Gartenstauden

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Gartenstauden

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Solitärstauden für den Einzelstand

 

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Rispe
Blütenform:
Köpfchen
Blütenfarbe:
 
grüngelb
Blütezeit:
8-9
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
gefiedert
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
duftend, wuchernd
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze, Naturgarten, Schotterflächen, Gewürzpflanze, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Stecklinge

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Artemisia lactiflora

Artemisia lactiflora, der Milchweiße Beifuß, ist eine elegante Gartenstaude mit besonderem Zierwert, die mit filigranen, milchweißen Blütenrispen und attraktiv geteiltem, dunkelgrünem Laub begeistert. Von Spätsommer bis in den Herbst erscheinen locker aufgebaute, schaumige Blütenstände, die den aufrechten, horstigen Wuchs wunderbar betonen und Beeten eine federleichte Struktur verleihen. Die fein gefiederten Blätter besitzen oft eine silbrige Unterseite, was dem Blütenstaude zusätzlich Tiefe und Kontrast gibt. Mit einer Höhe von etwa 120 bis 150 cm eignet sich der Gartenstrauch ideal für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten, als Hintergrundbepflanzung in Rabatten oder als Solitär, wo seine helle Blüte eindrucksvolle Akzente setzt. In Gruppenpflanzungen unterstützt er Präriebeete und naturnahe Gestaltungen ebenso wie den klassischen Bauerngarten, harmoniert mit Gräsern und spätsommerlichen Blütenstauden und liefert zudem hervorragendes Material für die Vase und für zurückhaltende, elegante Schnitt- und Trockenarrangements. Artemisia lactiflora bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem Boden; nährstoffreiche Substrate fördern den kräftigen Wuchs und eine reiche Blüte. In größeren Gefäßen entwickelt er sich auch als Kübelpflanze zuverlässig, wenn auf konstante Feuchtigkeit ohne Staunässe geachtet wird. Ein Rückschnitt im späten Winter oder zeitigen Frühjahr sowie gelegentliches Abstützen höherer Triebe hält die Pflanze formstabil. Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude.

Artemisia lactiflora 'Guizhou'

Artemisia lactiflora ‘Guizhou’, die Edelraute oder weißblühender Beifuß, präsentiert sich als elegante Blütenstaude mit außergewöhnlichem Farbspiel und markanter Silhouette. Charakteristisch sind die dunkelgrünen, fein gefiederten Blätter, oft mit purpur-schwarzem Schimmer und dunklen Stielen, die einen reizvollen Kontrast zu den zarten, elfenbein- bis cremeweißen Blütenrispen bilden. Ab Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen die lockeren, wolkigen Blütenstände und verleihen Beeten und Rabatten Leichtigkeit und Struktur, während der aufrechte, horstige Wuchs der Staude Höhe und Tiefe im Pflanzbild schafft. Als vielseitige Gartenstaude überzeugt ‘Guizhou’ in sonnigen bis halbschattigen Lagen, ob im klassischen Staudenbeet, in naturnahen Pflanzungen, im Vorgarten oder als wirkungsvoller Solitär im Hintergrund von Rabatten; in großen Gefäßen lässt sie sich auch als charakterstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren. Ein frischer, nährstoffreicher, durchlässiger Boden fördert Vitalität und Blühfreude, Staunässe sollte vermieden werden, während sie nach dem Einwurzeln auch mit kurzzeitiger Trockenheit zurechtkommt. Ein Rückschnitt bodennah im zeitigen Frühjahr hält die Pflanze vital und sorgt für dichten Neuaustrieb; bei sehr nährstoffreichem Boden kann eine dezente Stütze die Standfestigkeit der hohen Blütenrispen verbessern. In Kombination mit Ziergräsern, herbstblühenden Stauden und strukturbildenden Gartenpflanzen setzt die Edelraute starke Akzente und liefert zugleich langlebige Schnittblumen für die Vase. Artemisia lactiflora ‘Guizhou’ ist damit eine stilvolle, pflegeleichte Wahl für Beetgestaltungen, Gruppenpflanzungen und repräsentative Pflanzungen, die bis in den Herbst hinein Wirkung zeigen.

Artemisia lactiflora 'Guizhou' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Artemisia lactiflora ‘Guizhou’, auch Weißer Beifuß bzw. Silberraute genannt, ist eine elegante, aufrecht wachsende Staude, die mit dunkel purpurbraunen Stielen und cremeweißen, locker überhängenden Rispenblüten von Spätsommer bis in den Herbst für feine, lichtvolle Akzente im Staudenbeet sorgt. Das tiefgrüne, teils bronzeschimmernde, gefiederte Laub bildet einen horstigen, standfesten Gartencharakter und setzt als strukturstarke Prachtstaude in Rabatten, Präriepflanzungen und naturnahen Gestaltungen eine ruhige, edle Note. Die Sorte ‘Guizhou’ überzeugt durch ihren klaren Blütenaufbau, die gute Höhenstaffelung im Hintergrund von Beeten und die filigrane Leichtigkeit, die auch in der Gruppenpflanzung reizvoll wirkt. Als Solitär im Vorgarten oder kombiniert mit Ziergräsern, Herbstastern und Sonnenhut entsteht ein harmonischer Blütenstrauch-Effekt, obwohl es sich botanisch um eine langlebige Gartenstaude handelt. Auf sonnigen bis halbschattigen Standorten mit humosem, frischem, durchlässigem Boden zeigt sie ihre beste Form; gleichmäßige Wasserversorgung fördert die Standfestigkeit und lange Blühdauer. In größeren Kübeln entfaltet die Artemisia als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine zurückhaltende, dennoch ausdrucksstarke Präsenz, sofern das Substrat nährstoffreich und gut drainiert ist. Ein Rückschnitt im Spätwinter regt den kompakten Neuaustrieb an; gelegentliches Stützen an windoffenen Plätzen kann sinnvoll sein. Als Schnittblume bereichern die zarten Rispen spätsommerliche Sträuße, während das leicht aromatische Laub dem Garten eine dezente Würze verleiht und die Pflanzung ganzjährig gepflegt und hochwertig erscheinen lässt.

Artemisia lactiflora ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Artemisia lactiflora, der Elfenbeifuß bzw. Milchweiße Beifuß, ist eine elegante Gartenstaude mit natürlicher Ausstrahlung, die als Zierstaude im Staudenbeet ebenso überzeugt wie als dezenter Solitär im Vorgarten. Die aufrechten, rispigen Blütenstände öffnen sich in cremeweißen bis milchigen Tönen von Spätsommer bis Herbst und setzen luftige Akzente über dem fein gefiederten, aromatisch duftenden Laub, dessen silbrig unterlegte Blätter der Pflanze eine edle, fast fernige Anmutung verleihen. Der horstige, standfeste Wuchs erreicht je nach Standort eindrucksvolle Höhen und schafft eine leichte, transparente Struktur, die sich hervorragend mit Gräsern, Astern, Phlox oder Sonnenhut kombinieren lässt. In der Verwendung zeigt sich Artemisia lactiflora vielseitig: als Blütenstaude für das Staudenbeet, im Naturgarten oder Präriegarten, in der hinteren Beetreihe als Hintergrundpflanze, in Gruppenpflanzung für ruhige Flächenwirkung oder als zurückhaltender Solitär; auch in einem ausreichend großen Kübel auf Terrasse und Sitzplatz entfaltet der Blütenstrauch-Charakter mit filigraner Präsenz seine Wirkung. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, nährstoffreicher und gleichmäßig frischer, dabei gut durchlässiger Erde; längere Trockenphasen sollten vermieden, Staunässe ebenfalls ausgeschlossen werden. Pflegeleicht und dauerhaft, genügt ein Rückschnitt der Triebe im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr, verblühte Rispen können nach Bedarf entfernt werden. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält die Gartenstaude vital und fördert eine kompakte Wuchsform, sodass Artemisia lactiflora viele Jahre als zuverlässige Struktur- und Blütenpflanze begeistert.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Rispe
Blütenform:
Köpfchen
Blütenfarbe:
gelbweiß
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
silbriggrau
Blattform:
fiederlappig
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
arm
Boden:
durchlässig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
12
Pflege:
robuste Pflanze; vor Winternässe schützen
Vermehrung:
Teilung

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Artemisia lactiflora

Artemisia lactiflora, der Milchweiße Beifuß, ist eine elegante Gartenstaude mit besonderem Zierwert, die mit filigranen, milchweißen Blütenrispen und attraktiv geteiltem, dunkelgrünem Laub begeistert. Von Spätsommer bis in den Herbst erscheinen locker aufgebaute, schaumige Blütenstände, die den aufrechten, horstigen Wuchs wunderbar betonen und Beeten eine federleichte Struktur verleihen. Die fein gefiederten Blätter besitzen oft eine silbrige Unterseite, was dem Blütenstaude zusätzlich Tiefe und Kontrast gibt. Mit einer Höhe von etwa 120 bis 150 cm eignet sich der Gartenstrauch ideal für die hinteren Bereiche von Staudenbeeten, als Hintergrundbepflanzung in Rabatten oder als Solitär, wo seine helle Blüte eindrucksvolle Akzente setzt. In Gruppenpflanzungen unterstützt er Präriebeete und naturnahe Gestaltungen ebenso wie den klassischen Bauerngarten, harmoniert mit Gräsern und spätsommerlichen Blütenstauden und liefert zudem hervorragendes Material für die Vase und für zurückhaltende, elegante Schnitt- und Trockenarrangements. Artemisia lactiflora bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort auf humosem, gleichmäßig frischem, gut durchlässigem Boden; nährstoffreiche Substrate fördern den kräftigen Wuchs und eine reiche Blüte. In größeren Gefäßen entwickelt er sich auch als Kübelpflanze zuverlässig, wenn auf konstante Feuchtigkeit ohne Staunässe geachtet wird. Ein Rückschnitt im späten Winter oder zeitigen Frühjahr sowie gelegentliches Abstützen höherer Triebe hält die Pflanze formstabil. Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude.

Artemisia lactiflora 'Guizhou'

Artemisia lactiflora ‘Guizhou’, die Edelraute oder weißblühender Beifuß, präsentiert sich als elegante Blütenstaude mit außergewöhnlichem Farbspiel und markanter Silhouette. Charakteristisch sind die dunkelgrünen, fein gefiederten Blätter, oft mit purpur-schwarzem Schimmer und dunklen Stielen, die einen reizvollen Kontrast zu den zarten, elfenbein- bis cremeweißen Blütenrispen bilden. Ab Spätsommer bis in den Herbst hinein erscheinen die lockeren, wolkigen Blütenstände und verleihen Beeten und Rabatten Leichtigkeit und Struktur, während der aufrechte, horstige Wuchs der Staude Höhe und Tiefe im Pflanzbild schafft. Als vielseitige Gartenstaude überzeugt ‘Guizhou’ in sonnigen bis halbschattigen Lagen, ob im klassischen Staudenbeet, in naturnahen Pflanzungen, im Vorgarten oder als wirkungsvoller Solitär im Hintergrund von Rabatten; in großen Gefäßen lässt sie sich auch als charakterstarke Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon kultivieren. Ein frischer, nährstoffreicher, durchlässiger Boden fördert Vitalität und Blühfreude, Staunässe sollte vermieden werden, während sie nach dem Einwurzeln auch mit kurzzeitiger Trockenheit zurechtkommt. Ein Rückschnitt bodennah im zeitigen Frühjahr hält die Pflanze vital und sorgt für dichten Neuaustrieb; bei sehr nährstoffreichem Boden kann eine dezente Stütze die Standfestigkeit der hohen Blütenrispen verbessern. In Kombination mit Ziergräsern, herbstblühenden Stauden und strukturbildenden Gartenpflanzen setzt die Edelraute starke Akzente und liefert zugleich langlebige Schnittblumen für die Vase. Artemisia lactiflora ‘Guizhou’ ist damit eine stilvolle, pflegeleichte Wahl für Beetgestaltungen, Gruppenpflanzungen und repräsentative Pflanzungen, die bis in den Herbst hinein Wirkung zeigen.

Artemisia lactiflora 'Guizhou' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Artemisia lactiflora ‘Guizhou’, auch Weißer Beifuß bzw. Silberraute genannt, ist eine elegante, aufrecht wachsende Staude, die mit dunkel purpurbraunen Stielen und cremeweißen, locker überhängenden Rispenblüten von Spätsommer bis in den Herbst für feine, lichtvolle Akzente im Staudenbeet sorgt. Das tiefgrüne, teils bronzeschimmernde, gefiederte Laub bildet einen horstigen, standfesten Gartencharakter und setzt als strukturstarke Prachtstaude in Rabatten, Präriepflanzungen und naturnahen Gestaltungen eine ruhige, edle Note. Die Sorte ‘Guizhou’ überzeugt durch ihren klaren Blütenaufbau, die gute Höhenstaffelung im Hintergrund von Beeten und die filigrane Leichtigkeit, die auch in der Gruppenpflanzung reizvoll wirkt. Als Solitär im Vorgarten oder kombiniert mit Ziergräsern, Herbstastern und Sonnenhut entsteht ein harmonischer Blütenstrauch-Effekt, obwohl es sich botanisch um eine langlebige Gartenstaude handelt. Auf sonnigen bis halbschattigen Standorten mit humosem, frischem, durchlässigem Boden zeigt sie ihre beste Form; gleichmäßige Wasserversorgung fördert die Standfestigkeit und lange Blühdauer. In größeren Kübeln entfaltet die Artemisia als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine zurückhaltende, dennoch ausdrucksstarke Präsenz, sofern das Substrat nährstoffreich und gut drainiert ist. Ein Rückschnitt im Spätwinter regt den kompakten Neuaustrieb an; gelegentliches Stützen an windoffenen Plätzen kann sinnvoll sein. Als Schnittblume bereichern die zarten Rispen spätsommerliche Sträuße, während das leicht aromatische Laub dem Garten eine dezente Würze verleiht und die Pflanzung ganzjährig gepflegt und hochwertig erscheinen lässt.

Artemisia lactiflora ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Artemisia lactiflora, der Elfenbeifuß bzw. Milchweiße Beifuß, ist eine elegante Gartenstaude mit natürlicher Ausstrahlung, die als Zierstaude im Staudenbeet ebenso überzeugt wie als dezenter Solitär im Vorgarten. Die aufrechten, rispigen Blütenstände öffnen sich in cremeweißen bis milchigen Tönen von Spätsommer bis Herbst und setzen luftige Akzente über dem fein gefiederten, aromatisch duftenden Laub, dessen silbrig unterlegte Blätter der Pflanze eine edle, fast fernige Anmutung verleihen. Der horstige, standfeste Wuchs erreicht je nach Standort eindrucksvolle Höhen und schafft eine leichte, transparente Struktur, die sich hervorragend mit Gräsern, Astern, Phlox oder Sonnenhut kombinieren lässt. In der Verwendung zeigt sich Artemisia lactiflora vielseitig: als Blütenstaude für das Staudenbeet, im Naturgarten oder Präriegarten, in der hinteren Beetreihe als Hintergrundpflanze, in Gruppenpflanzung für ruhige Flächenwirkung oder als zurückhaltender Solitär; auch in einem ausreichend großen Kübel auf Terrasse und Sitzplatz entfaltet der Blütenstrauch-Charakter mit filigraner Präsenz seine Wirkung. Bevorzugt werden sonnige bis halbschattige Standorte mit humoser, nährstoffreicher und gleichmäßig frischer, dabei gut durchlässiger Erde; längere Trockenphasen sollten vermieden, Staunässe ebenfalls ausgeschlossen werden. Pflegeleicht und dauerhaft, genügt ein Rückschnitt der Triebe im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr, verblühte Rispen können nach Bedarf entfernt werden. Eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält die Gartenstaude vital und fördert eine kompakte Wuchsform, sodass Artemisia lactiflora viele Jahre als zuverlässige Struktur- und Blütenpflanze begeistert.

Familie:
Rosaceae
Synonym:
Aruncus sylvestris
Blütenstand:
Traubenrispe
Blütenfarbe:
 
creme weiß
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach gefiedert
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
versamend, giftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Naturgarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Aruncus aethusifolius

Aruncus aethusifolius, der Zwerg-Geißbart, ist eine außergewöhnlich kompakte Staude mit fein gefiedertem Laub und anmutigen, cremeweißen Blütenrispen, die im Frühsommer erscheinen. Als niedriger Blütenstaude mit fernartigen Blättern bildet sie dichte, polsterartige Horste und eignet sich perfekt für den vorderen Beetrand, den Steingarten oder den schattigen Gehölzrand. Die zierlichen, schaumigen Blüten stehen kontrastreich über dem frischen, dunkelgrünen Laub, das sich im Herbst in warmen Orange- bis Rottönen verfärbt und dem Garten zusätzliche Struktur verleiht. Dank des kompakten, gleichmäßigen Wuchses bleibt diese Gartenstaude formstabil und ordnet Beete elegant, ohne zu wuchern. Als vielseitige Zierpflanze kommt der Zwerg-Geißbart sowohl in Gruppenpflanzung als auch als kleiner Solitär zur Geltung und überzeugt ebenso im halbschattigen Vorgarten wie in naturnahen Rabatten. In dekorativen Gefäßen macht Aruncus aethusifolius auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht gehalten wird. Bevorzugt werden humose, frische bis feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe; ein halbschattiger bis schattiger Standort fördert die sattgrüne Blattfarbe und eine reiche Blüte. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte stabil, gelegentliche Wassergaben in Trockenphasen und ein moderater Rückschnitt der verblühten Rispen erhalten die Vitalität. Die langsam wachsende, dauerhaft winterharte Staude ist pflegeleicht, langlebig und ideal für strukturierte Schattenbeete, Übergangsbereiche zu Gehölzen und fein abgestufte Beetkompositionen, in denen sie mit Funkien, Farnen und Astilben harmoniert und dem Garten das ganze Jahr über eine edle, ruhige Note verleiht.

Aruncus aethusifolius 'Johannifest'

Aruncus aethusifolius ‘Johannifest’, der Zwerg-Geißbart, ist eine edle, kompakt wachsende Schattenstaude mit feingefiedertem, fernartigen Laub, die in jedem Ziergarten für natürliche Eleganz sorgt. Die zarten, cremeweißen Blütenrispen erscheinen rund um die Johanniszeit im Juni bis Juli und stehen in luftig-leichten Büscheln über dichtem, frischgrünem Blattwerk. Im Herbst begeistert diese Blattschmuckstaude mit einer auffälligen Färbung von warmem Orange bis Kupferrot, was sie zur langlebigen Gartenstaude mit Saisonwert macht. Der horstbildende Wuchs bleibt niedrig und ordentlich, meist 20 bis 30 Zentimeter hoch, ideal für den Vordergrund von Beeten, schattige Rabatten und den Gehölzrand. Als Kübelpflanze schmückt sie halbschattige Terrassen und Balkone, im Vorgarten oder im Steingarten setzt sie feine, strukturierende Akzente und wirkt in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als kleiner Solitär in Schalen. Am besten gedeiht der Zwerg-Geißbart an einem halbschattigen bis schattigen Standort auf humusreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Eine lockere, krümelige Erde mit Laub- oder Kompostanteil fördert Vitalität und Blühfreude, Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßige, maßvolle Wassergaben in Trockenphasen und eine Mulchschicht halten die Bodenfeuchte konstant. Nach der Blüte können die Rispen zurückgeschnitten werden, was die kompakte Form unterstützt; ältere Horste lassen sich im Frühjahr teilen. Harmonische Partner sind Hosta, Heuchera, Waldgräser und Farne, die den feinen Charakter dieses pflegeleichten, winterharten Schmuckstücks unterstreichen und Beeten im Schatten eine abwechslungsreiche, strukturreiche Kulisse verleihen.

Aruncus aethusifolius 'Johannifest' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aruncus aethusifolius ‘Johannifest’, der Zwerg?Geißbart, ist eine kompakte Schattenstaude mit elegantem, fein gefiedertem Laub und zarten, cremeweißen Blütenrispen. Als niedrig wachsende Beetstaude bildet sie dichte, horstige Polster, die den Boden dezent bedecken und Struktur in schattige Bereiche bringen. Ab Juni schmückt sich diese Aruncus?Sorte mit schaumigen, aufrechten Blütenständen, die wie kleine Federn über dem dunkelgrünen Laub schweben; im Herbst leuchtet das Laub in warmen Orange? bis Kupfertönen, was der Pflanze zusätzliche Zierwirkung verleiht. Der Wuchs bleibt gleichmäßig und kompakt, ideal für den Vordergrund von Beeten, den Gehölzrand oder als ruhiger Begleiter in Staudenrabatten. Als Polsterstaude eignet sich ‘Johannifest’ hervorragend für den Beetrand, den Vorgarten, den halbschattigen Steingarten sowie für Gruppenpflanzungen, in denen mehrere Exemplare eine geschlossene Fläche bilden. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt der Zwerg?Geißbart seine Qualitäten, sofern das Substrat gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, lockerem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; in kühleren Lagen ist auch ein absonniger Standort möglich, wenn ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Staunässe sollte vermieden werden, eine leichte Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Vitalität. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte sorgt für ein gepflegtes Erscheinungsbild, eine Gabe reifen Komposts im Frühjahr unterstützt den dichten Aufbau. Bei Bedarf lässt sich der kompakte Gartenliebling im Frühjahr oder Herbst teilen und so unkompliziert vermehren, ob als Solitär im kleinen Schattenbeet oder in harmonischer Kombination mit Funkien, Farnen und Alchemilla.

Aruncus aethusifolius 'Noble Spirit'

Aruncus aethusifolius ‘Noble Spirit’, der Zwerg-Geißbart, präsentiert sich als außergewöhnlich kompakte Staude mit fein gefiedertem, farnartigem Laub und zarten, cremeweißen Blütenrispen. Der botanische Charme dieser Blattschmuckstaude entfaltet sich besonders im Frühsommer, wenn die leicht aufrechten, eleganten Blütenstände über dem frischgrünen Laub schweben und einen harmonischen Kontrast bilden. Im Jahresverlauf zeigt das dichte, polsterartige Blattwerk attraktive Herbstfärbungen in warmen Bronze- bis Orange-Tönen, sodass der Zierwert dieser Schattenstaude weit über die Blütezeit hinaus anhält. Mit ihrem niedrig-horstigen Wuchs bleibt ‘Noble Spirit’ angenehm kompakt und eignet sich hervorragend für den vorderen Beetrand, den Steingarten und den Gehölzrand. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Lagen fühlt sie sich in humoser, frisch bis gleichmäßig feuchter Erde besonders wohl, wobei ein lockerer, durchlässiger Boden und eine leichte Mulchschicht die Feuchtespeicherung unterstützen. Kurze Trockenphasen werden toleriert, dauerhaftes Austrocknen sollte jedoch vermieden werden. In Gruppenpflanzung lässt sich der Zwerg-Geißbart als flächige Strukturstaude einsetzen, während er als Solitär im Vorgarten oder als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ruhige, elegante Atmosphäre schafft. Ein Rückschnitt der abgeblühten Rispen hält den Blütenstrauch-Charakter ordentlich, und eine gelegentliche Teilung zur Verjüngung fördert Vitalität sowie Blühfreude. Diese robuste, zuverlässig winterharte Zierstaude ist eine ideale Wahl für schattige Gartenbereiche, die dezente, langlebige Eleganz verlangen.

Aruncus aethusifolius 'Noble Spirit' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Aruncus aethusifolius ‘Noble Spirit’, der Zwerg-Geißbart, ist eine elegante Zierstaude für halbschattige bis schattige Lagen und setzt feine Akzente im Staudenbeet. Der kompakte Garten-Geißbart bleibt niedrig und bildet dichte, kissenartige Horste mit filigran gefiedertem, an Farne erinnerndem Laub. Im Frühjahr treibt die Staude oft mit leicht bronzerötlichen Tönen aus, im Sommer leuchten zarte, cremeweiße, federartige Blütenrispen über dem dunkelgrünen Blattwerk und sorgen von Juni bis Juli für eine luftige, reizvolle Textur. Zum Herbst verfärbt sich das Laub häufig warm orange- bis kupferfarben, wodurch der Blütenstrauch zusätzliche Saisonwirkung erhält und auch im Vorgarten oder am Beetrand harmonische Farbübergänge schafft. Als kompakte Schattenstaude eignet sich ‘Noble Spirit’ hervorragend für das vordere Beet, den Rand von Gehölzpflanzungen, den Steingarten mit frischem, humosem Boden sowie als dezente Solitärstaude im kleinen Garten. In Gruppenpflanzung lässt sich ein niedriger, flächiger Effekt erzielen; ebenso macht diese Staude als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder dem Balkon eine gute Figur, sofern das Substrat gleichmäßig feucht bleibt. Der Zwerg-Geißbart bevorzugt humusreiche, durchlässige, frische bis feuchte Böden ohne Staunässe; sommerliche Trockenphasen sollten vermieden und mit Mulch abgepuffert werden. Ein Rückschnitt der abgeblühten Stiele nach der Blüte hält den Gartenstrauch ordentlich, ältere Horste können im Frühling oder Herbst geteilt werden. In Kombination mit Hosta, Farnen, Astilben oder Heuchera entsteht ein fein abgestimmtes, pflegeleichtes Schattenensemble mit hoher Strukturwirkung über die gesamte Saison.

Familie:
Rosaceae
Synonym:
Aruncus sylvestris
Blütenstand:
Traubenrispe
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach gefiedert
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
versamend, giftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Naturgarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

Diese oder eine ähnliche Pflanze in unseren Partner-Shops kaufen:

(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Aruncus aethusifolius

Aruncus aethusifolius, der Zwerg-Geißbart, ist eine außergewöhnlich kompakte Staude mit fein gefiedertem Laub und anmutigen, cremeweißen Blütenrispen, die im Frühsommer erscheinen. Als niedriger Blütenstaude mit fernartigen Blättern bildet sie dichte, polsterartige Horste und eignet sich perfekt für den vorderen Beetrand, den Steingarten oder den schattigen Gehölzrand. Die zierlichen, schaumigen Blüten stehen kontrastreich über dem frischen, dunkelgrünen Laub, das sich im Herbst in warmen Orange- bis Rottönen verfärbt und dem Garten zusätzliche Struktur verleiht. Dank des kompakten, gleichmäßigen Wuchses bleibt diese Gartenstaude formstabil und ordnet Beete elegant, ohne zu wuchern. Als vielseitige Zierpflanze kommt der Zwerg-Geißbart sowohl in Gruppenpflanzung als auch als kleiner Solitär zur Geltung und überzeugt ebenso im halbschattigen Vorgarten wie in naturnahen Rabatten. In dekorativen Gefäßen macht Aruncus aethusifolius auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht gehalten wird. Bevorzugt werden humose, frische bis feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe; ein halbschattiger bis schattiger Standort fördert die sattgrüne Blattfarbe und eine reiche Blüte. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte stabil, gelegentliche Wassergaben in Trockenphasen und ein moderater Rückschnitt der verblühten Rispen erhalten die Vitalität. Die langsam wachsende, dauerhaft winterharte Staude ist pflegeleicht, langlebig und ideal für strukturierte Schattenbeete, Übergangsbereiche zu Gehölzen und fein abgestufte Beetkompositionen, in denen sie mit Funkien, Farnen und Astilben harmoniert und dem Garten das ganze Jahr über eine edle, ruhige Note verleiht.

Aruncus aethusifolius 'Johannifest'

Aruncus aethusifolius ‘Johannifest’, der Zwerg-Geißbart, ist eine edle, kompakt wachsende Schattenstaude mit feingefiedertem, fernartigen Laub, die in jedem Ziergarten für natürliche Eleganz sorgt. Die zarten, cremeweißen Blütenrispen erscheinen rund um die Johanniszeit im Juni bis Juli und stehen in luftig-leichten Büscheln über dichtem, frischgrünem Blattwerk. Im Herbst begeistert diese Blattschmuckstaude mit einer auffälligen Färbung von warmem Orange bis Kupferrot, was sie zur langlebigen Gartenstaude mit Saisonwert macht. Der horstbildende Wuchs bleibt niedrig und ordentlich, meist 20 bis 30 Zentimeter hoch, ideal für den Vordergrund von Beeten, schattige Rabatten und den Gehölzrand. Als Kübelpflanze schmückt sie halbschattige Terrassen und Balkone, im Vorgarten oder im Steingarten setzt sie feine, strukturierende Akzente und wirkt in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als kleiner Solitär in Schalen. Am besten gedeiht der Zwerg-Geißbart an einem halbschattigen bis schattigen Standort auf humusreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Eine lockere, krümelige Erde mit Laub- oder Kompostanteil fördert Vitalität und Blühfreude, Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßige, maßvolle Wassergaben in Trockenphasen und eine Mulchschicht halten die Bodenfeuchte konstant. Nach der Blüte können die Rispen zurückgeschnitten werden, was die kompakte Form unterstützt; ältere Horste lassen sich im Frühjahr teilen. Harmonische Partner sind Hosta, Heuchera, Waldgräser und Farne, die den feinen Charakter dieses pflegeleichten, winterharten Schmuckstücks unterstreichen und Beeten im Schatten eine abwechslungsreiche, strukturreiche Kulisse verleihen.

Aruncus aethusifolius 'Johannifest' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aruncus aethusifolius ‘Johannifest’, der Zwerg?Geißbart, ist eine kompakte Schattenstaude mit elegantem, fein gefiedertem Laub und zarten, cremeweißen Blütenrispen. Als niedrig wachsende Beetstaude bildet sie dichte, horstige Polster, die den Boden dezent bedecken und Struktur in schattige Bereiche bringen. Ab Juni schmückt sich diese Aruncus?Sorte mit schaumigen, aufrechten Blütenständen, die wie kleine Federn über dem dunkelgrünen Laub schweben; im Herbst leuchtet das Laub in warmen Orange? bis Kupfertönen, was der Pflanze zusätzliche Zierwirkung verleiht. Der Wuchs bleibt gleichmäßig und kompakt, ideal für den Vordergrund von Beeten, den Gehölzrand oder als ruhiger Begleiter in Staudenrabatten. Als Polsterstaude eignet sich ‘Johannifest’ hervorragend für den Beetrand, den Vorgarten, den halbschattigen Steingarten sowie für Gruppenpflanzungen, in denen mehrere Exemplare eine geschlossene Fläche bilden. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt der Zwerg?Geißbart seine Qualitäten, sofern das Substrat gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, lockerem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; in kühleren Lagen ist auch ein absonniger Standort möglich, wenn ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Staunässe sollte vermieden werden, eine leichte Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Vitalität. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte sorgt für ein gepflegtes Erscheinungsbild, eine Gabe reifen Komposts im Frühjahr unterstützt den dichten Aufbau. Bei Bedarf lässt sich der kompakte Gartenliebling im Frühjahr oder Herbst teilen und so unkompliziert vermehren, ob als Solitär im kleinen Schattenbeet oder in harmonischer Kombination mit Funkien, Farnen und Alchemilla.

Aruncus aethusifolius 'Noble Spirit'

Aruncus aethusifolius ‘Noble Spirit’, der Zwerg-Geißbart, präsentiert sich als außergewöhnlich kompakte Staude mit fein gefiedertem, farnartigem Laub und zarten, cremeweißen Blütenrispen. Der botanische Charme dieser Blattschmuckstaude entfaltet sich besonders im Frühsommer, wenn die leicht aufrechten, eleganten Blütenstände über dem frischgrünen Laub schweben und einen harmonischen Kontrast bilden. Im Jahresverlauf zeigt das dichte, polsterartige Blattwerk attraktive Herbstfärbungen in warmen Bronze- bis Orange-Tönen, sodass der Zierwert dieser Schattenstaude weit über die Blütezeit hinaus anhält. Mit ihrem niedrig-horstigen Wuchs bleibt ‘Noble Spirit’ angenehm kompakt und eignet sich hervorragend für den vorderen Beetrand, den Steingarten und den Gehölzrand. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Lagen fühlt sie sich in humoser, frisch bis gleichmäßig feuchter Erde besonders wohl, wobei ein lockerer, durchlässiger Boden und eine leichte Mulchschicht die Feuchtespeicherung unterstützen. Kurze Trockenphasen werden toleriert, dauerhaftes Austrocknen sollte jedoch vermieden werden. In Gruppenpflanzung lässt sich der Zwerg-Geißbart als flächige Strukturstaude einsetzen, während er als Solitär im Vorgarten oder als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ruhige, elegante Atmosphäre schafft. Ein Rückschnitt der abgeblühten Rispen hält den Blütenstrauch-Charakter ordentlich, und eine gelegentliche Teilung zur Verjüngung fördert Vitalität sowie Blühfreude. Diese robuste, zuverlässig winterharte Zierstaude ist eine ideale Wahl für schattige Gartenbereiche, die dezente, langlebige Eleganz verlangen.

Aruncus aethusifolius 'Noble Spirit' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Aruncus aethusifolius ‘Noble Spirit’, der Zwerg-Geißbart, ist eine elegante Zierstaude für halbschattige bis schattige Lagen und setzt feine Akzente im Staudenbeet. Der kompakte Garten-Geißbart bleibt niedrig und bildet dichte, kissenartige Horste mit filigran gefiedertem, an Farne erinnerndem Laub. Im Frühjahr treibt die Staude oft mit leicht bronzerötlichen Tönen aus, im Sommer leuchten zarte, cremeweiße, federartige Blütenrispen über dem dunkelgrünen Blattwerk und sorgen von Juni bis Juli für eine luftige, reizvolle Textur. Zum Herbst verfärbt sich das Laub häufig warm orange- bis kupferfarben, wodurch der Blütenstrauch zusätzliche Saisonwirkung erhält und auch im Vorgarten oder am Beetrand harmonische Farbübergänge schafft. Als kompakte Schattenstaude eignet sich ‘Noble Spirit’ hervorragend für das vordere Beet, den Rand von Gehölzpflanzungen, den Steingarten mit frischem, humosem Boden sowie als dezente Solitärstaude im kleinen Garten. In Gruppenpflanzung lässt sich ein niedriger, flächiger Effekt erzielen; ebenso macht diese Staude als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder dem Balkon eine gute Figur, sofern das Substrat gleichmäßig feucht bleibt. Der Zwerg-Geißbart bevorzugt humusreiche, durchlässige, frische bis feuchte Böden ohne Staunässe; sommerliche Trockenphasen sollten vermieden und mit Mulch abgepuffert werden. Ein Rückschnitt der abgeblühten Stiele nach der Blüte hält den Gartenstrauch ordentlich, ältere Horste können im Frühling oder Herbst geteilt werden. In Kombination mit Hosta, Farnen, Astilben oder Heuchera entsteht ein fein abgestimmtes, pflegeleichtes Schattenensemble mit hoher Strukturwirkung über die gesamte Saison.

Familie:
Rosaceae
Synonym:
Aruncus sylvestris
Blütenstand:
Traubenrispe
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
dunkelgrün
Blattform:
2-3-fach gefiedert
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
absonnig, halbschattig, schattig
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
humos, lehmig
Lebensraum:
Gehölze, Gehölzrand
Eigenschaft:
versamend, giftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Naturgarten, Solitärpflanze, Schmetterlinge (Raupenfutter)
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Aruncus aethusifolius

Aruncus aethusifolius, der Zwerg-Geißbart, ist eine außergewöhnlich kompakte Staude mit fein gefiedertem Laub und anmutigen, cremeweißen Blütenrispen, die im Frühsommer erscheinen. Als niedriger Blütenstaude mit fernartigen Blättern bildet sie dichte, polsterartige Horste und eignet sich perfekt für den vorderen Beetrand, den Steingarten oder den schattigen Gehölzrand. Die zierlichen, schaumigen Blüten stehen kontrastreich über dem frischen, dunkelgrünen Laub, das sich im Herbst in warmen Orange- bis Rottönen verfärbt und dem Garten zusätzliche Struktur verleiht. Dank des kompakten, gleichmäßigen Wuchses bleibt diese Gartenstaude formstabil und ordnet Beete elegant, ohne zu wuchern. Als vielseitige Zierpflanze kommt der Zwerg-Geißbart sowohl in Gruppenpflanzung als auch als kleiner Solitär zur Geltung und überzeugt ebenso im halbschattigen Vorgarten wie in naturnahen Rabatten. In dekorativen Gefäßen macht Aruncus aethusifolius auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine hervorragende Figur, sofern der Wurzelbereich gleichmäßig feucht gehalten wird. Bevorzugt werden humose, frische bis feuchte, gut durchlässige Böden ohne Staunässe; ein halbschattiger bis schattiger Standort fördert die sattgrüne Blattfarbe und eine reiche Blüte. Eine Mulchschicht hält die Bodenfeuchte stabil, gelegentliche Wassergaben in Trockenphasen und ein moderater Rückschnitt der verblühten Rispen erhalten die Vitalität. Die langsam wachsende, dauerhaft winterharte Staude ist pflegeleicht, langlebig und ideal für strukturierte Schattenbeete, Übergangsbereiche zu Gehölzen und fein abgestufte Beetkompositionen, in denen sie mit Funkien, Farnen und Astilben harmoniert und dem Garten das ganze Jahr über eine edle, ruhige Note verleiht.

Aruncus aethusifolius 'Johannifest'

Aruncus aethusifolius ‘Johannifest’, der Zwerg-Geißbart, ist eine edle, kompakt wachsende Schattenstaude mit feingefiedertem, fernartigen Laub, die in jedem Ziergarten für natürliche Eleganz sorgt. Die zarten, cremeweißen Blütenrispen erscheinen rund um die Johanniszeit im Juni bis Juli und stehen in luftig-leichten Büscheln über dichtem, frischgrünem Blattwerk. Im Herbst begeistert diese Blattschmuckstaude mit einer auffälligen Färbung von warmem Orange bis Kupferrot, was sie zur langlebigen Gartenstaude mit Saisonwert macht. Der horstbildende Wuchs bleibt niedrig und ordentlich, meist 20 bis 30 Zentimeter hoch, ideal für den Vordergrund von Beeten, schattige Rabatten und den Gehölzrand. Als Kübelpflanze schmückt sie halbschattige Terrassen und Balkone, im Vorgarten oder im Steingarten setzt sie feine, strukturierende Akzente und wirkt in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wie als kleiner Solitär in Schalen. Am besten gedeiht der Zwerg-Geißbart an einem halbschattigen bis schattigen Standort auf humusreichem, gleichmäßig frischem bis feuchtem, gut durchlässigem Boden. Eine lockere, krümelige Erde mit Laub- oder Kompostanteil fördert Vitalität und Blühfreude, Staunässe sollte vermieden werden. Regelmäßige, maßvolle Wassergaben in Trockenphasen und eine Mulchschicht halten die Bodenfeuchte konstant. Nach der Blüte können die Rispen zurückgeschnitten werden, was die kompakte Form unterstützt; ältere Horste lassen sich im Frühjahr teilen. Harmonische Partner sind Hosta, Heuchera, Waldgräser und Farne, die den feinen Charakter dieses pflegeleichten, winterharten Schmuckstücks unterstreichen und Beeten im Schatten eine abwechslungsreiche, strukturreiche Kulisse verleihen.

Aruncus aethusifolius 'Johannifest' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aruncus aethusifolius ‘Johannifest’, der Zwerg?Geißbart, ist eine kompakte Schattenstaude mit elegantem, fein gefiedertem Laub und zarten, cremeweißen Blütenrispen. Als niedrig wachsende Beetstaude bildet sie dichte, horstige Polster, die den Boden dezent bedecken und Struktur in schattige Bereiche bringen. Ab Juni schmückt sich diese Aruncus?Sorte mit schaumigen, aufrechten Blütenständen, die wie kleine Federn über dem dunkelgrünen Laub schweben; im Herbst leuchtet das Laub in warmen Orange? bis Kupfertönen, was der Pflanze zusätzliche Zierwirkung verleiht. Der Wuchs bleibt gleichmäßig und kompakt, ideal für den Vordergrund von Beeten, den Gehölzrand oder als ruhiger Begleiter in Staudenrabatten. Als Polsterstaude eignet sich ‘Johannifest’ hervorragend für den Beetrand, den Vorgarten, den halbschattigen Steingarten sowie für Gruppenpflanzungen, in denen mehrere Exemplare eine geschlossene Fläche bilden. Auch im Kübel auf Terrasse oder Balkon entwickelt der Zwerg?Geißbart seine Qualitäten, sofern das Substrat gleichmäßig feucht bleibt. Bevorzugt werden halbschattige bis schattige Plätze mit humosem, lockerem, frisch bis mäßig feuchtem Boden; in kühleren Lagen ist auch ein absonniger Standort möglich, wenn ausreichend Wasser zur Verfügung steht. Staunässe sollte vermieden werden, eine leichte Mulchschicht hält die Feuchtigkeit und fördert die Vitalität. Ein Rückschnitt der Blütenstände nach der Blüte sorgt für ein gepflegtes Erscheinungsbild, eine Gabe reifen Komposts im Frühjahr unterstützt den dichten Aufbau. Bei Bedarf lässt sich der kompakte Gartenliebling im Frühjahr oder Herbst teilen und so unkompliziert vermehren, ob als Solitär im kleinen Schattenbeet oder in harmonischer Kombination mit Funkien, Farnen und Alchemilla.

Aruncus aethusifolius 'Noble Spirit'

Aruncus aethusifolius ‘Noble Spirit’, der Zwerg-Geißbart, präsentiert sich als außergewöhnlich kompakte Staude mit fein gefiedertem, farnartigem Laub und zarten, cremeweißen Blütenrispen. Der botanische Charme dieser Blattschmuckstaude entfaltet sich besonders im Frühsommer, wenn die leicht aufrechten, eleganten Blütenstände über dem frischgrünen Laub schweben und einen harmonischen Kontrast bilden. Im Jahresverlauf zeigt das dichte, polsterartige Blattwerk attraktive Herbstfärbungen in warmen Bronze- bis Orange-Tönen, sodass der Zierwert dieser Schattenstaude weit über die Blütezeit hinaus anhält. Mit ihrem niedrig-horstigen Wuchs bleibt ‘Noble Spirit’ angenehm kompakt und eignet sich hervorragend für den vorderen Beetrand, den Steingarten und den Gehölzrand. Als Gartenstaude für halbschattige bis schattige Lagen fühlt sie sich in humoser, frisch bis gleichmäßig feuchter Erde besonders wohl, wobei ein lockerer, durchlässiger Boden und eine leichte Mulchschicht die Feuchtespeicherung unterstützen. Kurze Trockenphasen werden toleriert, dauerhaftes Austrocknen sollte jedoch vermieden werden. In Gruppenpflanzung lässt sich der Zwerg-Geißbart als flächige Strukturstaude einsetzen, während er als Solitär im Vorgarten oder als dezente Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine ruhige, elegante Atmosphäre schafft. Ein Rückschnitt der abgeblühten Rispen hält den Blütenstrauch-Charakter ordentlich, und eine gelegentliche Teilung zur Verjüngung fördert Vitalität sowie Blühfreude. Diese robuste, zuverlässig winterharte Zierstaude ist eine ideale Wahl für schattige Gartenbereiche, die dezente, langlebige Eleganz verlangen.

Aruncus aethusifolius 'Noble Spirit' 2 Liter Container (Wuchs jahreszeitlich)

Aruncus aethusifolius ‘Noble Spirit’, der Zwerg-Geißbart, ist eine elegante Zierstaude für halbschattige bis schattige Lagen und setzt feine Akzente im Staudenbeet. Der kompakte Garten-Geißbart bleibt niedrig und bildet dichte, kissenartige Horste mit filigran gefiedertem, an Farne erinnerndem Laub. Im Frühjahr treibt die Staude oft mit leicht bronzerötlichen Tönen aus, im Sommer leuchten zarte, cremeweiße, federartige Blütenrispen über dem dunkelgrünen Blattwerk und sorgen von Juni bis Juli für eine luftige, reizvolle Textur. Zum Herbst verfärbt sich das Laub häufig warm orange- bis kupferfarben, wodurch der Blütenstrauch zusätzliche Saisonwirkung erhält und auch im Vorgarten oder am Beetrand harmonische Farbübergänge schafft. Als kompakte Schattenstaude eignet sich ‘Noble Spirit’ hervorragend für das vordere Beet, den Rand von Gehölzpflanzungen, den Steingarten mit frischem, humosem Boden sowie als dezente Solitärstaude im kleinen Garten. In Gruppenpflanzung lässt sich ein niedriger, flächiger Effekt erzielen; ebenso macht diese Staude als Kübelpflanze auf der schattigen Terrasse oder dem Balkon eine gute Figur, sofern das Substrat gleichmäßig feucht bleibt. Der Zwerg-Geißbart bevorzugt humusreiche, durchlässige, frische bis feuchte Böden ohne Staunässe; sommerliche Trockenphasen sollten vermieden und mit Mulch abgepuffert werden. Ein Rückschnitt der abgeblühten Stiele nach der Blüte hält den Gartenstrauch ordentlich, ältere Horste können im Frühling oder Herbst geteilt werden. In Kombination mit Hosta, Farnen, Astilben oder Heuchera entsteht ein fein abgestimmtes, pflegeleichtes Schattenensemble mit hoher Strukturwirkung über die gesamte Saison.

Familie:
Gramineae
Blütenstand:
kommt in unserem Klima nicht zur Entwicklung
Stauden-Typ:
Gras
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
graugrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
200cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
normaler Gartenboden
Lebensraum:
Freiflächen, Steingarten
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
1
Pflege:
Winterschutz; im Frühjahr zurückschneiden
Vermehrung:
Teilung

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Arundo donax 'Variegata'

Arundo donax 'Variegata', das buntlaubige Riesenschilf oder Pfahlrohr, ist ein imposantes Ziergras mit starkem, aufrechtem Wuchs und eindrucksvoller Architektur. Die dekorativen, länglich-lanzettlichen Blätter zeigen markante cremeweiße bis elfenbeinfarbene Längsstreifen auf sattem Grün, was dem Gras eine elegante, mediterrane Anmutung verleiht. In warmen, langen Sommern erscheinen ab Spätsommer bis Herbst flaumige, silbrig-beige Rispen, die über den hohen Halmen schweben und dem Garten eine leichte, bewegte Struktur geben. Als Solitär im Staudenbeet, als Strukturpflanze in modernen Gestaltungen oder als prägender Hintergrund in der Rabatte setzt dieses Garten­gras starke Akzente, eignet sich aber ebenso für großzü­gige Gruppenpflanzungen, zur lockeren Sichtschutzbepflanzung und für den Einsatz am Teichrand oder in Wassergärten. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse, Patio oder im Innenhof überzeugt es, wenn ein ausreichend großes Gefäß mit nährstoffreichem, durchlässigem, gleichmäßig feuchtem Substrat gewählt wird. Ein sonniger, warmer und geschützter Standort fördert die intensive Panaschierung und einen straffen Wuchs; in halbschattigen Lagen bleibt die Zeichnung dezenter. Der Boden sollte humos, tiefgründig und frisch bis feucht sein, Staunässe jedoch vermeiden. Arundo donax bildet Rhizome, weshalb sich in Beeten eine Wurzelsperre empfiehlt, wenn die Ausbreitung kontrolliert werden soll. Pflegeleicht im Jahreslauf genügt ein kompletter Rückschnitt der trockenen Halme im späten Winter oder zeitigen Frühjahr, gefolgt von einer Startdüngung. In rauen Lagen ist Winterschutz mit Mulch sinnvoll, im Kübel zusätzlich der Schutz des Ballens vor starkem Frost.

Arundo donax 'Variegata' 60-80 cm

Arundo donax ‘Variegata’, das panaschierte Riesenschilf, ist ein eindrucksvolles Ziergras mit botanischem Charme und markantem Blattschmuck. Die langen, schwertförmigen Halme tragen elegant gestreifte Blätter in frischem Grün mit cremeweißen Längsbändern und verleihen dem Garten eine mediterrane Note. Mit seinem aufrechten, architektonischen Wuchs bildet dieses Gras einen imposanten Blickfang, der als Solitär ebenso überzeugt wie in lockeren Gruppenpflanzungen oder als natürlicher Sichtschutz am Zaun. An geschützten, sonnigen Standorten entwickelt Arundo donax ‘Variegata’ kräftige Horste; in warmen Sommern erscheinen spät im Jahr silbrig-beige, flaumige Blütenrispen, die der Staude zusätzlich Struktur und Bewegung geben. Ideal ist ein nährstoffreicher, humoser, frischer bis feuchter Boden, etwa am Teichrand oder im Hintergrund von Staudenbeeten, wo das Ziergras als Blütenstrauch-Ersatz für vertikale Akzente sorgt. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse und Patio entfaltet das Riesenschilf seine eindrucksvolle Wirkung, wenn das Gefäß ausreichend groß und durchlässig ist. Regelmäßige Wassergaben und eine moderate Düngung im Frühjahr fördern den vitalen Austrieb; ein Rückschnitt erst im späten Winter erhält die dekorativen Halme über die kalte Jahreszeit. In rauen Lagen empfiehlt sich ein windgeschützter Platz und eine Mulchschicht zum Winterschutz. Arundo donax ‘Variegata’ ist die ideale Strukturpflanze für moderne Gartenkonzepte, formale Rabatten und naturnahe Gestaltung, wo sie dynamische Höhenstaffelung, lebendige Blatttextur und ganzjährig attraktive Präsenz verbindet.

Arundo donax 'Variegata' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Arundo donax ‘Variegata’, das buntlaubige Pfahlrohr, ist ein imposantes Ziergras mit hoher Wirkung im Garten und auf der Terrasse. Die elegant gestreiften, cremeweiß-grünen Blätter geben dieser Blattschmuckstaude einen mediterranen Charakter und setzen als architektonische Strukturpflanze starke Akzente. Der Wuchs ist horstbildend bis locker ausläufertreibend, aufrecht und schilfartig, mit markanten Halmen, die im Laufe der Saison eindrucksvoll in die Höhe streben. Die Blüte erscheint, wenn überhaupt, spät im Sommer bis Herbst als lockere, bronzefarbene Rispe; im Fokus steht jedoch das attraktive, leuchtend variegierte Laub, das bis in den Winter hinein Zierwert besitzt. Als Solitär im Vorgarten oder am Rand des Staudenbeets bringt dieses Ziergras vertikale Spannung, ebenso eignet es sich zur Hintergrundpflanzung, für moderne Gräserbeete, an Gewässer- oder Teichrändern sowie als saisonaler Sichtschutz im Gartenraum. In großen Gefäßen wird Arundo donax ‘Variegata’ zur eindrucksvollen Kübelpflanze auf Terrasse, Patio oder Dachgarten. Ein sonniger, warmer, windgeschützter Standort fördert die intensive Blattzeichnung; der Boden sollte nährstoffreich, humos, frisch bis feucht, aber gut drainiert sein. Gleichmäßige Wasserversorgung in der Wachstumszeit und eine Startdüngung im Frühjahr unterstützen einen vitalen Austrieb. Ein Rückschnitt der vertrockneten Halme erfolgt im Spätwinter knapp über dem Boden. In rauen Lagen empfiehlt sich Winterschutz durch eine Abdeckung der Basis; im Kübel ist ein geschützter Stand sinnvoll. Bei Pflanzung im Freiland kann eine Wurzelsperre hilfreich sein, um den Wuchs gezielt zu führen und das Gartenbild langfristig strukturiert zu halten.

Familie:
Asclepiadaceae
Blütenstand:
Dolden
Blütenfarbe:
 
hell rosa
Blütezeit:
7-9
Blattfarbe:
grün auf der Unterseite weißwollig
Blattform:
oval
Höhe von:
10cm
Höhe bis:
- 20cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
sandig, humos
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
duftend, wuchernd, giftig, Frucht
Verwendung:
Schnittpflanze, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
9
Pflege:
robuste Pflanze; etwas Winterschutz
Vermehrung:
Teilung; Saat
Familie:
Liliaceae
Synonym:
Asparagus officinalis var. pseudoscaber
Blütenstand:
1-2-ständig
Blütenform:
unscheinbar
Blütenfarbe:
Blattfarbe:
hellgrün
Blattform:
linealisch mehrfach gegabelt
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Gehölzrand
Eigenschaft:
Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Schnittpflanze, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
3
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Asparagus pseudoscaber 'Spitzenschleier'

Asparagus pseudoscaber ‘Spitzenschleier’, auf Deutsch oft als Zier-Asparagus oder Spargel-Farn bezeichnet, präsentiert sich als elegante Blatt-Schmuckpflanze mit außergewöhnlich feinem, schleierartigem Laub. Die nadelfeinen Scheinblättchen sitzen dicht an filigranen, elastischen Trieben und verleihen dem Kletterstrauch eine luftige, federleichte Anmutung, die dem Namen „Spitzenschleier“ alle Ehre macht. Im Sommer erscheinen kleine, weißlich-grüne, zart duftende Blüten, denen im Spätsommer bis Herbst dekorative Beeren folgen. Der Wuchs ist locker überhängend bis rankend; mit einer dezenten Rankhilfe lässt sich der Blüten- und Gartenstrauch formschön in die Höhe leiten, ohne Unterstützung macht er als überhängende Kübelpflanze in Ampeln und hohen Gefäßen Eindruck. Im Garten setzt ‘Spitzenschleier’ im halbschattigen bis lichtschattigen Bereich feine Akzente im Beet, im Vorgarten oder als Solitär auf der Terrasse und im Innenhof. Auch im Wintergarten und auf dem Balkon überzeugt er als strukturstarker Begleiter in modernen wie klassischen Pflanzungen und harmoniert in Gruppenpflanzung hervorragend mit blattschmückenden Gräsern und Schattenstauden. Bevorzugt wird ein humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden; Staunässe sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit. Ein geschützter, nicht zu heißer Standort ohne pralle Mittagssonne fördert dichtes, sattgrünes Laub. Die Pflege ist unkompliziert: Leichter Rückschnitt nach Bedarf erhält die Form, ältere Triebe können bodennah entfernt werden, um den Neuaustrieb anzuregen. In rauen Lagen ist die Kultur im mobilen Kübel vorteilhaft, sodass der zarte Zierstrauch bei Bedarf geschützt platziert werden kann. So wird Asparagus pseudoscaber ‘Spitzenschleier’ zur stilvollen, vielseitigen Gartenpflanze mit dauerhaft dekorativem Blattwerk.

Asparagus pseudoscaber 'Spitzenschleier' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asparagus pseudoscaber ‘Spitzenschleier’, der filigrane Zierspargel, besticht mit feinst gefiedertem, frischgrünem Scheinlaub, das wie ein zarter Schleier überhängend und locker-buschig wächst. Die elegante Strukturpflanze bildet im Sommer zahlreiche, kleine weißliche Blütchen, die dezent über dem federleichten Grün erscheinen; das Laub besteht aus nadelartigen Phyllokladien, die dicht verzweigt eine weiche, wolkige Anmutung erzeugen. Als Staude mit kaskadenartigem, teilweise rankendem Wuchs eignet sich ‘Spitzenschleier’ hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als Ampelpflanze mit dekorativem Überhang, als apartes Solitär im edlen Gefäß sowie als Begleitpflanze im Staudenbeet oder im schattigen Vorgarten, wo sie Blütenstauden und Gräsern eine ruhige, edle Bühne bietet. In Gruppenpflanzung setzt der Zierfarn-Effekt lebendige Texturkontraste, im Beet lockert er Gehöldränder und halbschattige Partien stilvoll auf. Bevorzugt wird ein heller, absonniger bis halbschattiger Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte locker, humos und gut durchlässig sein; Staunässe wird schlecht vertragen, gleichmäßige Feuchtigkeit mit kurzen Antrocknungsphasen ist ideal. Eine maßvolle Nährstoffversorgung in der Wachstumszeit fördert dichtes, sattgrünes Laub. ‘Spitzenschleier’ ist schnittverträglich: Ein Rückschnitt überlanger Triebe regt die Verzweigung an und hält die Pflanze kompakt. In rauen Lagen empfiehlt sich als Kübelkultur ein frostfreier, heller Überwinterungsplatz; im Beet helfen Winterschutz und guter Wasserabzug, damit die Pflanze im Frühjahr vital neu durchtreibt und ihre elegante, schwebende Wirkung erneut entfaltet.

Asparagus pseudoscaber 'Spitzenschleier'

Asparagus pseudoscaber ‘Spitzenschleier’, auf Deutsch oft als Zier-Asparagus oder Spargel-Farn bezeichnet, präsentiert sich als elegante Blatt-Schmuckpflanze mit außergewöhnlich feinem, schleierartigem Laub. Die nadelfeinen Scheinblättchen sitzen dicht an filigranen, elastischen Trieben und verleihen dem Kletterstrauch eine luftige, federleichte Anmutung, die dem Namen „Spitzenschleier“ alle Ehre macht. Im Sommer erscheinen kleine, weißlich-grüne, zart duftende Blüten, denen im Spätsommer bis Herbst dekorative Beeren folgen. Der Wuchs ist locker überhängend bis rankend; mit einer dezenten Rankhilfe lässt sich der Blüten- und Gartenstrauch formschön in die Höhe leiten, ohne Unterstützung macht er als überhängende Kübelpflanze in Ampeln und hohen Gefäßen Eindruck. Im Garten setzt ‘Spitzenschleier’ im halbschattigen bis lichtschattigen Bereich feine Akzente im Beet, im Vorgarten oder als Solitär auf der Terrasse und im Innenhof. Auch im Wintergarten und auf dem Balkon überzeugt er als strukturstarker Begleiter in modernen wie klassischen Pflanzungen und harmoniert in Gruppenpflanzung hervorragend mit blattschmückenden Gräsern und Schattenstauden. Bevorzugt wird ein humoser, gut durchlässiger, gleichmäßig frischer Boden; Staunässe sollte vermieden werden, eine Mulchschicht hält die Feuchtigkeit. Ein geschützter, nicht zu heißer Standort ohne pralle Mittagssonne fördert dichtes, sattgrünes Laub. Die Pflege ist unkompliziert: Leichter Rückschnitt nach Bedarf erhält die Form, ältere Triebe können bodennah entfernt werden, um den Neuaustrieb anzuregen. In rauen Lagen ist die Kultur im mobilen Kübel vorteilhaft, sodass der zarte Zierstrauch bei Bedarf geschützt platziert werden kann. So wird Asparagus pseudoscaber ‘Spitzenschleier’ zur stilvollen, vielseitigen Gartenpflanze mit dauerhaft dekorativem Blattwerk.

Asparagus pseudoscaber 'Spitzenschleier' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asparagus pseudoscaber ‘Spitzenschleier’, der filigrane Zierspargel, besticht mit feinst gefiedertem, frischgrünem Scheinlaub, das wie ein zarter Schleier überhängend und locker-buschig wächst. Die elegante Strukturpflanze bildet im Sommer zahlreiche, kleine weißliche Blütchen, die dezent über dem federleichten Grün erscheinen; das Laub besteht aus nadelartigen Phyllokladien, die dicht verzweigt eine weiche, wolkige Anmutung erzeugen. Als Staude mit kaskadenartigem, teilweise rankendem Wuchs eignet sich ‘Spitzenschleier’ hervorragend als Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, als Ampelpflanze mit dekorativem Überhang, als apartes Solitär im edlen Gefäß sowie als Begleitpflanze im Staudenbeet oder im schattigen Vorgarten, wo sie Blütenstauden und Gräsern eine ruhige, edle Bühne bietet. In Gruppenpflanzung setzt der Zierfarn-Effekt lebendige Texturkontraste, im Beet lockert er Gehöldränder und halbschattige Partien stilvoll auf. Bevorzugt wird ein heller, absonniger bis halbschattiger Standort, geschützt vor praller Mittagssonne und austrocknenden Winden. Der Boden sollte locker, humos und gut durchlässig sein; Staunässe wird schlecht vertragen, gleichmäßige Feuchtigkeit mit kurzen Antrocknungsphasen ist ideal. Eine maßvolle Nährstoffversorgung in der Wachstumszeit fördert dichtes, sattgrünes Laub. ‘Spitzenschleier’ ist schnittverträglich: Ein Rückschnitt überlanger Triebe regt die Verzweigung an und hält die Pflanze kompakt. In rauen Lagen empfiehlt sich als Kübelkultur ein frostfreier, heller Überwinterungsplatz; im Beet helfen Winterschutz und guter Wasserabzug, damit die Pflanze im Frühjahr vital neu durchtreibt und ihre elegante, schwebende Wirkung erneut entfaltet.

Asparagus officinalis

Asparagus officinalis, der Echte Spargel oder Gemüsespargel, ist eine langlebige, winterharte Gemüsestaude mit überraschendem Zierwert, die im Garten ebenso überzeugt wie im Kübel. Im Frühjahr erscheinen die begehrten, zarten Spargeltriebe, im Sommer entwickelt die Staude aufrechte, fein gefiederte, farnartige Sprosse, die als luftige, hellgrüne Strukturpflanze im Beet oder Staudenbeet wirken. Die Blütezeit liegt im Frühsommer mit kleinen, gelblich-weißen, unauffälligen Blüten; an weiblichen Pflanzen folgen im Spätsommer rote, dekorative Beeren. Der Wuchs ist horstig und kräftig, mit eleganter, aufrechter Silhouette, die in Gruppenpflanzungen ebenso gut zur Geltung kommt wie als Solitär im Bauerngarten oder im strukturierten Vorgarten. Asparagus officinalis bevorzugt einen sonnigen, warmen Standort und tiefgründige, humose, sandig-lehmige, gut drainierte Böden. Staunässe wird nicht vertragen, eine lockere Bodenstruktur und gleichmäßige Wasserversorgung fördern Vitalität und Ertrag. Eine organische Nährstoffgabe im Herbst unterstützt den Austrieb; die Sommertriebe werden nach dem Vergilben im Spätherbst bodennah zurückgeschnitten. Als Gartenstaude eignet sich der Echte Spargel für Gemüsegarten, Hochbeet und Mischpflanzung mit anderen Stauden, wo das filigrane Laub einen attraktiven Kontrast zu großblättrigen Zierstauden und Blütensträuchern bildet. In großen Gefäßen gedeiht er auch als tiefwurzelnde Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, sofern das Substrat durchlässig ist und regelmäßig gewässert wird. Mit seiner Kombination aus kulinarischem Nutzen und dekorativem, feinem Laub bietet der Gartenstrauch-ähnliche Wuchs von Asparagus officinalis eine vielseitige Option für anspruchsvolle Gartenkonzepte.

Familie:
Liliaceae
Synonym:
Asphodeline liburnicus
Blütenstand:
verzweigte Traube
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
 
gelb
Blütezeit:
6-7
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
schmal linealisch
Laub:
immergrün
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
versamend, Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze, Schotterflächen
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
bei Barfrost Winterschutz
Vermehrung:
Saat

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Asphodeline lutea

Asphodeline lutea, der Gelbe Affodill, ist eine charaktervolle Gartenstaude mit mediterranem Flair, die als Zierstaude im Staudenbeet wie auch als elegante Solitärpflanze begeistert. Aus dichten, horstigen Polstern schmaler, blaugrüner, grasartiger Blätter erheben sich im späten Frühjahr bis zum Frühsommer schlanke Blütenkerzen, die dicht besetzt sind mit sternförmigen, leuchtend gelben Blüten. Der aufrechte, zugleich leichte Wuchs verleiht dem Blütenstrauch-Charakter eine luftige, architektonische Note und sorgt für vertikale Akzente im Beet, im Vorgarten oder im Kies- und Steingarten. Als Gartenstaude passt der Gelbe Affodill hervorragend in sonnige Präriebeete und mediterrane Pflanzungen, wo er sich harmonisch mit Lavendel, Salvia, Gräsern oder Perovskia kombinieren lässt und in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wirkt wie als einzelner Blickfang. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Zierpflanze ihre Wirkung, vorausgesetzt der Standort ist vollsonnig und der Boden sehr gut durchlässig. Ein mineralisch-sandiges, eher mageres Substrat mit hohem Drainageanteil ist ideal; Staunässe sollte vermieden werden, besonders im Winter. Pflegeleicht und langlebig benötigt Asphodeline lutea nur sparsames Gießen und eine dezente Nährstoffversorgung, ein Rückschnitt der Blütenstiele nach der Blüte hält die Pflanze kompakt. In Regionen mit feuchten Wintern empfiehlt sich ein Regenschutz oder eine Abdeckung mit Kies, damit der Wurzelbereich trocken bleibt. So zeigt sich der Gelbe Affodill Jahr für Jahr als robuste, trockentolerante Blütenstaude mit klarer Linienführung und sonniger Ausstrahlung.

Asphodeline lutea ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asphodeline lutea, die Gelbe Junkerlilie oder Gelber Affodill, ist eine elegante, mehrjährige Staude mit mediterranem Flair, die im Garten wie auf der Terrasse gleichermaßen überzeugt. Ihr horstiger Wuchs treibt schmale, grasartige, blaugrüne Blätter, aus denen im späten Frühjahr bis in den Sommer aufrechte Blütenstände emporsteigen. Die zahlreichen sternförmigen, leuchtend gelben Blüten öffnen sich nacheinander und verleihen dem Ziercharakter über Wochen eine lebhafte, dynamische Note. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 90 cm wirkt sie sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in der Gruppenpflanzung attraktiv und setzt in Rabatten, Kies- und Steingärten markante Akzente. Als Kübelpflanze lässt sie sich auf Balkon und Terrasse wirkungsvoll in Szene setzen und harmoniert hervorragend mit trockenheitsverträglichen Begleitern wie Lavendel, Salvia, Iris oder zarten Ziergräsern. Die Junkerlilie bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort und durchlässige, eher magere bis kalkhaltige Böden; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Eine Drainageschicht und sandig-kiesige Substrate fördern Vitalität und Winterhärte, während eine sparsame, gezielte Nährstoffgabe im Frühjahr den Blütenansatz unterstützt. Nach der Blüte können die Stängel zurückgeschnitten werden, das Laub bleibt als strukturgebendes Element erhalten. Etablierte Pflanzen zeigen sich robust und pflegeleicht, mit guter Trockenheitstoleranz. In Vorgarten, Präriebeet oder Natursteinanlage verbindet diese Blütenstaude architektonische Strenge mit natürlicher Leichtigkeit und bringt sonnige Gelbtöne in jede Gestaltung, vom klassischen Ziergarten bis zur modernen, puristischen Pflanzung.

Familie:
Liliaceae
Synonym:
Asphodeline luteus
Blütenstand:
Ähre
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
 
gold gelb
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
schmal linealisch
Laub:
immergrün
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
versamend, Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze, Schotterflächen
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
bei Barfrost Winterschutz
Vermehrung:
Saat

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Asphodeline lutea

Asphodeline lutea, der Gelbe Affodill, ist eine charaktervolle Gartenstaude mit mediterranem Flair, die als Zierstaude im Staudenbeet wie auch als elegante Solitärpflanze begeistert. Aus dichten, horstigen Polstern schmaler, blaugrüner, grasartiger Blätter erheben sich im späten Frühjahr bis zum Frühsommer schlanke Blütenkerzen, die dicht besetzt sind mit sternförmigen, leuchtend gelben Blüten. Der aufrechte, zugleich leichte Wuchs verleiht dem Blütenstrauch-Charakter eine luftige, architektonische Note und sorgt für vertikale Akzente im Beet, im Vorgarten oder im Kies- und Steingarten. Als Gartenstaude passt der Gelbe Affodill hervorragend in sonnige Präriebeete und mediterrane Pflanzungen, wo er sich harmonisch mit Lavendel, Salvia, Gräsern oder Perovskia kombinieren lässt und in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wirkt wie als einzelner Blickfang. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Zierpflanze ihre Wirkung, vorausgesetzt der Standort ist vollsonnig und der Boden sehr gut durchlässig. Ein mineralisch-sandiges, eher mageres Substrat mit hohem Drainageanteil ist ideal; Staunässe sollte vermieden werden, besonders im Winter. Pflegeleicht und langlebig benötigt Asphodeline lutea nur sparsames Gießen und eine dezente Nährstoffversorgung, ein Rückschnitt der Blütenstiele nach der Blüte hält die Pflanze kompakt. In Regionen mit feuchten Wintern empfiehlt sich ein Regenschutz oder eine Abdeckung mit Kies, damit der Wurzelbereich trocken bleibt. So zeigt sich der Gelbe Affodill Jahr für Jahr als robuste, trockentolerante Blütenstaude mit klarer Linienführung und sonniger Ausstrahlung.

Asphodeline lutea ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asphodeline lutea, die Gelbe Junkerlilie oder Gelber Affodill, ist eine elegante, mehrjährige Staude mit mediterranem Flair, die im Garten wie auf der Terrasse gleichermaßen überzeugt. Ihr horstiger Wuchs treibt schmale, grasartige, blaugrüne Blätter, aus denen im späten Frühjahr bis in den Sommer aufrechte Blütenstände emporsteigen. Die zahlreichen sternförmigen, leuchtend gelben Blüten öffnen sich nacheinander und verleihen dem Ziercharakter über Wochen eine lebhafte, dynamische Note. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 90 cm wirkt sie sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in der Gruppenpflanzung attraktiv und setzt in Rabatten, Kies- und Steingärten markante Akzente. Als Kübelpflanze lässt sie sich auf Balkon und Terrasse wirkungsvoll in Szene setzen und harmoniert hervorragend mit trockenheitsverträglichen Begleitern wie Lavendel, Salvia, Iris oder zarten Ziergräsern. Die Junkerlilie bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort und durchlässige, eher magere bis kalkhaltige Böden; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Eine Drainageschicht und sandig-kiesige Substrate fördern Vitalität und Winterhärte, während eine sparsame, gezielte Nährstoffgabe im Frühjahr den Blütenansatz unterstützt. Nach der Blüte können die Stängel zurückgeschnitten werden, das Laub bleibt als strukturgebendes Element erhalten. Etablierte Pflanzen zeigen sich robust und pflegeleicht, mit guter Trockenheitstoleranz. In Vorgarten, Präriebeet oder Natursteinanlage verbindet diese Blütenstaude architektonische Strenge mit natürlicher Leichtigkeit und bringt sonnige Gelbtöne in jede Gestaltung, vom klassischen Ziergarten bis zur modernen, puristischen Pflanzung.

Asphodeline lutea

Asphodeline lutea, der Gelbe Affodill, ist eine charaktervolle Gartenstaude mit mediterranem Flair, die als Zierstaude im Staudenbeet wie auch als elegante Solitärpflanze begeistert. Aus dichten, horstigen Polstern schmaler, blaugrüner, grasartiger Blätter erheben sich im späten Frühjahr bis zum Frühsommer schlanke Blütenkerzen, die dicht besetzt sind mit sternförmigen, leuchtend gelben Blüten. Der aufrechte, zugleich leichte Wuchs verleiht dem Blütenstrauch-Charakter eine luftige, architektonische Note und sorgt für vertikale Akzente im Beet, im Vorgarten oder im Kies- und Steingarten. Als Gartenstaude passt der Gelbe Affodill hervorragend in sonnige Präriebeete und mediterrane Pflanzungen, wo er sich harmonisch mit Lavendel, Salvia, Gräsern oder Perovskia kombinieren lässt und in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wirkt wie als einzelner Blickfang. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Zierpflanze ihre Wirkung, vorausgesetzt der Standort ist vollsonnig und der Boden sehr gut durchlässig. Ein mineralisch-sandiges, eher mageres Substrat mit hohem Drainageanteil ist ideal; Staunässe sollte vermieden werden, besonders im Winter. Pflegeleicht und langlebig benötigt Asphodeline lutea nur sparsames Gießen und eine dezente Nährstoffversorgung, ein Rückschnitt der Blütenstiele nach der Blüte hält die Pflanze kompakt. In Regionen mit feuchten Wintern empfiehlt sich ein Regenschutz oder eine Abdeckung mit Kies, damit der Wurzelbereich trocken bleibt. So zeigt sich der Gelbe Affodill Jahr für Jahr als robuste, trockentolerante Blütenstaude mit klarer Linienführung und sonniger Ausstrahlung.

Asphodeline lutea ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asphodeline lutea, die Gelbe Junkerlilie oder Gelber Affodill, ist eine elegante, mehrjährige Staude mit mediterranem Flair, die im Garten wie auf der Terrasse gleichermaßen überzeugt. Ihr horstiger Wuchs treibt schmale, grasartige, blaugrüne Blätter, aus denen im späten Frühjahr bis in den Sommer aufrechte Blütenstände emporsteigen. Die zahlreichen sternförmigen, leuchtend gelben Blüten öffnen sich nacheinander und verleihen dem Ziercharakter über Wochen eine lebhafte, dynamische Note. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 90 cm wirkt sie sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in der Gruppenpflanzung attraktiv und setzt in Rabatten, Kies- und Steingärten markante Akzente. Als Kübelpflanze lässt sie sich auf Balkon und Terrasse wirkungsvoll in Szene setzen und harmoniert hervorragend mit trockenheitsverträglichen Begleitern wie Lavendel, Salvia, Iris oder zarten Ziergräsern. Die Junkerlilie bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort und durchlässige, eher magere bis kalkhaltige Böden; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Eine Drainageschicht und sandig-kiesige Substrate fördern Vitalität und Winterhärte, während eine sparsame, gezielte Nährstoffgabe im Frühjahr den Blütenansatz unterstützt. Nach der Blüte können die Stängel zurückgeschnitten werden, das Laub bleibt als strukturgebendes Element erhalten. Etablierte Pflanzen zeigen sich robust und pflegeleicht, mit guter Trockenheitstoleranz. In Vorgarten, Präriebeet oder Natursteinanlage verbindet diese Blütenstaude architektonische Strenge mit natürlicher Leichtigkeit und bringt sonnige Gelbtöne in jede Gestaltung, vom klassischen Ziergarten bis zur modernen, puristischen Pflanzung.

Familie:
Liliaceae
Synonym:
Asphodeline luteus
Blütenstand:
Ähre
Blütenform:
Sternchen
Blütenfarbe:
 
gold gelb
Blütezeit:
5-6
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
schmal linealisch
Laub:
immergrün
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
trocken
Kalkgehalt:
alkalisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig, sandig
Lebensraum:
Freiflächen
Eigenschaft:
versamend, Frucht
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze, Schotterflächen
Gruppierung:
einzeln
Mengenbedarf / qm:
7
Pflege:
bei Barfrost Winterschutz
Vermehrung:
Saat

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Asphodeline lutea

Asphodeline lutea, der Gelbe Affodill, ist eine charaktervolle Gartenstaude mit mediterranem Flair, die als Zierstaude im Staudenbeet wie auch als elegante Solitärpflanze begeistert. Aus dichten, horstigen Polstern schmaler, blaugrüner, grasartiger Blätter erheben sich im späten Frühjahr bis zum Frühsommer schlanke Blütenkerzen, die dicht besetzt sind mit sternförmigen, leuchtend gelben Blüten. Der aufrechte, zugleich leichte Wuchs verleiht dem Blütenstrauch-Charakter eine luftige, architektonische Note und sorgt für vertikale Akzente im Beet, im Vorgarten oder im Kies- und Steingarten. Als Gartenstaude passt der Gelbe Affodill hervorragend in sonnige Präriebeete und mediterrane Pflanzungen, wo er sich harmonisch mit Lavendel, Salvia, Gräsern oder Perovskia kombinieren lässt und in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wirkt wie als einzelner Blickfang. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Zierpflanze ihre Wirkung, vorausgesetzt der Standort ist vollsonnig und der Boden sehr gut durchlässig. Ein mineralisch-sandiges, eher mageres Substrat mit hohem Drainageanteil ist ideal; Staunässe sollte vermieden werden, besonders im Winter. Pflegeleicht und langlebig benötigt Asphodeline lutea nur sparsames Gießen und eine dezente Nährstoffversorgung, ein Rückschnitt der Blütenstiele nach der Blüte hält die Pflanze kompakt. In Regionen mit feuchten Wintern empfiehlt sich ein Regenschutz oder eine Abdeckung mit Kies, damit der Wurzelbereich trocken bleibt. So zeigt sich der Gelbe Affodill Jahr für Jahr als robuste, trockentolerante Blütenstaude mit klarer Linienführung und sonniger Ausstrahlung.

Asphodeline lutea ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asphodeline lutea, die Gelbe Junkerlilie oder Gelber Affodill, ist eine elegante, mehrjährige Staude mit mediterranem Flair, die im Garten wie auf der Terrasse gleichermaßen überzeugt. Ihr horstiger Wuchs treibt schmale, grasartige, blaugrüne Blätter, aus denen im späten Frühjahr bis in den Sommer aufrechte Blütenstände emporsteigen. Die zahlreichen sternförmigen, leuchtend gelben Blüten öffnen sich nacheinander und verleihen dem Ziercharakter über Wochen eine lebhafte, dynamische Note. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 90 cm wirkt sie sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in der Gruppenpflanzung attraktiv und setzt in Rabatten, Kies- und Steingärten markante Akzente. Als Kübelpflanze lässt sie sich auf Balkon und Terrasse wirkungsvoll in Szene setzen und harmoniert hervorragend mit trockenheitsverträglichen Begleitern wie Lavendel, Salvia, Iris oder zarten Ziergräsern. Die Junkerlilie bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort und durchlässige, eher magere bis kalkhaltige Böden; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Eine Drainageschicht und sandig-kiesige Substrate fördern Vitalität und Winterhärte, während eine sparsame, gezielte Nährstoffgabe im Frühjahr den Blütenansatz unterstützt. Nach der Blüte können die Stängel zurückgeschnitten werden, das Laub bleibt als strukturgebendes Element erhalten. Etablierte Pflanzen zeigen sich robust und pflegeleicht, mit guter Trockenheitstoleranz. In Vorgarten, Präriebeet oder Natursteinanlage verbindet diese Blütenstaude architektonische Strenge mit natürlicher Leichtigkeit und bringt sonnige Gelbtöne in jede Gestaltung, vom klassischen Ziergarten bis zur modernen, puristischen Pflanzung.

Asphodeline lutea

Asphodeline lutea, der Gelbe Affodill, ist eine charaktervolle Gartenstaude mit mediterranem Flair, die als Zierstaude im Staudenbeet wie auch als elegante Solitärpflanze begeistert. Aus dichten, horstigen Polstern schmaler, blaugrüner, grasartiger Blätter erheben sich im späten Frühjahr bis zum Frühsommer schlanke Blütenkerzen, die dicht besetzt sind mit sternförmigen, leuchtend gelben Blüten. Der aufrechte, zugleich leichte Wuchs verleiht dem Blütenstrauch-Charakter eine luftige, architektonische Note und sorgt für vertikale Akzente im Beet, im Vorgarten oder im Kies- und Steingarten. Als Gartenstaude passt der Gelbe Affodill hervorragend in sonnige Präriebeete und mediterrane Pflanzungen, wo er sich harmonisch mit Lavendel, Salvia, Gräsern oder Perovskia kombinieren lässt und in Gruppenpflanzung ebenso überzeugend wirkt wie als einzelner Blickfang. Auch im großen Kübel auf Terrasse und Balkon entfaltet diese Zierpflanze ihre Wirkung, vorausgesetzt der Standort ist vollsonnig und der Boden sehr gut durchlässig. Ein mineralisch-sandiges, eher mageres Substrat mit hohem Drainageanteil ist ideal; Staunässe sollte vermieden werden, besonders im Winter. Pflegeleicht und langlebig benötigt Asphodeline lutea nur sparsames Gießen und eine dezente Nährstoffversorgung, ein Rückschnitt der Blütenstiele nach der Blüte hält die Pflanze kompakt. In Regionen mit feuchten Wintern empfiehlt sich ein Regenschutz oder eine Abdeckung mit Kies, damit der Wurzelbereich trocken bleibt. So zeigt sich der Gelbe Affodill Jahr für Jahr als robuste, trockentolerante Blütenstaude mit klarer Linienführung und sonniger Ausstrahlung.

Asphodeline lutea ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Asphodeline lutea, die Gelbe Junkerlilie oder Gelber Affodill, ist eine elegante, mehrjährige Staude mit mediterranem Flair, die im Garten wie auf der Terrasse gleichermaßen überzeugt. Ihr horstiger Wuchs treibt schmale, grasartige, blaugrüne Blätter, aus denen im späten Frühjahr bis in den Sommer aufrechte Blütenstände emporsteigen. Die zahlreichen sternförmigen, leuchtend gelben Blüten öffnen sich nacheinander und verleihen dem Ziercharakter über Wochen eine lebhafte, dynamische Note. Mit einer Wuchshöhe von etwa 60 bis 90 cm wirkt sie sowohl als Solitär im Staudenbeet als auch in der Gruppenpflanzung attraktiv und setzt in Rabatten, Kies- und Steingärten markante Akzente. Als Kübelpflanze lässt sie sich auf Balkon und Terrasse wirkungsvoll in Szene setzen und harmoniert hervorragend mit trockenheitsverträglichen Begleitern wie Lavendel, Salvia, Iris oder zarten Ziergräsern. Die Junkerlilie bevorzugt einen vollsonnigen, warmen Standort und durchlässige, eher magere bis kalkhaltige Böden; Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Eine Drainageschicht und sandig-kiesige Substrate fördern Vitalität und Winterhärte, während eine sparsame, gezielte Nährstoffgabe im Frühjahr den Blütenansatz unterstützt. Nach der Blüte können die Stängel zurückgeschnitten werden, das Laub bleibt als strukturgebendes Element erhalten. Etablierte Pflanzen zeigen sich robust und pflegeleicht, mit guter Trockenheitstoleranz. In Vorgarten, Präriebeet oder Natursteinanlage verbindet diese Blütenstaude architektonische Strenge mit natürlicher Leichtigkeit und bringt sonnige Gelbtöne in jede Gestaltung, vom klassischen Ziergarten bis zur modernen, puristischen Pflanzung.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
überhängende Rispe
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
blau
Blütezeit:
9
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Beet, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
4
Pflege:
Kompost; robuste Pflanze; Rückschnitt nach der Blüte
Vermehrung:
Teilung

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Aster laevis 'Blauschleier'

Aster laevis ‘Blauschleier’, die Glattblatt-Aster, ist eine elegante Herbststaude, die mit einem zarten Schleier aus blauvioletten Blüten und goldgelben Scheiben im Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Ihr aufrechter, horstiger Wuchs und das glatte, blaugrüne Laub mit leicht bereifter Anmutung verleihen der langlebigen Gartenstaude eine gepflegte, strukturgebende Präsenz. Mit einer Höhe von etwa 80 bis 120 cm bildet diese Blütenstaude ein schlankes, standfestes Erscheinungsbild, das im Hintergrund von Rabatten ebenso überzeugt wie als Solitär am sonnigen Beetplatz. Im Präriebeet, Bauerngarten oder in der modernen Staudenpflanzung harmoniert ‘Blauschleier’ hervorragend mit Ziergräsern, Sedum, Rudbeckia und Echinacea und setzt als spätes Farbhighlight wirkungsvolle Akzente. Als vielseitige Beetstaude eignet sich die Glattblatt-Aster auch für den Vorgarten und für geräumige Kübel auf Terrasse und Dachgarten, sofern der Wurzelraum ausreichend und das Substrat nährstoffreich, locker und gut durchlässig ist. Ein sonniger, warmer Standort fördert Blühfreude, Farbintensität und Standfestigkeit; in leichtem Halbschatten bleibt die Blüte zuverlässig, aber etwas zurückhaltender. Der Boden sollte frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird gemieden. ‘Blauschleier’ gilt als robust und vergleichsweise mehltauunempfindlich, schätzt eine moderate Frühjahrsdüngung und profitiert von einem Rückschnitt nach der Blüte. Teilungen alle paar Jahre verjüngen den Wurzelstock, fördern Vitalität und eine reiche Blütenfülle. Winterhart und pflegeleicht setzt diese Aster verlässlich stimmungsvolle Spätakzente im Ziergarten.

Aster laevis 'Blauschleier' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster laevis ‘Blauschleier’, die Glattblatt-Aster (auch als Symphyotrichum laeve bekannt), ist eine elegante Herbstaster, die mit zarten, lavendel- bis himmelblauen Blüten und goldgelben Körbchen von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Diese langlebige Gartenstaude bildet aufrechte, locker verzweigte Horste mit standfesten, rötlich überhauchten Stielen und glattem, blaugrünem Laub, das den filigranen Blütenschleier wirkungsvoll unterstreicht. Mit einer Wuchshöhe von etwa 90 bis 120 cm und einer Breite von 40 bis 60 cm eignet sich die Zierstaude hervorragend als prägende Beetstaude in Rabatten, Präriebeeten und Bauerngärten, als Solitär im Vordergrund höherer Gräser oder in harmonischer Gruppenpflanzung mit Rudbeckia, Echinacea, Sedum und Panicum. Auch in ausreichend großen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und setzt dort späte, frische Farbakzente. Am liebsten steht die Glattblättrige Aster sonnig bis halbschattig auf durchlässigen, humosen und nährstoffreichen Böden, die gleichmäßig frisch, aber nicht staunass sind. Ein durchlässiger, sandig-lehmiger Untergrund fördert die Standfestigkeit und Vitalität. Regelmäßige Wassergaben in längeren Trockenphasen, eine moderate Düngung im Frühjahr und das Ausputzen Verblühten verlängern die Blütezeit. Ein Rückschnitt bodennah im Spätwinter oder zeitig im Frühjahr sorgt für einen dichten Neuaustrieb. Ältere Horste profitieren alle drei bis vier Jahre von einer Teilung, wodurch die Blühfreude erhalten bleibt. Als Schnittblume liefert ‘Blauschleier’ langstielige, haltbare Stiele für spätsommerliche Arrangements und bringt natürliche Leichtigkeit in jedes Staudenbeet.

Aster laevis

Aster laevis, die Glatte Aster, präsentiert sich als elegante Herbstaster mit fein schimmernden, lavendel- bis violettblauen Blüten, die von Spätsommer bis in den Oktober hinein einen leuchtenden Akzent setzen. Ihre zahlreichen sternförmigen Blüten mit gelben Scheibenblüten überziehen die standfesten, glatten Stiele in üppiger Fülle und werden von blaugrünem, leicht bereiftem Laub kontrastiert. Die horstig wachsende Blütenstaude erreicht je nach Standort etwa 80 bis 120 cm Höhe, bleibt dabei aufrecht und formschön und eignet sich hervorragend für den hinteren Bereich von Rabatten und Beeten. Als langlebige Gartenstaude überzeugt Aster laevis sowohl im Präriegarten als auch im klassischen Bauerngarten und harmoniert perfekt mit Ziergräsern, Sonnenhut oder Salvia. Sie zeigt ihre Stärke als Solitär mit klarer Vertikalwirkung, in lockeren Gruppenpflanzungen für farbstarke Spätsommerbilder sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie zuverlässig für späte Farbe sorgt. Ein sonniger, warmer Platz fördert reiche Blüte und kompakte Wuchsform; durchlässige, humos-nährstoffreiche Böden mit guter Wasserführung sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: ein Rückschnitt der Triebe im Spätwinter, gelegentliches Teilen zur Verjüngung und eine maßvolle Nährstoffgabe genügen, um die Pflanze vital und blühfreudig zu halten. Dank ihrer hohen Standfestigkeit und der glatten, mehltauresistenten Belaubung bleibt dieser Spätblüher bis in den Herbst hinein attraktiv und setzt als zuverlässige Beetstaude eindrucksvolle Farbtupfer im Ziergarten.

Aster laevis 'Blauschleier'

Aster laevis ‘Blauschleier’, die Glattblatt-Aster, ist eine elegante Herbststaude, die mit einem zarten Schleier aus blauvioletten Blüten und goldgelben Scheiben im Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Ihr aufrechter, horstiger Wuchs und das glatte, blaugrüne Laub mit leicht bereifter Anmutung verleihen der langlebigen Gartenstaude eine gepflegte, strukturgebende Präsenz. Mit einer Höhe von etwa 80 bis 120 cm bildet diese Blütenstaude ein schlankes, standfestes Erscheinungsbild, das im Hintergrund von Rabatten ebenso überzeugt wie als Solitär am sonnigen Beetplatz. Im Präriebeet, Bauerngarten oder in der modernen Staudenpflanzung harmoniert ‘Blauschleier’ hervorragend mit Ziergräsern, Sedum, Rudbeckia und Echinacea und setzt als spätes Farbhighlight wirkungsvolle Akzente. Als vielseitige Beetstaude eignet sich die Glattblatt-Aster auch für den Vorgarten und für geräumige Kübel auf Terrasse und Dachgarten, sofern der Wurzelraum ausreichend und das Substrat nährstoffreich, locker und gut durchlässig ist. Ein sonniger, warmer Standort fördert Blühfreude, Farbintensität und Standfestigkeit; in leichtem Halbschatten bleibt die Blüte zuverlässig, aber etwas zurückhaltender. Der Boden sollte frisch bis mäßig trocken sein, Staunässe wird gemieden. ‘Blauschleier’ gilt als robust und vergleichsweise mehltauunempfindlich, schätzt eine moderate Frühjahrsdüngung und profitiert von einem Rückschnitt nach der Blüte. Teilungen alle paar Jahre verjüngen den Wurzelstock, fördern Vitalität und eine reiche Blütenfülle. Winterhart und pflegeleicht setzt diese Aster verlässlich stimmungsvolle Spätakzente im Ziergarten.

Aster laevis 'Blauschleier' ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster laevis ‘Blauschleier’, die Glattblatt-Aster (auch als Symphyotrichum laeve bekannt), ist eine elegante Herbstaster, die mit zarten, lavendel- bis himmelblauen Blüten und goldgelben Körbchen von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Diese langlebige Gartenstaude bildet aufrechte, locker verzweigte Horste mit standfesten, rötlich überhauchten Stielen und glattem, blaugrünem Laub, das den filigranen Blütenschleier wirkungsvoll unterstreicht. Mit einer Wuchshöhe von etwa 90 bis 120 cm und einer Breite von 40 bis 60 cm eignet sich die Zierstaude hervorragend als prägende Beetstaude in Rabatten, Präriebeeten und Bauerngärten, als Solitär im Vordergrund höherer Gräser oder in harmonischer Gruppenpflanzung mit Rudbeckia, Echinacea, Sedum und Panicum. Auch in ausreichend großen Gefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur und setzt dort späte, frische Farbakzente. Am liebsten steht die Glattblättrige Aster sonnig bis halbschattig auf durchlässigen, humosen und nährstoffreichen Böden, die gleichmäßig frisch, aber nicht staunass sind. Ein durchlässiger, sandig-lehmiger Untergrund fördert die Standfestigkeit und Vitalität. Regelmäßige Wassergaben in längeren Trockenphasen, eine moderate Düngung im Frühjahr und das Ausputzen Verblühten verlängern die Blütezeit. Ein Rückschnitt bodennah im Spätwinter oder zeitig im Frühjahr sorgt für einen dichten Neuaustrieb. Ältere Horste profitieren alle drei bis vier Jahre von einer Teilung, wodurch die Blühfreude erhalten bleibt. Als Schnittblume liefert ‘Blauschleier’ langstielige, haltbare Stiele für spätsommerliche Arrangements und bringt natürliche Leichtigkeit in jedes Staudenbeet.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
überhängende Rispe
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
lilablau
Blütezeit:
9-10
Blattfarbe:
blaugrün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Beet, Gehölzrand
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Naturgarten, Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
4
Pflege:
Kompost; robuste Pflanze; Rückschnitt nach der Blüte
Vermehrung:
Teilung; Saat

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Aster laevis

Aster laevis, die Glatte Aster, präsentiert sich als elegante Herbstaster mit fein schimmernden, lavendel- bis violettblauen Blüten, die von Spätsommer bis in den Oktober hinein einen leuchtenden Akzent setzen. Ihre zahlreichen sternförmigen Blüten mit gelben Scheibenblüten überziehen die standfesten, glatten Stiele in üppiger Fülle und werden von blaugrünem, leicht bereiftem Laub kontrastiert. Die horstig wachsende Blütenstaude erreicht je nach Standort etwa 80 bis 120 cm Höhe, bleibt dabei aufrecht und formschön und eignet sich hervorragend für den hinteren Bereich von Rabatten und Beeten. Als langlebige Gartenstaude überzeugt Aster laevis sowohl im Präriegarten als auch im klassischen Bauerngarten und harmoniert perfekt mit Ziergräsern, Sonnenhut oder Salvia. Sie zeigt ihre Stärke als Solitär mit klarer Vertikalwirkung, in lockeren Gruppenpflanzungen für farbstarke Spätsommerbilder sowie als robuste Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon, wo sie zuverlässig für späte Farbe sorgt. Ein sonniger, warmer Platz fördert reiche Blüte und kompakte Wuchsform; durchlässige, humos-nährstoffreiche Böden mit guter Wasserführung sind ideal, Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: ein Rückschnitt der Triebe im Spätwinter, gelegentliches Teilen zur Verjüngung und eine maßvolle Nährstoffgabe genügen, um die Pflanze vital und blühfreudig zu halten. Dank ihrer hohen Standfestigkeit und der glatten, mehltauresistenten Belaubung bleibt dieser Spätblüher bis in den Herbst hinein attraktiv und setzt als zuverlässige Beetstaude eindrucksvolle Farbtupfer im Ziergarten.

Aster laevis ca. 11x11 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster laevis, die Glatte Aster oder Glattblatt-Aster, ist eine elegante Herbstaster, die mit unzähligen sternförmigen, lavendel- bis himmelblauen Blüten mit goldgelber Mitte von September bis Oktober, oft bis in den November, begeistert. Die horstbildende Blütenstaude wächst aufrecht und schlank, bildet standfeste Triebe mit leicht rötlichen Stängeln und zeigt glattes, blaugrünes Laub, das der Art ihren Namen verleiht. Als vielseitige Gartenstaude bereichert sie Staudenbeete, Rabatten und den Vorgarten ebenso wie naturnahe Präriestaudenpflanzungen und wirkt sowohl in Gruppenpflanzung als auch als Solitär äußerst harmonisch. Auch als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon macht sie eine gute Figur und liefert zudem hervorragende Schnittblumen für die Vase. Am liebsten steht die Aster laevis sonnig, verträgt aber leichten Halbschatten. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und gut durchlässig sein, frisch bis mäßig trocken; auf schweren Substraten empfiehlt sich eine Drainage. Die Sorte gilt als besonders robust und mehltauunanfällig im Vergleich zu vielen anderen Herbstastern, wodurch sie als pflegeleichte Zierpflanze überzeugt. Ein Rückschnitt im Spätwinter fördert den kompakten Neuaustrieb, und eine Teilung alle paar Jahre hält die Pflanze vital. In windoffenen Lagen kann eine dezente Stütze sinnvoll sein, während im Kübel eine gleichmäßige Wasserversorgung vorteilhaft ist. Besonders stimmig wirkt die Glatte Aster in Kombination mit Ziergräsern wie Pennisetum oder Panicum sowie mit spätblühenden Stauden wie Rudbeckia, Echinacea oder Sedum, wo sie jedem Blütenstrauch-Ensemble herbstliche Leichtigkeit verleiht.

Aster laevis ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster laevis, die Glatte Aster (Syn.: Symphyotrichum laeve, auch Glattblatt-Aster), ist eine elegante spätsommerliche Staude, die mit unzähligen, zart lavendelblauen bis hellvioletten Blüten und goldgelben Scheiben beeindruckt. Von August bis Oktober sorgt dieser robuste Herbstblüher für frische Farbe im Staudenbeet, während das glatte, blaugrüne Laub und die aufrechte, buschige Wuchsform einen gepflegten Eindruck hinterlassen. Mit einer Höhe von etwa 80 bis 120 cm eignet sich die Glatte Aster hervorragend für die hinteren Bereiche der Rabatte, als harmonische Gruppenpflanzung oder als wirkungsvolle Solitär-Staude im Bauerngarten. Ebenso bereichert sie naturnahe Pflanzungen, Präriebeete und den Vorgarten; in geräumigen Gefäßen wird sie auch auf Terrasse und Balkon zur attraktiven Kübelpflanze. Am liebsten steht Aster laevis sonnig bis halbschattig auf durchlässigem, humosem, eher frischem bis mäßig trockenem Boden. Leicht kalkhaltige Substrate werden gut vertragen, Staunässe hingegen sollte vermieden werden. Nach dem Anwachsen zeigt sich die Staude erstaunlich pflegeleicht und standfest; in windoffenen Lagen kann eine dezente Stütze sinnvoll sein. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr fördert den kompakten Neuaustrieb, und eine Teilung alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. Als langlebige Blütenstaude überzeugt die Glatte Aster im Ziergarten ebenso wie in gemischten Beeten neben Gräsern und spätblühenden Begleitern und liefert zudem wertvolles Schnittgrün für die Vase, das mit seiner klaren, feinen Wirkung viele Gestaltungsideen im Gartenstrauß unterstützt.

Aster ageratoides 'Ashvi'

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster bzw. Buschaster, bereichert als robuste Gartenstaude den spätsommerlichen und herbstlichen Garten mit einer Fülle fein strahlender Blüten. Ihre zarten, lavendel- bis violettfarbenen Strahlenblüten mit leuchtend gelber Mitte erscheinen zuverlässig ab Spätsommer und halten bis weit in den Herbst hinein, während das frischgrüne, gesunde Laub die buschig-aufrechte, dabei angenehm kompakte Wuchsform elegant unterstreicht. Als blütenreiche Beetstaude setzt sie im Staudenbeet, am Gehölzrand und im klassischen Bauerngarten wirkungsvolle Akzente, eignet sich aber ebenso für die randliche Bepflanzung von Wegen und als langlebige Begleiterin in gemischten Rabatten. In Gruppenpflanzungen entfaltet ‘Ashvi’ eine geschlossene, harmonische Wirkung, als Solitär punktet sie mit klarer Struktur und verlässlicher Fernwirkung; in ausreichend großen Kübeln sorgt sie auf Terrasse und Balkon für einen stimmungsvollen Saisonabschluss. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem und gleichmäßig frischem Boden, der weder staunass noch extrem trocken sein sollte. Eine lockere Bodenstruktur und maßvolle Nährstoffversorgung fördern die Blühfreude und Standfestigkeit. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Pflanze zu dichtem Neuaustrieb anregt; eine Teilung in mehrjährigen Abständen erhält Vitalität und Blühkraft. Dank ihres vitalen, horstig bis leicht ausläuferbildenden Wuchses ist diese Blütenstaude pflegeleicht, langlebig und vielseitig kombinierbar, etwa mit Gräsern, Herbst-Anemonen oder spätblühenden Sonnenhüten, wodurch ein natürlicher, saisonal abgestimmter Gartencharakter entsteht.

Aster ageratoides 'Ashvi' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster, ist eine elegante Gartenstaude, die mit zahlreichen strahlenförmigen Blüten und leuchtend gelbem Zentrum den Spätsommer bis weit in den Herbst hinein bereichert. Die Sorte zeigt ein dichtes, standfestes Horstwachstum mit gut verzweigten Trieben und gesundem, frischgrünem, lanzettlichem Laub, das die zarten, in hellviolett bis lavendel schimmernden Körbchenblüten wirkungsvoll hervorhebt. Als robuste Beetstaude überzeugt sie durch eine lange Blütezeit von etwa September bis Oktober und eine zuverlässige Wiederkehr, wodurch sie in Staudenrabatten, im Bauerngarten, am Gehölzrand und im Vorgarten ebenso glänzt wie als akzentsetzender Solitär. In Gruppenpflanzung entfaltet dieser Spätherbstblüher eine geschlossene, harmonische Fläche, lässt sich aber auch als zurückhaltende, doch wirkungsvolle Begleiterin zu Gräsern, Rudbeckien, Anemonen oder Sedum kombinieren; in größeren Pflanzgefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern der Topf ausreichend tief und das Substrat gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden fördert reiche Blütenbildung und eine kompakte Wuchsform; kurzfristige Trockenheit wird toleriert, besser ist jedoch ein gleichmäßig frischer Boden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein bodennaher Rückschnitt, und eine Teilung alle paar Jahre hält die Pflanze vital und blühfreudig. Aster ageratoides ‘Ashvi’ ist insgesamt pflegeleicht, winterhart und bildet mit ihrem aufrechten, dennoch naturhaft wirkenden Habitus einen langlebigen, stimmigen Abschluss der Gartensaison.

Familie:
Compositae
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
8-9
Blattfarbe:
grün
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne, absonnig, halbschattig
Bodenfeuchte:
trocken, frisch
Nährstoffgehalt des Bodens:
Boden:
durchlässig
Lebensraum:
Gehölzrand, Gehölze
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze
Gruppierung:
einzeln, Trupps
Mengenbedarf / qm:
6
Vermehrung:
Saat; Teilung

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Aster ageratoides 'Ashvi'

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster bzw. Buschaster, bereichert als robuste Gartenstaude den spätsommerlichen und herbstlichen Garten mit einer Fülle fein strahlender Blüten. Ihre zarten, lavendel- bis violettfarbenen Strahlenblüten mit leuchtend gelber Mitte erscheinen zuverlässig ab Spätsommer und halten bis weit in den Herbst hinein, während das frischgrüne, gesunde Laub die buschig-aufrechte, dabei angenehm kompakte Wuchsform elegant unterstreicht. Als blütenreiche Beetstaude setzt sie im Staudenbeet, am Gehölzrand und im klassischen Bauerngarten wirkungsvolle Akzente, eignet sich aber ebenso für die randliche Bepflanzung von Wegen und als langlebige Begleiterin in gemischten Rabatten. In Gruppenpflanzungen entfaltet ‘Ashvi’ eine geschlossene, harmonische Wirkung, als Solitär punktet sie mit klarer Struktur und verlässlicher Fernwirkung; in ausreichend großen Kübeln sorgt sie auf Terrasse und Balkon für einen stimmungsvollen Saisonabschluss. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem und gleichmäßig frischem Boden, der weder staunass noch extrem trocken sein sollte. Eine lockere Bodenstruktur und maßvolle Nährstoffversorgung fördern die Blühfreude und Standfestigkeit. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Pflanze zu dichtem Neuaustrieb anregt; eine Teilung in mehrjährigen Abständen erhält Vitalität und Blühkraft. Dank ihres vitalen, horstig bis leicht ausläuferbildenden Wuchses ist diese Blütenstaude pflegeleicht, langlebig und vielseitig kombinierbar, etwa mit Gräsern, Herbst-Anemonen oder spätblühenden Sonnenhüten, wodurch ein natürlicher, saisonal abgestimmter Gartencharakter entsteht.

Aster ageratoides 'Ashvi' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster, ist eine elegante Gartenstaude, die mit zahlreichen strahlenförmigen Blüten und leuchtend gelbem Zentrum den Spätsommer bis weit in den Herbst hinein bereichert. Die Sorte zeigt ein dichtes, standfestes Horstwachstum mit gut verzweigten Trieben und gesundem, frischgrünem, lanzettlichem Laub, das die zarten, in hellviolett bis lavendel schimmernden Körbchenblüten wirkungsvoll hervorhebt. Als robuste Beetstaude überzeugt sie durch eine lange Blütezeit von etwa September bis Oktober und eine zuverlässige Wiederkehr, wodurch sie in Staudenrabatten, im Bauerngarten, am Gehölzrand und im Vorgarten ebenso glänzt wie als akzentsetzender Solitär. In Gruppenpflanzung entfaltet dieser Spätherbstblüher eine geschlossene, harmonische Fläche, lässt sich aber auch als zurückhaltende, doch wirkungsvolle Begleiterin zu Gräsern, Rudbeckien, Anemonen oder Sedum kombinieren; in größeren Pflanzgefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern der Topf ausreichend tief und das Substrat gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden fördert reiche Blütenbildung und eine kompakte Wuchsform; kurzfristige Trockenheit wird toleriert, besser ist jedoch ein gleichmäßig frischer Boden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein bodennaher Rückschnitt, und eine Teilung alle paar Jahre hält die Pflanze vital und blühfreudig. Aster ageratoides ‘Ashvi’ ist insgesamt pflegeleicht, winterhart und bildet mit ihrem aufrechten, dennoch naturhaft wirkenden Habitus einen langlebigen, stimmigen Abschluss der Gartensaison.

Aster ageratoides 'Asran'

Aster ageratoides ‘Asran’, die Wildaster beziehungsweise Herbstaster, überzeugt als robuste Zierstaude mit natürlicher Eleganz und langem Blütenflor. Von Spätsommer bis weit in den Herbst erscheinen unzählige sternförmige Blüten in zartem Violett bis Lilablau mit sonnengelben Mitte, die später warm nachdunkelt. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bildet einen dichten, gesunden Horst, die Wuchsform ist aufrecht-buschig und standfest, meist zwischen mittelhoch und hoch, ideal für die hintere bis mittlere Beetreihe. Als langlebige Blütenstaude setzt ‘Asran’ in Staudenbeeten und Rabatten verlässliche Akzente, eignet sich für naturnahe Pflanzungen ebenso wie für den klassischen Cottage-Garten und macht als Solitär im Vorgarten ebenso gute Figur wie in der Gruppenpflanzung. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Zierwirkung bis in den Oktober. Am besten gedeiht Aster ageratoides ‘Asran’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie liebt humose, durchlässige, frische bis mäßig trockene Gartenböden und toleriert sommerliche Wärme ebenso wie zeitweilige Trockenheit, sobald sie eingewachsen ist. Ein windgeschützter Platz fördert die Standfestigkeit der reich verzweigten Triebe, gelegentliche Auslichtung nach der Blüte erhält die Vitalität. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr regt den kompakten Neuaustrieb an, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält die Staude blühfreudig. In Kombination mit Gräsern, Anemonen, Sonnenhut oder Sedum entstehen harmonische, spätsommerliche Bilder, die Beeten Struktur und Farbe geben, während die Wildaster als zuverlässige Gartenstaude den Saisonabschluss eindrucksvoll verlängert.

Aster ageratoides 'Asran' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides 'Asran', die Herbstaster beziehungsweise Berg-Aster, ist eine ausgesprochen robuste Blütenstaude, die mit unzähligen zartvioletten bis lavendelfarbenen Sternblüten und goldgelber Mitte von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Die Sorte wächst aufrecht-buschig, dabei angenehm standfest, und bildet mit der Zeit durch kurze Ausläufer breite, geschlossene Horste, die sich ideal zur flächigen Pflanzung eignen. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bleibt bis zum Frost attraktiv und unterstreicht den dichten, vitalen Wuchs dieser langlebigen Gartenstaude. Als Zierstaude setzt 'Asran' im Staudenbeet, in Rabatten, im Bauerngarten oder am Gehölzrand wirkungsvolle Akzente und sorgt als Spätsommer- und Herbstblüher für verlässliche Farbe, wenn vieles andere bereits verblasst. In Gruppenpflanzung füllt sie Beete harmonisch, als Solitär kommt der reich verzweigte, blütenübersäte Gartenstrauch-Charakter besonders gut zur Geltung, und in ausreichend großen Gefäßen bewährt sie sich auch als langlebige Kübelpflanze für Terrasse oder Vorgarten. Am liebsten steht diese Blütenstaude an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden; kurzzeitige Trockenheit steckt sie gut weg, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt bodennah im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr fördert den kompakten Austrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. Mit ihrem zuverlässigen Flor, der gesunden Belaubung und ihrer unkomplizierten Pflege ist Aster ageratoides 'Asran' eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für Beet und Pflanzkübel.

Aster ageratoides 'Starshine' -R-

Aster ageratoides ‘Starshine’, die elegante Herbstaster, bringt mit ihren sternförmigen, strahlend weißen bis zart violett angehauchten Blüten mit goldgelbem Zentrum leuchtende Akzente in den spätsommerlichen und herbstlichen Garten. Von August bis Oktober zeigt diese robuste Gartenstaude ihre üppige, lang anhaltende Blütenpracht über frischgrünem, lanzettlichem Laub. Der Wuchs ist buschig bis locker aufrecht, zugleich leicht teppichbildend durch kurze Ausläufer, sodass sich ‘Starshine’ als zuverlässige Beetstaude und Bodendecker für größere Flächen ebenso eignet wie als dezente Solitärpflanze im Vorgarten oder am Gehölzrand. In Staudenbeeten, Rabatten und naturnahen Pflanzungen fügt sich dieser Blütenstaudenschatz harmonisch ein, begleitet Gräser, Anemonen und Purpurglöckchen und sorgt als Zierstaude auch in Gruppenpflanzungen für ein ruhiges, elegantes Gesamtbild. Auf der Terrasse macht ‘Starshine’ in einem ausreichend großen, gut drainierten Kübel eine ausgezeichnete Figur und bringt bis in den Herbst hinein frische Leuchtpunkte. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und durchlässig sein, Staunässe wird nicht geschätzt. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, was den kompakten, standfesten Wuchs unterstützt; eine Teilung im Frühjahr alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. Als schnittverträgliche Blütenstaude schmückt Aster ageratoides ‘Starshine’ auch die Vase und überzeugt im Garten als vielseitiger Zierstrauch-Ersatz für niedrige Strukturen, als langlebiger Gartenstrauch-Partner in Mischpflanzungen und als pflegeleichte, ausdauernde Staude für Beete und Unterpflanzungen.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Doldentraube
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
dunkel blau
Blütezeit:
9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig
Lebensraum:
Beet, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze; Rückschnitt nach der Blüte; bei Trockenheit wässern; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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Aster ageratoides 'Ashvi'

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster bzw. Buschaster, bereichert als robuste Gartenstaude den spätsommerlichen und herbstlichen Garten mit einer Fülle fein strahlender Blüten. Ihre zarten, lavendel- bis violettfarbenen Strahlenblüten mit leuchtend gelber Mitte erscheinen zuverlässig ab Spätsommer und halten bis weit in den Herbst hinein, während das frischgrüne, gesunde Laub die buschig-aufrechte, dabei angenehm kompakte Wuchsform elegant unterstreicht. Als blütenreiche Beetstaude setzt sie im Staudenbeet, am Gehölzrand und im klassischen Bauerngarten wirkungsvolle Akzente, eignet sich aber ebenso für die randliche Bepflanzung von Wegen und als langlebige Begleiterin in gemischten Rabatten. In Gruppenpflanzungen entfaltet ‘Ashvi’ eine geschlossene, harmonische Wirkung, als Solitär punktet sie mit klarer Struktur und verlässlicher Fernwirkung; in ausreichend großen Kübeln sorgt sie auf Terrasse und Balkon für einen stimmungsvollen Saisonabschluss. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem und gleichmäßig frischem Boden, der weder staunass noch extrem trocken sein sollte. Eine lockere Bodenstruktur und maßvolle Nährstoffversorgung fördern die Blühfreude und Standfestigkeit. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Pflanze zu dichtem Neuaustrieb anregt; eine Teilung in mehrjährigen Abständen erhält Vitalität und Blühkraft. Dank ihres vitalen, horstig bis leicht ausläuferbildenden Wuchses ist diese Blütenstaude pflegeleicht, langlebig und vielseitig kombinierbar, etwa mit Gräsern, Herbst-Anemonen oder spätblühenden Sonnenhüten, wodurch ein natürlicher, saisonal abgestimmter Gartencharakter entsteht.

Aster ageratoides 'Ashvi' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster, ist eine elegante Gartenstaude, die mit zahlreichen strahlenförmigen Blüten und leuchtend gelbem Zentrum den Spätsommer bis weit in den Herbst hinein bereichert. Die Sorte zeigt ein dichtes, standfestes Horstwachstum mit gut verzweigten Trieben und gesundem, frischgrünem, lanzettlichem Laub, das die zarten, in hellviolett bis lavendel schimmernden Körbchenblüten wirkungsvoll hervorhebt. Als robuste Beetstaude überzeugt sie durch eine lange Blütezeit von etwa September bis Oktober und eine zuverlässige Wiederkehr, wodurch sie in Staudenrabatten, im Bauerngarten, am Gehölzrand und im Vorgarten ebenso glänzt wie als akzentsetzender Solitär. In Gruppenpflanzung entfaltet dieser Spätherbstblüher eine geschlossene, harmonische Fläche, lässt sich aber auch als zurückhaltende, doch wirkungsvolle Begleiterin zu Gräsern, Rudbeckien, Anemonen oder Sedum kombinieren; in größeren Pflanzgefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern der Topf ausreichend tief und das Substrat gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden fördert reiche Blütenbildung und eine kompakte Wuchsform; kurzfristige Trockenheit wird toleriert, besser ist jedoch ein gleichmäßig frischer Boden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein bodennaher Rückschnitt, und eine Teilung alle paar Jahre hält die Pflanze vital und blühfreudig. Aster ageratoides ‘Ashvi’ ist insgesamt pflegeleicht, winterhart und bildet mit ihrem aufrechten, dennoch naturhaft wirkenden Habitus einen langlebigen, stimmigen Abschluss der Gartensaison.

Aster ageratoides 'Asran'

Aster ageratoides ‘Asran’, die Wildaster beziehungsweise Herbstaster, überzeugt als robuste Zierstaude mit natürlicher Eleganz und langem Blütenflor. Von Spätsommer bis weit in den Herbst erscheinen unzählige sternförmige Blüten in zartem Violett bis Lilablau mit sonnengelben Mitte, die später warm nachdunkelt. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bildet einen dichten, gesunden Horst, die Wuchsform ist aufrecht-buschig und standfest, meist zwischen mittelhoch und hoch, ideal für die hintere bis mittlere Beetreihe. Als langlebige Blütenstaude setzt ‘Asran’ in Staudenbeeten und Rabatten verlässliche Akzente, eignet sich für naturnahe Pflanzungen ebenso wie für den klassischen Cottage-Garten und macht als Solitär im Vorgarten ebenso gute Figur wie in der Gruppenpflanzung. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Zierwirkung bis in den Oktober. Am besten gedeiht Aster ageratoides ‘Asran’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie liebt humose, durchlässige, frische bis mäßig trockene Gartenböden und toleriert sommerliche Wärme ebenso wie zeitweilige Trockenheit, sobald sie eingewachsen ist. Ein windgeschützter Platz fördert die Standfestigkeit der reich verzweigten Triebe, gelegentliche Auslichtung nach der Blüte erhält die Vitalität. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr regt den kompakten Neuaustrieb an, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält die Staude blühfreudig. In Kombination mit Gräsern, Anemonen, Sonnenhut oder Sedum entstehen harmonische, spätsommerliche Bilder, die Beeten Struktur und Farbe geben, während die Wildaster als zuverlässige Gartenstaude den Saisonabschluss eindrucksvoll verlängert.

Aster ageratoides 'Asran' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides 'Asran', die Herbstaster beziehungsweise Berg-Aster, ist eine ausgesprochen robuste Blütenstaude, die mit unzähligen zartvioletten bis lavendelfarbenen Sternblüten und goldgelber Mitte von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Die Sorte wächst aufrecht-buschig, dabei angenehm standfest, und bildet mit der Zeit durch kurze Ausläufer breite, geschlossene Horste, die sich ideal zur flächigen Pflanzung eignen. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bleibt bis zum Frost attraktiv und unterstreicht den dichten, vitalen Wuchs dieser langlebigen Gartenstaude. Als Zierstaude setzt 'Asran' im Staudenbeet, in Rabatten, im Bauerngarten oder am Gehölzrand wirkungsvolle Akzente und sorgt als Spätsommer- und Herbstblüher für verlässliche Farbe, wenn vieles andere bereits verblasst. In Gruppenpflanzung füllt sie Beete harmonisch, als Solitär kommt der reich verzweigte, blütenübersäte Gartenstrauch-Charakter besonders gut zur Geltung, und in ausreichend großen Gefäßen bewährt sie sich auch als langlebige Kübelpflanze für Terrasse oder Vorgarten. Am liebsten steht diese Blütenstaude an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden; kurzzeitige Trockenheit steckt sie gut weg, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt bodennah im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr fördert den kompakten Austrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. Mit ihrem zuverlässigen Flor, der gesunden Belaubung und ihrer unkomplizierten Pflege ist Aster ageratoides 'Asran' eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für Beet und Pflanzkübel.

Aster ageratoides 'Starshine' -R-

Aster ageratoides ‘Starshine’, die elegante Herbstaster, bringt mit ihren sternförmigen, strahlend weißen bis zart violett angehauchten Blüten mit goldgelbem Zentrum leuchtende Akzente in den spätsommerlichen und herbstlichen Garten. Von August bis Oktober zeigt diese robuste Gartenstaude ihre üppige, lang anhaltende Blütenpracht über frischgrünem, lanzettlichem Laub. Der Wuchs ist buschig bis locker aufrecht, zugleich leicht teppichbildend durch kurze Ausläufer, sodass sich ‘Starshine’ als zuverlässige Beetstaude und Bodendecker für größere Flächen ebenso eignet wie als dezente Solitärpflanze im Vorgarten oder am Gehölzrand. In Staudenbeeten, Rabatten und naturnahen Pflanzungen fügt sich dieser Blütenstaudenschatz harmonisch ein, begleitet Gräser, Anemonen und Purpurglöckchen und sorgt als Zierstaude auch in Gruppenpflanzungen für ein ruhiges, elegantes Gesamtbild. Auf der Terrasse macht ‘Starshine’ in einem ausreichend großen, gut drainierten Kübel eine ausgezeichnete Figur und bringt bis in den Herbst hinein frische Leuchtpunkte. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und durchlässig sein, Staunässe wird nicht geschätzt. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, was den kompakten, standfesten Wuchs unterstützt; eine Teilung im Frühjahr alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. Als schnittverträgliche Blütenstaude schmückt Aster ageratoides ‘Starshine’ auch die Vase und überzeugt im Garten als vielseitiger Zierstrauch-Ersatz für niedrige Strukturen, als langlebiger Gartenstrauch-Partner in Mischpflanzungen und als pflegeleichte, ausdauernde Staude für Beete und Unterpflanzungen.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Doldentraube
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
dunkel violett
Blütezeit:
9-10
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
20cm
Höhe bis:
- 50cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig
Lebensraum:
Beet, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze; Rückschnitt nach der Blüte; bei Trockenheit wässern; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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Aster ageratoides 'Ashvi'

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster bzw. Buschaster, bereichert als robuste Gartenstaude den spätsommerlichen und herbstlichen Garten mit einer Fülle fein strahlender Blüten. Ihre zarten, lavendel- bis violettfarbenen Strahlenblüten mit leuchtend gelber Mitte erscheinen zuverlässig ab Spätsommer und halten bis weit in den Herbst hinein, während das frischgrüne, gesunde Laub die buschig-aufrechte, dabei angenehm kompakte Wuchsform elegant unterstreicht. Als blütenreiche Beetstaude setzt sie im Staudenbeet, am Gehölzrand und im klassischen Bauerngarten wirkungsvolle Akzente, eignet sich aber ebenso für die randliche Bepflanzung von Wegen und als langlebige Begleiterin in gemischten Rabatten. In Gruppenpflanzungen entfaltet ‘Ashvi’ eine geschlossene, harmonische Wirkung, als Solitär punktet sie mit klarer Struktur und verlässlicher Fernwirkung; in ausreichend großen Kübeln sorgt sie auf Terrasse und Balkon für einen stimmungsvollen Saisonabschluss. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem und gleichmäßig frischem Boden, der weder staunass noch extrem trocken sein sollte. Eine lockere Bodenstruktur und maßvolle Nährstoffversorgung fördern die Blühfreude und Standfestigkeit. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Pflanze zu dichtem Neuaustrieb anregt; eine Teilung in mehrjährigen Abständen erhält Vitalität und Blühkraft. Dank ihres vitalen, horstig bis leicht ausläuferbildenden Wuchses ist diese Blütenstaude pflegeleicht, langlebig und vielseitig kombinierbar, etwa mit Gräsern, Herbst-Anemonen oder spätblühenden Sonnenhüten, wodurch ein natürlicher, saisonal abgestimmter Gartencharakter entsteht.

Aster ageratoides 'Ashvi' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster, ist eine elegante Gartenstaude, die mit zahlreichen strahlenförmigen Blüten und leuchtend gelbem Zentrum den Spätsommer bis weit in den Herbst hinein bereichert. Die Sorte zeigt ein dichtes, standfestes Horstwachstum mit gut verzweigten Trieben und gesundem, frischgrünem, lanzettlichem Laub, das die zarten, in hellviolett bis lavendel schimmernden Körbchenblüten wirkungsvoll hervorhebt. Als robuste Beetstaude überzeugt sie durch eine lange Blütezeit von etwa September bis Oktober und eine zuverlässige Wiederkehr, wodurch sie in Staudenrabatten, im Bauerngarten, am Gehölzrand und im Vorgarten ebenso glänzt wie als akzentsetzender Solitär. In Gruppenpflanzung entfaltet dieser Spätherbstblüher eine geschlossene, harmonische Fläche, lässt sich aber auch als zurückhaltende, doch wirkungsvolle Begleiterin zu Gräsern, Rudbeckien, Anemonen oder Sedum kombinieren; in größeren Pflanzgefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern der Topf ausreichend tief und das Substrat gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden fördert reiche Blütenbildung und eine kompakte Wuchsform; kurzfristige Trockenheit wird toleriert, besser ist jedoch ein gleichmäßig frischer Boden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein bodennaher Rückschnitt, und eine Teilung alle paar Jahre hält die Pflanze vital und blühfreudig. Aster ageratoides ‘Ashvi’ ist insgesamt pflegeleicht, winterhart und bildet mit ihrem aufrechten, dennoch naturhaft wirkenden Habitus einen langlebigen, stimmigen Abschluss der Gartensaison.

Aster ageratoides 'Asran'

Aster ageratoides ‘Asran’, die Wildaster beziehungsweise Herbstaster, überzeugt als robuste Zierstaude mit natürlicher Eleganz und langem Blütenflor. Von Spätsommer bis weit in den Herbst erscheinen unzählige sternförmige Blüten in zartem Violett bis Lilablau mit sonnengelben Mitte, die später warm nachdunkelt. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bildet einen dichten, gesunden Horst, die Wuchsform ist aufrecht-buschig und standfest, meist zwischen mittelhoch und hoch, ideal für die hintere bis mittlere Beetreihe. Als langlebige Blütenstaude setzt ‘Asran’ in Staudenbeeten und Rabatten verlässliche Akzente, eignet sich für naturnahe Pflanzungen ebenso wie für den klassischen Cottage-Garten und macht als Solitär im Vorgarten ebenso gute Figur wie in der Gruppenpflanzung. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Zierwirkung bis in den Oktober. Am besten gedeiht Aster ageratoides ‘Asran’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie liebt humose, durchlässige, frische bis mäßig trockene Gartenböden und toleriert sommerliche Wärme ebenso wie zeitweilige Trockenheit, sobald sie eingewachsen ist. Ein windgeschützter Platz fördert die Standfestigkeit der reich verzweigten Triebe, gelegentliche Auslichtung nach der Blüte erhält die Vitalität. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr regt den kompakten Neuaustrieb an, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält die Staude blühfreudig. In Kombination mit Gräsern, Anemonen, Sonnenhut oder Sedum entstehen harmonische, spätsommerliche Bilder, die Beeten Struktur und Farbe geben, während die Wildaster als zuverlässige Gartenstaude den Saisonabschluss eindrucksvoll verlängert.

Aster ageratoides 'Asran' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides 'Asran', die Herbstaster beziehungsweise Berg-Aster, ist eine ausgesprochen robuste Blütenstaude, die mit unzähligen zartvioletten bis lavendelfarbenen Sternblüten und goldgelber Mitte von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Die Sorte wächst aufrecht-buschig, dabei angenehm standfest, und bildet mit der Zeit durch kurze Ausläufer breite, geschlossene Horste, die sich ideal zur flächigen Pflanzung eignen. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bleibt bis zum Frost attraktiv und unterstreicht den dichten, vitalen Wuchs dieser langlebigen Gartenstaude. Als Zierstaude setzt 'Asran' im Staudenbeet, in Rabatten, im Bauerngarten oder am Gehölzrand wirkungsvolle Akzente und sorgt als Spätsommer- und Herbstblüher für verlässliche Farbe, wenn vieles andere bereits verblasst. In Gruppenpflanzung füllt sie Beete harmonisch, als Solitär kommt der reich verzweigte, blütenübersäte Gartenstrauch-Charakter besonders gut zur Geltung, und in ausreichend großen Gefäßen bewährt sie sich auch als langlebige Kübelpflanze für Terrasse oder Vorgarten. Am liebsten steht diese Blütenstaude an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden; kurzzeitige Trockenheit steckt sie gut weg, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt bodennah im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr fördert den kompakten Austrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. Mit ihrem zuverlässigen Flor, der gesunden Belaubung und ihrer unkomplizierten Pflege ist Aster ageratoides 'Asran' eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für Beet und Pflanzkübel.

Aster ageratoides 'Starshine' -R-

Aster ageratoides ‘Starshine’, die elegante Herbstaster, bringt mit ihren sternförmigen, strahlend weißen bis zart violett angehauchten Blüten mit goldgelbem Zentrum leuchtende Akzente in den spätsommerlichen und herbstlichen Garten. Von August bis Oktober zeigt diese robuste Gartenstaude ihre üppige, lang anhaltende Blütenpracht über frischgrünem, lanzettlichem Laub. Der Wuchs ist buschig bis locker aufrecht, zugleich leicht teppichbildend durch kurze Ausläufer, sodass sich ‘Starshine’ als zuverlässige Beetstaude und Bodendecker für größere Flächen ebenso eignet wie als dezente Solitärpflanze im Vorgarten oder am Gehölzrand. In Staudenbeeten, Rabatten und naturnahen Pflanzungen fügt sich dieser Blütenstaudenschatz harmonisch ein, begleitet Gräser, Anemonen und Purpurglöckchen und sorgt als Zierstaude auch in Gruppenpflanzungen für ein ruhiges, elegantes Gesamtbild. Auf der Terrasse macht ‘Starshine’ in einem ausreichend großen, gut drainierten Kübel eine ausgezeichnete Figur und bringt bis in den Herbst hinein frische Leuchtpunkte. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und durchlässig sein, Staunässe wird nicht geschätzt. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, was den kompakten, standfesten Wuchs unterstützt; eine Teilung im Frühjahr alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. Als schnittverträgliche Blütenstaude schmückt Aster ageratoides ‘Starshine’ auch die Vase und überzeugt im Garten als vielseitiger Zierstrauch-Ersatz für niedrige Strukturen, als langlebiger Gartenstrauch-Partner in Mischpflanzungen und als pflegeleichte, ausdauernde Staude für Beete und Unterpflanzungen.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Doldentraube
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
violettblau
Blütezeit:
10
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig
Lebensraum:
Beet, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
4
Pflege:
robuste Pflanze; Rückschnitt nach der Blüte; bei Trockenheit wässern; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Aster ageratoides 'Ashvi'

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster bzw. Buschaster, bereichert als robuste Gartenstaude den spätsommerlichen und herbstlichen Garten mit einer Fülle fein strahlender Blüten. Ihre zarten, lavendel- bis violettfarbenen Strahlenblüten mit leuchtend gelber Mitte erscheinen zuverlässig ab Spätsommer und halten bis weit in den Herbst hinein, während das frischgrüne, gesunde Laub die buschig-aufrechte, dabei angenehm kompakte Wuchsform elegant unterstreicht. Als blütenreiche Beetstaude setzt sie im Staudenbeet, am Gehölzrand und im klassischen Bauerngarten wirkungsvolle Akzente, eignet sich aber ebenso für die randliche Bepflanzung von Wegen und als langlebige Begleiterin in gemischten Rabatten. In Gruppenpflanzungen entfaltet ‘Ashvi’ eine geschlossene, harmonische Wirkung, als Solitär punktet sie mit klarer Struktur und verlässlicher Fernwirkung; in ausreichend großen Kübeln sorgt sie auf Terrasse und Balkon für einen stimmungsvollen Saisonabschluss. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem und gleichmäßig frischem Boden, der weder staunass noch extrem trocken sein sollte. Eine lockere Bodenstruktur und maßvolle Nährstoffversorgung fördern die Blühfreude und Standfestigkeit. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Pflanze zu dichtem Neuaustrieb anregt; eine Teilung in mehrjährigen Abständen erhält Vitalität und Blühkraft. Dank ihres vitalen, horstig bis leicht ausläuferbildenden Wuchses ist diese Blütenstaude pflegeleicht, langlebig und vielseitig kombinierbar, etwa mit Gräsern, Herbst-Anemonen oder spätblühenden Sonnenhüten, wodurch ein natürlicher, saisonal abgestimmter Gartencharakter entsteht.

Aster ageratoides 'Ashvi' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster, ist eine elegante Gartenstaude, die mit zahlreichen strahlenförmigen Blüten und leuchtend gelbem Zentrum den Spätsommer bis weit in den Herbst hinein bereichert. Die Sorte zeigt ein dichtes, standfestes Horstwachstum mit gut verzweigten Trieben und gesundem, frischgrünem, lanzettlichem Laub, das die zarten, in hellviolett bis lavendel schimmernden Körbchenblüten wirkungsvoll hervorhebt. Als robuste Beetstaude überzeugt sie durch eine lange Blütezeit von etwa September bis Oktober und eine zuverlässige Wiederkehr, wodurch sie in Staudenrabatten, im Bauerngarten, am Gehölzrand und im Vorgarten ebenso glänzt wie als akzentsetzender Solitär. In Gruppenpflanzung entfaltet dieser Spätherbstblüher eine geschlossene, harmonische Fläche, lässt sich aber auch als zurückhaltende, doch wirkungsvolle Begleiterin zu Gräsern, Rudbeckien, Anemonen oder Sedum kombinieren; in größeren Pflanzgefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern der Topf ausreichend tief und das Substrat gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden fördert reiche Blütenbildung und eine kompakte Wuchsform; kurzfristige Trockenheit wird toleriert, besser ist jedoch ein gleichmäßig frischer Boden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein bodennaher Rückschnitt, und eine Teilung alle paar Jahre hält die Pflanze vital und blühfreudig. Aster ageratoides ‘Ashvi’ ist insgesamt pflegeleicht, winterhart und bildet mit ihrem aufrechten, dennoch naturhaft wirkenden Habitus einen langlebigen, stimmigen Abschluss der Gartensaison.

Aster ageratoides 'Asran'

Aster ageratoides ‘Asran’, die Wildaster beziehungsweise Herbstaster, überzeugt als robuste Zierstaude mit natürlicher Eleganz und langem Blütenflor. Von Spätsommer bis weit in den Herbst erscheinen unzählige sternförmige Blüten in zartem Violett bis Lilablau mit sonnengelben Mitte, die später warm nachdunkelt. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bildet einen dichten, gesunden Horst, die Wuchsform ist aufrecht-buschig und standfest, meist zwischen mittelhoch und hoch, ideal für die hintere bis mittlere Beetreihe. Als langlebige Blütenstaude setzt ‘Asran’ in Staudenbeeten und Rabatten verlässliche Akzente, eignet sich für naturnahe Pflanzungen ebenso wie für den klassischen Cottage-Garten und macht als Solitär im Vorgarten ebenso gute Figur wie in der Gruppenpflanzung. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Zierwirkung bis in den Oktober. Am besten gedeiht Aster ageratoides ‘Asran’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie liebt humose, durchlässige, frische bis mäßig trockene Gartenböden und toleriert sommerliche Wärme ebenso wie zeitweilige Trockenheit, sobald sie eingewachsen ist. Ein windgeschützter Platz fördert die Standfestigkeit der reich verzweigten Triebe, gelegentliche Auslichtung nach der Blüte erhält die Vitalität. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr regt den kompakten Neuaustrieb an, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält die Staude blühfreudig. In Kombination mit Gräsern, Anemonen, Sonnenhut oder Sedum entstehen harmonische, spätsommerliche Bilder, die Beeten Struktur und Farbe geben, während die Wildaster als zuverlässige Gartenstaude den Saisonabschluss eindrucksvoll verlängert.

Aster ageratoides 'Asran' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides 'Asran', die Herbstaster beziehungsweise Berg-Aster, ist eine ausgesprochen robuste Blütenstaude, die mit unzähligen zartvioletten bis lavendelfarbenen Sternblüten und goldgelber Mitte von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Die Sorte wächst aufrecht-buschig, dabei angenehm standfest, und bildet mit der Zeit durch kurze Ausläufer breite, geschlossene Horste, die sich ideal zur flächigen Pflanzung eignen. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bleibt bis zum Frost attraktiv und unterstreicht den dichten, vitalen Wuchs dieser langlebigen Gartenstaude. Als Zierstaude setzt 'Asran' im Staudenbeet, in Rabatten, im Bauerngarten oder am Gehölzrand wirkungsvolle Akzente und sorgt als Spätsommer- und Herbstblüher für verlässliche Farbe, wenn vieles andere bereits verblasst. In Gruppenpflanzung füllt sie Beete harmonisch, als Solitär kommt der reich verzweigte, blütenübersäte Gartenstrauch-Charakter besonders gut zur Geltung, und in ausreichend großen Gefäßen bewährt sie sich auch als langlebige Kübelpflanze für Terrasse oder Vorgarten. Am liebsten steht diese Blütenstaude an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden; kurzzeitige Trockenheit steckt sie gut weg, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt bodennah im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr fördert den kompakten Austrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. Mit ihrem zuverlässigen Flor, der gesunden Belaubung und ihrer unkomplizierten Pflege ist Aster ageratoides 'Asran' eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für Beet und Pflanzkübel.

Aster ageratoides 'Starshine' -R-

Aster ageratoides ‘Starshine’, die elegante Herbstaster, bringt mit ihren sternförmigen, strahlend weißen bis zart violett angehauchten Blüten mit goldgelbem Zentrum leuchtende Akzente in den spätsommerlichen und herbstlichen Garten. Von August bis Oktober zeigt diese robuste Gartenstaude ihre üppige, lang anhaltende Blütenpracht über frischgrünem, lanzettlichem Laub. Der Wuchs ist buschig bis locker aufrecht, zugleich leicht teppichbildend durch kurze Ausläufer, sodass sich ‘Starshine’ als zuverlässige Beetstaude und Bodendecker für größere Flächen ebenso eignet wie als dezente Solitärpflanze im Vorgarten oder am Gehölzrand. In Staudenbeeten, Rabatten und naturnahen Pflanzungen fügt sich dieser Blütenstaudenschatz harmonisch ein, begleitet Gräser, Anemonen und Purpurglöckchen und sorgt als Zierstaude auch in Gruppenpflanzungen für ein ruhiges, elegantes Gesamtbild. Auf der Terrasse macht ‘Starshine’ in einem ausreichend großen, gut drainierten Kübel eine ausgezeichnete Figur und bringt bis in den Herbst hinein frische Leuchtpunkte. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und durchlässig sein, Staunässe wird nicht geschätzt. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, was den kompakten, standfesten Wuchs unterstützt; eine Teilung im Frühjahr alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. Als schnittverträgliche Blütenstaude schmückt Aster ageratoides ‘Starshine’ auch die Vase und überzeugt im Garten als vielseitiger Zierstrauch-Ersatz für niedrige Strukturen, als langlebiger Gartenstrauch-Partner in Mischpflanzungen und als pflegeleichte, ausdauernde Staude für Beete und Unterpflanzungen.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Doldentraube
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
hell rosa
Blütezeit:
9-10
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig
Lebensraum:
Beet, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze; Rückschnitt nach der Blüte; bei Trockenheit wässern; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
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Aster ageratoides 'Ashvi'

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster bzw. Buschaster, bereichert als robuste Gartenstaude den spätsommerlichen und herbstlichen Garten mit einer Fülle fein strahlender Blüten. Ihre zarten, lavendel- bis violettfarbenen Strahlenblüten mit leuchtend gelber Mitte erscheinen zuverlässig ab Spätsommer und halten bis weit in den Herbst hinein, während das frischgrüne, gesunde Laub die buschig-aufrechte, dabei angenehm kompakte Wuchsform elegant unterstreicht. Als blütenreiche Beetstaude setzt sie im Staudenbeet, am Gehölzrand und im klassischen Bauerngarten wirkungsvolle Akzente, eignet sich aber ebenso für die randliche Bepflanzung von Wegen und als langlebige Begleiterin in gemischten Rabatten. In Gruppenpflanzungen entfaltet ‘Ashvi’ eine geschlossene, harmonische Wirkung, als Solitär punktet sie mit klarer Struktur und verlässlicher Fernwirkung; in ausreichend großen Kübeln sorgt sie auf Terrasse und Balkon für einen stimmungsvollen Saisonabschluss. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem und gleichmäßig frischem Boden, der weder staunass noch extrem trocken sein sollte. Eine lockere Bodenstruktur und maßvolle Nährstoffversorgung fördern die Blühfreude und Standfestigkeit. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Pflanze zu dichtem Neuaustrieb anregt; eine Teilung in mehrjährigen Abständen erhält Vitalität und Blühkraft. Dank ihres vitalen, horstig bis leicht ausläuferbildenden Wuchses ist diese Blütenstaude pflegeleicht, langlebig und vielseitig kombinierbar, etwa mit Gräsern, Herbst-Anemonen oder spätblühenden Sonnenhüten, wodurch ein natürlicher, saisonal abgestimmter Gartencharakter entsteht.

Aster ageratoides 'Ashvi' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster, ist eine elegante Gartenstaude, die mit zahlreichen strahlenförmigen Blüten und leuchtend gelbem Zentrum den Spätsommer bis weit in den Herbst hinein bereichert. Die Sorte zeigt ein dichtes, standfestes Horstwachstum mit gut verzweigten Trieben und gesundem, frischgrünem, lanzettlichem Laub, das die zarten, in hellviolett bis lavendel schimmernden Körbchenblüten wirkungsvoll hervorhebt. Als robuste Beetstaude überzeugt sie durch eine lange Blütezeit von etwa September bis Oktober und eine zuverlässige Wiederkehr, wodurch sie in Staudenrabatten, im Bauerngarten, am Gehölzrand und im Vorgarten ebenso glänzt wie als akzentsetzender Solitär. In Gruppenpflanzung entfaltet dieser Spätherbstblüher eine geschlossene, harmonische Fläche, lässt sich aber auch als zurückhaltende, doch wirkungsvolle Begleiterin zu Gräsern, Rudbeckien, Anemonen oder Sedum kombinieren; in größeren Pflanzgefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern der Topf ausreichend tief und das Substrat gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden fördert reiche Blütenbildung und eine kompakte Wuchsform; kurzfristige Trockenheit wird toleriert, besser ist jedoch ein gleichmäßig frischer Boden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein bodennaher Rückschnitt, und eine Teilung alle paar Jahre hält die Pflanze vital und blühfreudig. Aster ageratoides ‘Ashvi’ ist insgesamt pflegeleicht, winterhart und bildet mit ihrem aufrechten, dennoch naturhaft wirkenden Habitus einen langlebigen, stimmigen Abschluss der Gartensaison.

Aster ageratoides 'Asran'

Aster ageratoides ‘Asran’, die Wildaster beziehungsweise Herbstaster, überzeugt als robuste Zierstaude mit natürlicher Eleganz und langem Blütenflor. Von Spätsommer bis weit in den Herbst erscheinen unzählige sternförmige Blüten in zartem Violett bis Lilablau mit sonnengelben Mitte, die später warm nachdunkelt. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bildet einen dichten, gesunden Horst, die Wuchsform ist aufrecht-buschig und standfest, meist zwischen mittelhoch und hoch, ideal für die hintere bis mittlere Beetreihe. Als langlebige Blütenstaude setzt ‘Asran’ in Staudenbeeten und Rabatten verlässliche Akzente, eignet sich für naturnahe Pflanzungen ebenso wie für den klassischen Cottage-Garten und macht als Solitär im Vorgarten ebenso gute Figur wie in der Gruppenpflanzung. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Zierwirkung bis in den Oktober. Am besten gedeiht Aster ageratoides ‘Asran’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie liebt humose, durchlässige, frische bis mäßig trockene Gartenböden und toleriert sommerliche Wärme ebenso wie zeitweilige Trockenheit, sobald sie eingewachsen ist. Ein windgeschützter Platz fördert die Standfestigkeit der reich verzweigten Triebe, gelegentliche Auslichtung nach der Blüte erhält die Vitalität. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr regt den kompakten Neuaustrieb an, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält die Staude blühfreudig. In Kombination mit Gräsern, Anemonen, Sonnenhut oder Sedum entstehen harmonische, spätsommerliche Bilder, die Beeten Struktur und Farbe geben, während die Wildaster als zuverlässige Gartenstaude den Saisonabschluss eindrucksvoll verlängert.

Aster ageratoides 'Asran' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides 'Asran', die Herbstaster beziehungsweise Berg-Aster, ist eine ausgesprochen robuste Blütenstaude, die mit unzähligen zartvioletten bis lavendelfarbenen Sternblüten und goldgelber Mitte von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Die Sorte wächst aufrecht-buschig, dabei angenehm standfest, und bildet mit der Zeit durch kurze Ausläufer breite, geschlossene Horste, die sich ideal zur flächigen Pflanzung eignen. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bleibt bis zum Frost attraktiv und unterstreicht den dichten, vitalen Wuchs dieser langlebigen Gartenstaude. Als Zierstaude setzt 'Asran' im Staudenbeet, in Rabatten, im Bauerngarten oder am Gehölzrand wirkungsvolle Akzente und sorgt als Spätsommer- und Herbstblüher für verlässliche Farbe, wenn vieles andere bereits verblasst. In Gruppenpflanzung füllt sie Beete harmonisch, als Solitär kommt der reich verzweigte, blütenübersäte Gartenstrauch-Charakter besonders gut zur Geltung, und in ausreichend großen Gefäßen bewährt sie sich auch als langlebige Kübelpflanze für Terrasse oder Vorgarten. Am liebsten steht diese Blütenstaude an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden; kurzzeitige Trockenheit steckt sie gut weg, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt bodennah im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr fördert den kompakten Austrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. Mit ihrem zuverlässigen Flor, der gesunden Belaubung und ihrer unkomplizierten Pflege ist Aster ageratoides 'Asran' eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für Beet und Pflanzkübel.

Aster ageratoides 'Starshine' -R-

Aster ageratoides ‘Starshine’, die elegante Herbstaster, bringt mit ihren sternförmigen, strahlend weißen bis zart violett angehauchten Blüten mit goldgelbem Zentrum leuchtende Akzente in den spätsommerlichen und herbstlichen Garten. Von August bis Oktober zeigt diese robuste Gartenstaude ihre üppige, lang anhaltende Blütenpracht über frischgrünem, lanzettlichem Laub. Der Wuchs ist buschig bis locker aufrecht, zugleich leicht teppichbildend durch kurze Ausläufer, sodass sich ‘Starshine’ als zuverlässige Beetstaude und Bodendecker für größere Flächen ebenso eignet wie als dezente Solitärpflanze im Vorgarten oder am Gehölzrand. In Staudenbeeten, Rabatten und naturnahen Pflanzungen fügt sich dieser Blütenstaudenschatz harmonisch ein, begleitet Gräser, Anemonen und Purpurglöckchen und sorgt als Zierstaude auch in Gruppenpflanzungen für ein ruhiges, elegantes Gesamtbild. Auf der Terrasse macht ‘Starshine’ in einem ausreichend großen, gut drainierten Kübel eine ausgezeichnete Figur und bringt bis in den Herbst hinein frische Leuchtpunkte. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und durchlässig sein, Staunässe wird nicht geschätzt. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, was den kompakten, standfesten Wuchs unterstützt; eine Teilung im Frühjahr alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. Als schnittverträgliche Blütenstaude schmückt Aster ageratoides ‘Starshine’ auch die Vase und überzeugt im Garten als vielseitiger Zierstrauch-Ersatz für niedrige Strukturen, als langlebiger Gartenstrauch-Partner in Mischpflanzungen und als pflegeleichte, ausdauernde Staude für Beete und Unterpflanzungen.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Doldentraube
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
weiß
Blütezeit:
9
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
100cm
Höhe bis:
- 200cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig
Lebensraum:
Beet, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze; Rückschnitt nach der Blüte; bei Trockenheit wässern; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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(Bitte beachte, dass auch ähnliche Sorten angezeigt werden.
Überprüfe deshalb die Eigenschaften und die tagesaktuellen Preise im Onlineshop unserer Partner.)

 

Aster ageratoides 'Ashvi'

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster bzw. Buschaster, bereichert als robuste Gartenstaude den spätsommerlichen und herbstlichen Garten mit einer Fülle fein strahlender Blüten. Ihre zarten, lavendel- bis violettfarbenen Strahlenblüten mit leuchtend gelber Mitte erscheinen zuverlässig ab Spätsommer und halten bis weit in den Herbst hinein, während das frischgrüne, gesunde Laub die buschig-aufrechte, dabei angenehm kompakte Wuchsform elegant unterstreicht. Als blütenreiche Beetstaude setzt sie im Staudenbeet, am Gehölzrand und im klassischen Bauerngarten wirkungsvolle Akzente, eignet sich aber ebenso für die randliche Bepflanzung von Wegen und als langlebige Begleiterin in gemischten Rabatten. In Gruppenpflanzungen entfaltet ‘Ashvi’ eine geschlossene, harmonische Wirkung, als Solitär punktet sie mit klarer Struktur und verlässlicher Fernwirkung; in ausreichend großen Kübeln sorgt sie auf Terrasse und Balkon für einen stimmungsvollen Saisonabschluss. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem und gleichmäßig frischem Boden, der weder staunass noch extrem trocken sein sollte. Eine lockere Bodenstruktur und maßvolle Nährstoffversorgung fördern die Blühfreude und Standfestigkeit. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Pflanze zu dichtem Neuaustrieb anregt; eine Teilung in mehrjährigen Abständen erhält Vitalität und Blühkraft. Dank ihres vitalen, horstig bis leicht ausläuferbildenden Wuchses ist diese Blütenstaude pflegeleicht, langlebig und vielseitig kombinierbar, etwa mit Gräsern, Herbst-Anemonen oder spätblühenden Sonnenhüten, wodurch ein natürlicher, saisonal abgestimmter Gartencharakter entsteht.

Aster ageratoides 'Ashvi' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster, ist eine elegante Gartenstaude, die mit zahlreichen strahlenförmigen Blüten und leuchtend gelbem Zentrum den Spätsommer bis weit in den Herbst hinein bereichert. Die Sorte zeigt ein dichtes, standfestes Horstwachstum mit gut verzweigten Trieben und gesundem, frischgrünem, lanzettlichem Laub, das die zarten, in hellviolett bis lavendel schimmernden Körbchenblüten wirkungsvoll hervorhebt. Als robuste Beetstaude überzeugt sie durch eine lange Blütezeit von etwa September bis Oktober und eine zuverlässige Wiederkehr, wodurch sie in Staudenrabatten, im Bauerngarten, am Gehölzrand und im Vorgarten ebenso glänzt wie als akzentsetzender Solitär. In Gruppenpflanzung entfaltet dieser Spätherbstblüher eine geschlossene, harmonische Fläche, lässt sich aber auch als zurückhaltende, doch wirkungsvolle Begleiterin zu Gräsern, Rudbeckien, Anemonen oder Sedum kombinieren; in größeren Pflanzgefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern der Topf ausreichend tief und das Substrat gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden fördert reiche Blütenbildung und eine kompakte Wuchsform; kurzfristige Trockenheit wird toleriert, besser ist jedoch ein gleichmäßig frischer Boden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein bodennaher Rückschnitt, und eine Teilung alle paar Jahre hält die Pflanze vital und blühfreudig. Aster ageratoides ‘Ashvi’ ist insgesamt pflegeleicht, winterhart und bildet mit ihrem aufrechten, dennoch naturhaft wirkenden Habitus einen langlebigen, stimmigen Abschluss der Gartensaison.

Aster ageratoides 'Asran'

Aster ageratoides ‘Asran’, die Wildaster beziehungsweise Herbstaster, überzeugt als robuste Zierstaude mit natürlicher Eleganz und langem Blütenflor. Von Spätsommer bis weit in den Herbst erscheinen unzählige sternförmige Blüten in zartem Violett bis Lilablau mit sonnengelben Mitte, die später warm nachdunkelt. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bildet einen dichten, gesunden Horst, die Wuchsform ist aufrecht-buschig und standfest, meist zwischen mittelhoch und hoch, ideal für die hintere bis mittlere Beetreihe. Als langlebige Blütenstaude setzt ‘Asran’ in Staudenbeeten und Rabatten verlässliche Akzente, eignet sich für naturnahe Pflanzungen ebenso wie für den klassischen Cottage-Garten und macht als Solitär im Vorgarten ebenso gute Figur wie in der Gruppenpflanzung. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Zierwirkung bis in den Oktober. Am besten gedeiht Aster ageratoides ‘Asran’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie liebt humose, durchlässige, frische bis mäßig trockene Gartenböden und toleriert sommerliche Wärme ebenso wie zeitweilige Trockenheit, sobald sie eingewachsen ist. Ein windgeschützter Platz fördert die Standfestigkeit der reich verzweigten Triebe, gelegentliche Auslichtung nach der Blüte erhält die Vitalität. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr regt den kompakten Neuaustrieb an, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält die Staude blühfreudig. In Kombination mit Gräsern, Anemonen, Sonnenhut oder Sedum entstehen harmonische, spätsommerliche Bilder, die Beeten Struktur und Farbe geben, während die Wildaster als zuverlässige Gartenstaude den Saisonabschluss eindrucksvoll verlängert.

Aster ageratoides 'Asran' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides 'Asran', die Herbstaster beziehungsweise Berg-Aster, ist eine ausgesprochen robuste Blütenstaude, die mit unzähligen zartvioletten bis lavendelfarbenen Sternblüten und goldgelber Mitte von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Die Sorte wächst aufrecht-buschig, dabei angenehm standfest, und bildet mit der Zeit durch kurze Ausläufer breite, geschlossene Horste, die sich ideal zur flächigen Pflanzung eignen. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bleibt bis zum Frost attraktiv und unterstreicht den dichten, vitalen Wuchs dieser langlebigen Gartenstaude. Als Zierstaude setzt 'Asran' im Staudenbeet, in Rabatten, im Bauerngarten oder am Gehölzrand wirkungsvolle Akzente und sorgt als Spätsommer- und Herbstblüher für verlässliche Farbe, wenn vieles andere bereits verblasst. In Gruppenpflanzung füllt sie Beete harmonisch, als Solitär kommt der reich verzweigte, blütenübersäte Gartenstrauch-Charakter besonders gut zur Geltung, und in ausreichend großen Gefäßen bewährt sie sich auch als langlebige Kübelpflanze für Terrasse oder Vorgarten. Am liebsten steht diese Blütenstaude an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden; kurzzeitige Trockenheit steckt sie gut weg, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt bodennah im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr fördert den kompakten Austrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. Mit ihrem zuverlässigen Flor, der gesunden Belaubung und ihrer unkomplizierten Pflege ist Aster ageratoides 'Asran' eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für Beet und Pflanzkübel.

Aster ageratoides 'Starshine' -R-

Aster ageratoides ‘Starshine’, die elegante Herbstaster, bringt mit ihren sternförmigen, strahlend weißen bis zart violett angehauchten Blüten mit goldgelbem Zentrum leuchtende Akzente in den spätsommerlichen und herbstlichen Garten. Von August bis Oktober zeigt diese robuste Gartenstaude ihre üppige, lang anhaltende Blütenpracht über frischgrünem, lanzettlichem Laub. Der Wuchs ist buschig bis locker aufrecht, zugleich leicht teppichbildend durch kurze Ausläufer, sodass sich ‘Starshine’ als zuverlässige Beetstaude und Bodendecker für größere Flächen ebenso eignet wie als dezente Solitärpflanze im Vorgarten oder am Gehölzrand. In Staudenbeeten, Rabatten und naturnahen Pflanzungen fügt sich dieser Blütenstaudenschatz harmonisch ein, begleitet Gräser, Anemonen und Purpurglöckchen und sorgt als Zierstaude auch in Gruppenpflanzungen für ein ruhiges, elegantes Gesamtbild. Auf der Terrasse macht ‘Starshine’ in einem ausreichend großen, gut drainierten Kübel eine ausgezeichnete Figur und bringt bis in den Herbst hinein frische Leuchtpunkte. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und durchlässig sein, Staunässe wird nicht geschätzt. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, was den kompakten, standfesten Wuchs unterstützt; eine Teilung im Frühjahr alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. Als schnittverträgliche Blütenstaude schmückt Aster ageratoides ‘Starshine’ auch die Vase und überzeugt im Garten als vielseitiger Zierstrauch-Ersatz für niedrige Strukturen, als langlebiger Gartenstrauch-Partner in Mischpflanzungen und als pflegeleichte, ausdauernde Staude für Beete und Unterpflanzungen.

Familie:
Compositae
Blütenstand:
Doldentraube
Blütenform:
Körbchen
Blütenfarbe:
 
purpurviolett
Blütezeit:
9-10
Blattfarbe:
grün
Blattform:
lanzettlich
Höhe von:
50cm
Höhe bis:
- 100cm
Licht:
Sonne
Bodenfeuchte:
frisch, feucht
Nährstoffgehalt des Bodens:
reich
Boden:
durchlässig, lehmig
Lebensraum:
Beet, Freiflächen
ungiftig:
ungiftig
Verwendung:
Solitärpflanze, Schnittpflanze
Gruppierung:
Trupps
Mengenbedarf / qm:
3
Pflege:
robuste Pflanze; Rückschnitt nach der Blüte; bei Trockenheit wässern; Kompost
Vermehrung:
Teilung

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Aster ageratoides 'Ashvi'

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster bzw. Buschaster, bereichert als robuste Gartenstaude den spätsommerlichen und herbstlichen Garten mit einer Fülle fein strahlender Blüten. Ihre zarten, lavendel- bis violettfarbenen Strahlenblüten mit leuchtend gelber Mitte erscheinen zuverlässig ab Spätsommer und halten bis weit in den Herbst hinein, während das frischgrüne, gesunde Laub die buschig-aufrechte, dabei angenehm kompakte Wuchsform elegant unterstreicht. Als blütenreiche Beetstaude setzt sie im Staudenbeet, am Gehölzrand und im klassischen Bauerngarten wirkungsvolle Akzente, eignet sich aber ebenso für die randliche Bepflanzung von Wegen und als langlebige Begleiterin in gemischten Rabatten. In Gruppenpflanzungen entfaltet ‘Ashvi’ eine geschlossene, harmonische Wirkung, als Solitär punktet sie mit klarer Struktur und verlässlicher Fernwirkung; in ausreichend großen Kübeln sorgt sie auf Terrasse und Balkon für einen stimmungsvollen Saisonabschluss. Bevorzugt wird ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem und gleichmäßig frischem Boden, der weder staunass noch extrem trocken sein sollte. Eine lockere Bodenstruktur und maßvolle Nährstoffversorgung fördern die Blühfreude und Standfestigkeit. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, der die Pflanze zu dichtem Neuaustrieb anregt; eine Teilung in mehrjährigen Abständen erhält Vitalität und Blühkraft. Dank ihres vitalen, horstig bis leicht ausläuferbildenden Wuchses ist diese Blütenstaude pflegeleicht, langlebig und vielseitig kombinierbar, etwa mit Gräsern, Herbst-Anemonen oder spätblühenden Sonnenhüten, wodurch ein natürlicher, saisonal abgestimmter Gartencharakter entsteht.

Aster ageratoides 'Ashvi' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides ‘Ashvi’, die Herbst-Aster, ist eine elegante Gartenstaude, die mit zahlreichen strahlenförmigen Blüten und leuchtend gelbem Zentrum den Spätsommer bis weit in den Herbst hinein bereichert. Die Sorte zeigt ein dichtes, standfestes Horstwachstum mit gut verzweigten Trieben und gesundem, frischgrünem, lanzettlichem Laub, das die zarten, in hellviolett bis lavendel schimmernden Körbchenblüten wirkungsvoll hervorhebt. Als robuste Beetstaude überzeugt sie durch eine lange Blütezeit von etwa September bis Oktober und eine zuverlässige Wiederkehr, wodurch sie in Staudenrabatten, im Bauerngarten, am Gehölzrand und im Vorgarten ebenso glänzt wie als akzentsetzender Solitär. In Gruppenpflanzung entfaltet dieser Spätherbstblüher eine geschlossene, harmonische Fläche, lässt sich aber auch als zurückhaltende, doch wirkungsvolle Begleiterin zu Gräsern, Rudbeckien, Anemonen oder Sedum kombinieren; in größeren Pflanzgefäßen macht sie als Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine gute Figur, sofern der Topf ausreichend tief und das Substrat gleichmäßig feucht gehalten wird. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit durchlässigem, humosem, mäßig nährstoffreichem Boden fördert reiche Blütenbildung und eine kompakte Wuchsform; kurzfristige Trockenheit wird toleriert, besser ist jedoch ein gleichmäßig frischer Boden. Nach der Blüte empfiehlt sich ein bodennaher Rückschnitt, und eine Teilung alle paar Jahre hält die Pflanze vital und blühfreudig. Aster ageratoides ‘Ashvi’ ist insgesamt pflegeleicht, winterhart und bildet mit ihrem aufrechten, dennoch naturhaft wirkenden Habitus einen langlebigen, stimmigen Abschluss der Gartensaison.

Aster ageratoides 'Asran'

Aster ageratoides ‘Asran’, die Wildaster beziehungsweise Herbstaster, überzeugt als robuste Zierstaude mit natürlicher Eleganz und langem Blütenflor. Von Spätsommer bis weit in den Herbst erscheinen unzählige sternförmige Blüten in zartem Violett bis Lilablau mit sonnengelben Mitte, die später warm nachdunkelt. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bildet einen dichten, gesunden Horst, die Wuchsform ist aufrecht-buschig und standfest, meist zwischen mittelhoch und hoch, ideal für die hintere bis mittlere Beetreihe. Als langlebige Blütenstaude setzt ‘Asran’ in Staudenbeeten und Rabatten verlässliche Akzente, eignet sich für naturnahe Pflanzungen ebenso wie für den klassischen Cottage-Garten und macht als Solitär im Vorgarten ebenso gute Figur wie in der Gruppenpflanzung. In größeren Kübeln auf Terrasse oder Balkon zeigt sie sich als pflegeleichte Kübelpflanze mit hoher Zierwirkung bis in den Oktober. Am besten gedeiht Aster ageratoides ‘Asran’ an einem sonnigen bis halbschattigen Standort. Sie liebt humose, durchlässige, frische bis mäßig trockene Gartenböden und toleriert sommerliche Wärme ebenso wie zeitweilige Trockenheit, sobald sie eingewachsen ist. Ein windgeschützter Platz fördert die Standfestigkeit der reich verzweigten Triebe, gelegentliche Auslichtung nach der Blüte erhält die Vitalität. Ein Rückschnitt im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr regt den kompakten Neuaustrieb an, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre hält die Staude blühfreudig. In Kombination mit Gräsern, Anemonen, Sonnenhut oder Sedum entstehen harmonische, spätsommerliche Bilder, die Beeten Struktur und Farbe geben, während die Wildaster als zuverlässige Gartenstaude den Saisonabschluss eindrucksvoll verlängert.

Aster ageratoides 'Asran' ca. 9x9 cm Topf (Wuchs jahreszeitlich)

Aster ageratoides 'Asran', die Herbstaster beziehungsweise Berg-Aster, ist eine ausgesprochen robuste Blütenstaude, die mit unzähligen zartvioletten bis lavendelfarbenen Sternblüten und goldgelber Mitte von Spätsommer bis weit in den Herbst hinein begeistert. Die Sorte wächst aufrecht-buschig, dabei angenehm standfest, und bildet mit der Zeit durch kurze Ausläufer breite, geschlossene Horste, die sich ideal zur flächigen Pflanzung eignen. Das frischgrüne, lanzettliche Laub bleibt bis zum Frost attraktiv und unterstreicht den dichten, vitalen Wuchs dieser langlebigen Gartenstaude. Als Zierstaude setzt 'Asran' im Staudenbeet, in Rabatten, im Bauerngarten oder am Gehölzrand wirkungsvolle Akzente und sorgt als Spätsommer- und Herbstblüher für verlässliche Farbe, wenn vieles andere bereits verblasst. In Gruppenpflanzung füllt sie Beete harmonisch, als Solitär kommt der reich verzweigte, blütenübersäte Gartenstrauch-Charakter besonders gut zur Geltung, und in ausreichend großen Gefäßen bewährt sie sich auch als langlebige Kübelpflanze für Terrasse oder Vorgarten. Am liebsten steht diese Blütenstaude an einem sonnigen bis halbschattigen Standort auf durchlässigem, humosem, frisch bis mäßig trockenem Boden; kurzzeitige Trockenheit steckt sie gut weg, Staunässe sollte vermieden werden. Ein Rückschnitt bodennah im Spätwinter oder zeitigen Frühjahr fördert den kompakten Austrieb, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Vitalität. Mit ihrem zuverlässigen Flor, der gesunden Belaubung und ihrer unkomplizierten Pflege ist Aster ageratoides 'Asran' eine vielseitige, pflegeleichte Bereicherung für Beet und Pflanzkübel.

Aster ageratoides 'Starshine' -R-

Aster ageratoides ‘Starshine’, die elegante Herbstaster, bringt mit ihren sternförmigen, strahlend weißen bis zart violett angehauchten Blüten mit goldgelbem Zentrum leuchtende Akzente in den spätsommerlichen und herbstlichen Garten. Von August bis Oktober zeigt diese robuste Gartenstaude ihre üppige, lang anhaltende Blütenpracht über frischgrünem, lanzettlichem Laub. Der Wuchs ist buschig bis locker aufrecht, zugleich leicht teppichbildend durch kurze Ausläufer, sodass sich ‘Starshine’ als zuverlässige Beetstaude und Bodendecker für größere Flächen ebenso eignet wie als dezente Solitärpflanze im Vorgarten oder am Gehölzrand. In Staudenbeeten, Rabatten und naturnahen Pflanzungen fügt sich dieser Blütenstaudenschatz harmonisch ein, begleitet Gräser, Anemonen und Purpurglöckchen und sorgt als Zierstaude auch in Gruppenpflanzungen für ein ruhiges, elegantes Gesamtbild. Auf der Terrasse macht ‘Starshine’ in einem ausreichend großen, gut drainierten Kübel eine ausgezeichnete Figur und bringt bis in den Herbst hinein frische Leuchtpunkte. Ein sonniger bis halbschattiger Standort fördert die reichste Blüte; der Boden sollte humos, nährstoffreich, gleichmäßig frisch und durchlässig sein, Staunässe wird nicht geschätzt. Nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt, was den kompakten, standfesten Wuchs unterstützt; eine Teilung im Frühjahr alle paar Jahre erhält Vitalität und Blühfreude. Als schnittverträgliche Blütenstaude schmückt Aster ageratoides ‘Starshine’ auch die Vase und überzeugt im Garten als vielseitiger Zierstrauch-Ersatz für niedrige Strukturen, als langlebiger Gartenstrauch-Partner in Mischpflanzungen und als pflegeleichte, ausdauernde Staude für Beete und Unterpflanzungen.

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