütenpracht zu entfalten, eignet sich für die Wimpernblättrige Gänsekresse ein frischer, durchlässiger, normaler Gartenboden. Während längerer Trockenphasen sind regelmäßige Wassergaben von Vorteil.Pflege und VermehrungSind all diese kleinen Wünsche erfüllt, benötigt die Staude wenig Pflege und gedeiht prächtig. Das Ausbreiten der Pflanze erfolgt durch Ausläufer und wurzelnde Triebe als auch durch Rhizome. Bei Bedarf schneidet der Gärtner die Gänsekresse im Wuchs zurück. Dasselbe gilt für die verblühten Stängel der Arabis blepharophylla. So fördert er das Wachstum neuer Triebe und Blüten. Beim Einsetzen einer Gruppe, ist ein Pflanzabstand von 20 bis 30 Zentimetern einzuhalten. Auf einem Quadratmeter finden 11 bis 25 Stauden einen Platz. So hat jede Pflanze ausreichenden Platz, um sich frei zu entfalten und bestens zu gedeihen.Besondere Eigenschaftenein Bienen-Magnet im März bis Maizählt zu den Liebhaberstauden für den Steingartenein Rückschnitt erfolgt nach der Blüte bis zum Blattschopfbildet mit der Zeit große Polsterfühlt sich auch auf Mauerkronen und Steinfugen wohlWimpernblättrige Gänsekresse im GartenDie Wimpernblättrige Gänsekresse (Arabis blepharophylla) ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die im Garten als vielseitiger Bodendecker Verwendung findet. Sie ist ideal für sonnige Standorte und blüht früh im Jahr mit wunderschönen purpurroten Blüten. Diese pflegeleichte und robuste Staude ist ein Highlight in jedem Garten und zieht Bienen sowie andere Bestäuber magisch an.
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Das Berg-Sandkraut - ein Blütenteppich für karge Plätzchen!Das Berg-Sandkraut (Arenaria montana) ist eine wunderschöne, niedrigwachsende Polsterstaude. Sie erreicht nur eine Höhe von maximal 10 cm. Die dichten Polster werden durch die kleinen, matt-grünen und fein behaarten Blätter dominiert. Ab Mai zeigen sich dann die bezaubernden Blüten! Sie treten so zahlreich in Erscheinung, dass es sich eigentlich um Blütenteppiche handelt! Klein, einfach und von strahlendem Weiß sind die fröhlichen, reinweißen Blütenschalen, die dicht an dicht und aufrecht stehen. Feine Äderchen laufen von der limonengelben Mitte nach außen. Die zarten Staubgefäße recken sich vorlaut in die Höhe. Das Sandkraut ist wintergrün. Im Sommer verschwinden die Laubblätter fast komplett unter den Blütenpolstern.Sorgen muss man sich um das kleine Pflänzchen übrigens keine machen: anspruchslos übersteht es eisige Temperaturen! Bis -20 Grad trotzt die immergrüne Staude auch den kältesten Winternächten! Es ist ja auch ein "Berg"-Sandkraut und wird auch Alpen-Sandkraut genannt!Sandkraut StandortArenaria montana benötigt ein sonniges Plätzchen: mindestens drei Stunden volle Sonne am Tag sollte die kleine Blume bekommen. Sie mag auch einen etwas erhöhten Standort, wie zum Beispiel zwischen anderen Stauden im Steingarten, oder im Kübel. Auch für deinen Balkon kannst du Sandkraut kaufen, es braucht nicht viel Erde und eignet sich sogar als Dachbegrünung. Der Boden sollte gut durchlässig und nicht allzu feucht sein. Ein Boden, der Kalk enthält, kommt den Ansprüchen des Sandkrautes entgegen. Auf Moor- oder Sandböden kannst du einmal im Jahr mit Kalk düngen. Die trockenheitsresistente Pflanze braucht auf Dauer kaum Bewässerung. Die Erde sollte für das Sandkraut nicht zu nährstoffreich sein. Das fröhliche Blümchen mag und braucht nicht viel, ist pflegeleicht und mit einem Magerstandort sehr zufrieden.Sandkraut pflanzenLockere den Boden mit einer Grabegabel und entferne Unkraut. Für eine Bodendecker-Pflanzung brauchst du etwa 5 Pflanzen pro Quadratmeter. Der Pflanzabstand zu anderen Stauden im Beet sollte zwischen etwa 25 cm betragen. Achte nach der Pflanzung auf gute Wässerung! Diese ist für ein gutes Anwachsen unbedingt notwendig! Danach übersteht das Berg-Sandkraut auch Trockenperioden ganz gut. Im Topf oder Kübel reichen einem Sandkraut etwa 15 Liter Erde. Achte auf einen guten Wasserablauf und fülle dafür unten im Topf eine dünne Schicht Kies oder Tonscherben ein. Im Beet ist eine Düngung mit Kompost gelegentlich möglich, aber nicht zwingend notwendig. Rückschnitte verträgt die hübsche Polsterstaude problemlos. Ist sie einmal gut angewachsen, kann sie über Teilung vermehrt werden.Sandkraut ist winterhartDie schöne Pflanze aus der Familie der Nelkengewächse stammt ursprünglich aus Spanien und Portugal, wächst dort aber im Hochgebirge. Die Herkunft macht Sandkraut winterhart: Es erträgt Frost bis -34°C und kann auch an unwirtlichen und windoffenen Stellen gesetzt werden, solange es dort sonnig genug ist. Ökologie BergsandkrautSandkraut ist eine beliebte Bienenweide und ernährt etliche Wildbienenarten mit Nektar und Pollen. Der Bodendecker bleibt von Schädlingen und Krankheiten weitgehend verschont und auch Schneccken stellen keine Gefahr dar. Diese Art ist unter den Sandkräutern eine besonders großblumige und wird auf Englisch deshalb Large-flowered sandwort genannt.-Das Berg-Sandkraut ist eine unkomplizierte und wunderschöne Pflanze für Plätze mit wenig Substrat. In Steinanlagen und -gärten, aber auch auf begrünten Dächern fühlt es sich pudelwohl! Die dichten Pölster zieren auch Gräber und sind eine hübsche Unterpflanzung in Beeten. Kombiniere das Berg-Sandkraut mit anderen Polsterstauden: Einen schönen Farbkontrast bildet es mit der zierlichen, lila blühende Grasnelke oder dem üppigen, sonnengelben Berg-Steinkraut. Struktur und interessante Formen im Beet schaffst du in einer grün-weißen Kombination mit Dachwurz und dem zierlichen Bärenfellgras.
Das Berg-Sandkraut - ein Blütenteppich für karge Plätzchen!Das Berg-Sandkraut (Arenaria montana) ist eine wunderschöne, niedrigwachsende Polsterstaude. Sie erreicht nur eine Höhe von maximal 10 cm. Die dichten Polster werden durch die kleinen, matt-grünen und fein behaarten Blätter dominiert. Ab Mai zeigen sich dann die bezaubernden Blüten! Sie treten so zahlreich in Erscheinung, dass es sich eigentlich um Blütenteppiche handelt! Klein, einfach und von strahlendem Weiß sind die fröhlichen, reinweißen Blütenschalen, die dicht an dicht und aufrecht stehen. Feine Äderchen laufen von der limonengelben Mitte nach außen. Die zarten Staubgefäße recken sich vorlaut in die Höhe. Das Sandkraut ist wintergrün. Im Sommer verschwinden die Laubblätter fast komplett unter den Blütenpolstern.Sorgen muss man sich um das kleine Pflänzchen übrigens keine machen: anspruchslos übersteht es eisige Temperaturen! Bis -20 Grad trotzt die immergrüne Staude auch den kältesten Winternächten! Es ist ja auch ein "Berg"-Sandkraut und wird auch Alpen-Sandkraut genannt!Sandkraut StandortArenaria montana benötigt ein sonniges Plätzchen: mindestens drei Stunden volle Sonne am Tag sollte die kleine Blume bekommen. Sie mag auch einen etwas erhöhten Standort, wie zum Beispiel zwischen anderen Stauden im Steingarten, oder im Kübel. Auch für deinen Balkon kannst du Sandkraut kaufen, es braucht nicht viel Erde und eignet sich sogar als Dachbegrünung. Der Boden sollte gut durchlässig und nicht allzu feucht sein. Ein Boden, der Kalk enthält, kommt den Ansprüchen des Sandkrautes entgegen. Auf Moor- oder Sandböden kannst du einmal im Jahr mit Kalk düngen. Die trockenheitsresistente Pflanze braucht auf Dauer kaum Bewässerung. Die Erde sollte für das Sandkraut nicht zu nährstoffreich sein. Das fröhliche Blümchen mag und braucht nicht viel, ist pflegeleicht und mit einem Magerstandort sehr zufrieden.Sandkraut pflanzenLockere den Boden mit einer Grabegabel und entferne Unkraut. Für eine Bodendecker-Pflanzung brauchst du etwa 5 Pflanzen pro Quadratmeter. Der Pflanzabstand zu anderen Stauden im Beet sollte zwischen etwa 25 cm betragen. Achte nach der Pflanzung auf gute Wässerung! Diese ist für ein gutes Anwachsen unbedingt notwendig! Danach übersteht das Berg-Sandkraut auch Trockenperioden ganz gut. Im Topf oder Kübel reichen einem Sandkraut etwa 15 Liter Erde. Achte auf einen guten Wasserablauf und fülle dafür unten im Topf eine dünne Schicht Kies oder Tonscherben ein. Im Beet ist eine Düngung mit Kompost gelegentlich möglich, aber nicht zwingend notwendig. Rückschnitte verträgt die hübsche Polsterstaude problemlos. Ist sie einmal gut angewachsen, kann sie über Teilung vermehrt werden.Sandkraut ist winterhartDie schöne Pflanze aus der Familie der Nelkengewächse stammt ursprünglich aus Spanien und Portugal, wächst dort aber im Hochgebirge. Die Herkunft macht Sandkraut winterhart: Es erträgt Frost bis -34°C und kann auch an unwirtlichen und windoffenen Stellen gesetzt werden, solange es dort sonnig genug ist. Ökologie BergsandkrautSandkraut ist eine beliebte Bienenweide und ernährt etliche Wildbienenarten mit Nektar und Pollen. Der Bodendecker bleibt von Schädlingen und Krankheiten weitgehend verschont und auch Schneccken stellen keine Gefahr dar. Diese Art ist unter den Sandkräutern eine besonders großblumige und wird auf Englisch deshalb Large-flowered sandwort genannt.-Das Berg-Sandkraut ist eine unkomplizierte und wunderschöne Pflanze für Plätze mit wenig Substrat. In Steinanlagen und -gärten, aber auch auf begrünten Dächern fühlt es sich pudelwohl! Die dichten Pölster zieren auch Gräber und sind eine hübsche Unterpflanzung in Beeten. Kombiniere das Berg-Sandkraut mit anderen Polsterstauden: Einen schönen Farbkontrast bildet es mit der zierlichen, lila blühende Grasnelke oder dem üppigen, sonnengelben Berg-Steinkraut. Struktur und interessante Formen im Beet schaffst du in einer grün-weißen Kombination mit Dachwurz und dem zierlichen Bärenfellgras.
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Das Berg-Sandkraut - ein Blütenteppich für karge Plätzchen!Das Berg-Sandkraut (Arenaria montana) ist eine wunderschöne, niedrigwachsende Polsterstaude. Sie erreicht nur eine Höhe von maximal 10 cm. Die dichten Polster werden durch die kleinen, matt-grünen und fein behaarten Blätter dominiert. Ab Mai zeigen sich dann die bezaubernden Blüten! Sie treten so zahlreich in Erscheinung, dass es sich eigentlich um Blütenteppiche handelt! Klein, einfach und von strahlendem Weiß sind die fröhlichen, reinweißen Blütenschalen, die dicht an dicht und aufrecht stehen. Feine Äderchen laufen von der limonengelben Mitte nach außen. Die zarten Staubgefäße recken sich vorlaut in die Höhe. Das Sandkraut ist wintergrün. Im Sommer verschwinden die Laubblätter fast komplett unter den Blütenpolstern.Sorgen muss man sich um das kleine Pflänzchen übrigens keine machen: anspruchslos übersteht es eisige Temperaturen! Bis -20 Grad trotzt die immergrüne Staude auch den kältesten Winternächten! Es ist ja auch ein "Berg"-Sandkraut und wird auch Alpen-Sandkraut genannt!Sandkraut StandortArenaria montana benötigt ein sonniges Plätzchen: mindestens drei Stunden volle Sonne am Tag sollte die kleine Blume bekommen. Sie mag auch einen etwas erhöhten Standort, wie zum Beispiel zwischen anderen Stauden im Steingarten, oder im Kübel. Auch für deinen Balkon kannst du Sandkraut kaufen, es braucht nicht viel Erde und eignet sich sogar als Dachbegrünung. Der Boden sollte gut durchlässig und nicht allzu feucht sein. Ein Boden, der Kalk enthält, kommt den Ansprüchen des Sandkrautes entgegen. Auf Moor- oder Sandböden kannst du einmal im Jahr mit Kalk düngen. Die trockenheitsresistente Pflanze braucht auf Dauer kaum Bewässerung. Die Erde sollte für das Sandkraut nicht zu nährstoffreich sein. Das fröhliche Blümchen mag und braucht nicht viel, ist pflegeleicht und mit einem Magerstandort sehr zufrieden.Sandkraut pflanzenLockere den Boden mit einer Grabegabel und entferne Unkraut. Für eine Bodendecker-Pflanzung brauchst du etwa 5 Pflanzen pro Quadratmeter. Der Pflanzabstand zu anderen Stauden im Beet sollte zwischen etwa 25 cm betragen. Achte nach der Pflanzung auf gute Wässerung! Diese ist für ein gutes Anwachsen unbedingt notwendig! Danach übersteht das Berg-Sandkraut auch Trockenperioden ganz gut. Im Topf oder Kübel reichen einem Sandkraut etwa 15 Liter Erde. Achte auf einen guten Wasserablauf und fülle dafür unten im Topf eine dünne Schicht Kies oder Tonscherben ein. Im Beet ist eine Düngung mit Kompost gelegentlich möglich, aber nicht zwingend notwendig. Rückschnitte verträgt die hübsche Polsterstaude problemlos. Ist sie einmal gut angewachsen, kann sie über Teilung vermehrt werden.Sandkraut ist winterhartDie schöne Pflanze aus der Familie der Nelkengewächse stammt ursprünglich aus Spanien und Portugal, wächst dort aber im Hochgebirge. Die Herkunft macht Sandkraut winterhart: Es erträgt Frost bis -34°C und kann auch an unwirtlichen und windoffenen Stellen gesetzt werden, solange es dort sonnig genug ist. Ökologie BergsandkrautSandkraut ist eine beliebte Bienenweide und ernährt etliche Wildbienenarten mit Nektar und Pollen. Der Bodendecker bleibt von Schädlingen und Krankheiten weitgehend verschont und auch Schneccken stellen keine Gefahr dar. Diese Art ist unter den Sandkräutern eine besonders großblumige und wird auf Englisch deshalb Large-flowered sandwort genannt.-Das Berg-Sandkraut ist eine unkomplizierte und wunderschöne Pflanze für Plätze mit wenig Substrat. In Steinanlagen und -gärten, aber auch auf begrünten Dächern fühlt es sich pudelwohl! Die dichten Pölster zieren auch Gräber und sind eine hübsche Unterpflanzung in Beeten. Kombiniere das Berg-Sandkraut mit anderen Polsterstauden: Einen schönen Farbkontrast bildet es mit der zierlichen, lila blühende Grasnelke oder dem üppigen, sonnengelben Berg-Steinkraut. Struktur und interessante Formen im Beet schaffst du in einer grün-weißen Kombination mit Dachwurz und dem zierlichen Bärenfellgras.
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Das Tränende Herz ist eine schnell wachsende Beetstaude, die ihren Namen von der Form ihrer Blüten hat. Diese sind schneeweiß und haben die Form eines Herzes, aus der Mitte kommt ein tropfenartigen Fortsatz, der wie eine Träne aussieht.Das Laub dieser Staude ist blaugrün und bietet einen schönen Kontrast zu der hellen Blütenfarbe. Sie ist eine der beliebtesten Schattenstauden und kann auf Beete oder im Gehölzrand gepflanzt werden.
Diese weiße Glockenblume ist besonders schön. Ihre flach glockenförmigen Blüten sind schneeweiß und wachsen hoch über dem grünen Blattwerk. Die Blüten haben einen Durchmesser von etwas 5 cm, die Pflanze erreicht insgesamt eine Höhe von 80-100 cm.Besonders wirkungsvoll sind Glockenblumen in einer Gruppenpflanzung von ca. 3 Pflanzen. Die weiße Glockenblume bildet ebenso wie die blaue Glockenblume kurze Ausläufer, die besonders samenhaltig sind, wodurch Sie sich selbst vermehren kann.
Der Weißblühende Fingerhut 'Alba' – Eleganz in WeißDer Weißblühende Fingerhut 'Alba' fasziniert mit seinen prächtigen weißen Blüten, die in großen Trauben den Garten in ein beeindruckendes Blütenmeer verwandeln. Seine Anpassungsfähigkeit an verschiedene Bodenarten und Standorte sowie seine Selbstausaat machen ihn zu einem pflegeleichten Bewohner in jedem Garten.Bienenfreundlich und winterhartMit seiner Bienefreundlichkeit zieht der Digitalis purpurea 'Alba' nützliche Bestäuber an und trägt so zur Artenvielfalt bei. Als winterharte Staude übersteht er problemlos die kalte Jahreszeit.Anpassungsfähig und selbstvermehrendDank seiner Anpassungsfähigkeit gedeiht der Fingerhut 'Alba' an sonnigen bis halbschattigen Standorten und in frischen, gut durchlässigen Böden. Die Staude sät sich selbst aus und garantiert so jedes Jahr aufs Neue ihre prächtige Blütenerscheinung.Strahlend weiße Blüten: Verleihen dem Garten eine majestätische Ausstrahlung.Zweijährig und selbstausaat: Sichert die Präsenz in Ihrem Garten für die kommenden Jahre.Ideal für naturnahe Pflanzungen: Unterstützt die heimische Fauna und Flora.Pflegeleicht und winterhart: Ermöglicht eine unkomplizierte Gartenpflege.Ein Blickfang in jedem GartenOb in Gruppenpflanzungen, am Gehölzrand oder als Solitär – der Weißblühende Fingerhut 'Alba' ist eine Bereicherung für jeden Garten und verzaubert mit seiner stattlichen Erscheinung und den leuchtend weißen Blüten.FazitWählen Sie den Weißblühenden Fingerhut 'Alba' für Ihren Garten und genießen Sie die elegante Schönheit und den frischen Duft dieser bemerkenswerten Staude. Ein Highlight, das nicht nur Ihr Herz höher schlagen lässt, sondern auch das der Bienen.
Der Lavendula angustifolia 'Alba' ist mit seinen weißen Blüten besonders geeignet für weiße Gärten oder als Aufhellung vor dunklen Hauswänden. Er wirkt sehr einladend, wenn man ihn als kleine Hecke entlang der Hauseinfahrt pflanzt. Für 1 Meter Hecke benötigt man 5 Pflanzen.Lavendel ist auch ideal geeignet, um Rosen vor Lausbefall zu schützen. Getrocknet bringt Lavendel einen herrlichen Duft in Ihren Kleiderschrank.Eine Liefereinheit besteht aus 3 Pflanzen.
Der Sonnenhut "Alba" ist ein weißer Sonnenhut und ähnelt auf den ersten Blick Margariten.Wenn man jedoch genauer hinschaut, kann man die hochstehenden, bräunlich-grünen Köpfe erkennen und die etwas nach unten gebogenen Blütenblätter. Sonnenhut ist ein toller Schmetterlingsmagnet mit einer sehr langen Blütezeit von Juli bis September. Sonnenhut ist auch hervorragend als Schnittblume zu verwenden.Um einen besonders wirkungsvollen Effekt zu erhalten, pflanzt man Sonnenhut in große Gruppen. So kann er sich richtig ausbreiten und einen flächigen Blütenteppich bilden. Sonnenhut liebt die volle Sonne und wächst auf sumpfigen sowie trockenen Standorten gleichermaßen gut.
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Die Grasnelke, auch Strandnelke genannt, ist eine Polsterstaude. Ihre Blüten erfreuen uns mit ihrem leuchtendem dunklem Rosa und ihrer kugeligen Form, die sich aus vielen kleinen Trichterblüten zusammensetzt. Die grünen Blätter haben eine gerade, grasartige Form.Obwohl die Strandnelke sehr anspruchslos ist, sollten Sie auf einen sandigen, durchlässigen Boden achten. Ein idealer Standort für die Grasnelke ist ein vollsonniger Platz im Steingarten.
Die Grasnelke, auch Strandnelke genannt, ist eine Polsterstaude. Ihre Blüten erfreuen uns mit ihrem leuchtendem dunklem Rosa und ihrer kugeligen Form, die sich aus vielen kleinen Trichterblüten zusammensetzt. Die grünen Blätter haben eine gerade, grasartige Form.Obwohl die Strandnelke sehr anspruchslos ist, sollten Sie auf einen sandigen, durchlässigen Boden achten. Ein idealer Standort für die Grasnelke ist ein vollsonniger Platz im Steingarten.
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Die Grasnelke, auch Strandnelke genannt, ist eine Polsterstaude. Ihre Blüten erfreuen uns mit ihrem leuchtendem dunklem Rosa und ihrer kugeligen Form, die sich aus vielen kleinen Trichterblüten zusammensetzt. Die grünen Blätter haben eine gerade, grasartige Form.Obwohl die Strandnelke sehr anspruchslos ist, sollten Sie auf einen sandigen, durchlässigen Boden achten. Ein idealer Standort für die Grasnelke ist ein vollsonniger Platz im Steingarten.
Die Grasnelke, auch Strandnelke genannt, ist eine Polsterstaude. Ihre Blüten erfreuen uns mit ihrem leuchtendem dunklem Rosa und ihrer kugeligen Form, die sich aus vielen kleinen Trichterblüten zusammensetzt. Die grünen Blätter haben eine gerade, grasartige Form.Obwohl die Strandnelke sehr anspruchslos ist, sollten Sie auf einen sandigen, durchlässigen Boden achten. Ein idealer Standort für die Grasnelke ist ein vollsonniger Platz im Steingarten.
Die Grasnelke, auch Strandnelke genannt, ist eine Polsterstaude. Ihre Blüten erfreuen uns mit ihrem leuchtendem dunklem Rosa und ihrer kugeligen Form, die sich aus vielen kleinen Trichterblüten zusammensetzt. Die grünen Blätter haben eine gerade, grasartige Form.Obwohl die Strandnelke sehr anspruchslos ist, sollten Sie auf einen sandigen, durchlässigen Boden achten. Ein idealer Standort für die Grasnelke ist ein vollsonniger Platz im Steingarten.
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Die Grasnelke, auch Strandnelke genannt, ist eine Polsterstaude. Ihre Blüten erfreuen uns mit ihrem leuchtendem dunklem Rosa und ihrer kugeligen Form, die sich aus vielen kleinen Trichterblüten zusammensetzt. Die grünen Blätter haben eine gerade, grasartige Form.Obwohl die Strandnelke sehr anspruchslos ist, sollten Sie auf einen sandigen, durchlässigen Boden achten. Ein idealer Standort für die Grasnelke ist ein vollsonniger Platz im Steingarten.
Die Grasnelke, auch Strandnelke genannt, ist eine Polsterstaude. Ihre Blüten erfreuen uns mit ihrem leuchtendem dunklem Rosa und ihrer kugeligen Form, die sich aus vielen kleinen Trichterblüten zusammensetzt. Die grünen Blätter haben eine gerade, grasartige Form.Obwohl die Strandnelke sehr anspruchslos ist, sollten Sie auf einen sandigen, durchlässigen Boden achten. Ein idealer Standort für die Grasnelke ist ein vollsonniger Platz im Steingarten.
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Die Grasnelke, auch Strandnelke genannt, ist eine Polsterstaude. Ihre Blüten erfreuen uns mit ihrem leuchtendem dunklem Rosa und ihrer kugeligen Form, die sich aus vielen kleinen Trichterblüten zusammensetzt. Die grünen Blätter haben eine gerade, grasartige Form.Obwohl die Strandnelke sehr anspruchslos ist, sollten Sie auf einen sandigen, durchlässigen Boden achten. Ein idealer Standort für die Grasnelke ist ein vollsonniger Platz im Steingarten.
Die Grasnelke, auch Strandnelke genannt, ist eine Polsterstaude. Ihre Blüten erfreuen uns mit ihrem leuchtendem dunklem Rosa und ihrer kugeligen Form, die sich aus vielen kleinen Trichterblüten zusammensetzt. Die grünen Blätter haben eine gerade, grasartige Form.Obwohl die Strandnelke sehr anspruchslos ist, sollten Sie auf einen sandigen, durchlässigen Boden achten. Ein idealer Standort für die Grasnelke ist ein vollsonniger Platz im Steingarten.
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