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Primula rosea ‘Gigas’, die Rosen-Primel oder Himalaya-Primel, ist eine kompakt wachsende Frühlingsstaude mit leuchtstarken, karmin- bis purpurrosa Blüten und sonnig gelbem Auge. Sie öffnet ihre großen, schalenförmigen Blüten sehr früh im Jahr, oft schon ab März, und setzt damit kräftige Farbakzente, wenn der Garten noch im Erwachen ist. Der Wuchs ist horstig und niedrig, meist 15 bis 20 cm hoch, das frischgrüne Laub entfaltet sich rosettig und bildet einen dichten, ordentlichen Teppich, der die Blüten elegant einrahmt. Als vielseitige Zierstaude wirkt Primula rosea ‘Gigas’ im vorderen Beetbereich, im Gehölzrand und im naturhaften Frühlingsbeet ebenso überzeugend wie am Teichrand oder entlang eines Bachlaufes, wo gleichmäßig feuchte, humose Böden ideal sind. In Schalen und Töpfen gedeiht sie als dekorative Kübelpflanze für Terrasse und Balkon und eignet sich sowohl als kleine Solitärpflanze als auch für Gruppenpflanzungen im Vorgarten. Ein halbschattiger Standort ist optimal; in sonniger Lage bleibt die Pflanze vital, wenn der Boden konstant frisch bis feucht ist. Der Untergrund sollte locker, nährstoffreich und leicht sauer bis neutral sein, Staunässe wird vermieden, sommerliche Austrocknung ebenfalls. Zur Pflege genügen ein moderater Rückschnitt verwelkter Blütenstiele und eine dünne Mulchschicht aus Laubkompost im Frühjahr. Nach einigen Jahren lässt sich der Horst teilen, was die Vitalität steigert und zügig dichte Bilder im Frühlingsbeet entstehen lässt, besonders in Kombination mit Farnen, Hosta, Lungenkraut oder Sumpfdotterblume.
Primula rosea ‘Gigas’, die Rosenprimel bzw. Himalaya-Primel, ist eine ausdrucksstarke Frühlingsstaude mit botanischem Charme und leuchtenden Farben. Schon sehr früh im Jahr öffnet dieser Zierstaude ihre intensiv purpurrosa bis magentafarbenen Blüten mit gelbem Auge, die auf robusten, rötlichen Stielen stehen und den Garten noch vor vielen anderen Gewächsen zum Strahlen bringen. Die Blütezeit reicht je nach Witterung von Februar/März bis April, anschließend entfaltet sich eine frische, sattgrüne Blattrosette mit leicht runzeliger Textur. Der horstige Wuchs bleibt kompakt und niedrig, ideal für den vorderen Beetrand, den Steingarten mit frischen Bereichen, den Natur- und Waldgarten, den Teichrand sowie als Blickfang im Vorgarten. Als langlebige Staude macht sich Primula rosea ‘Gigas’ in Gruppenpflanzung besonders wirkungsvoll, eignet sich aber auch als kleine Solitärstaude in Schalen und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, sofern eine gleichmäßig feuchte Substratführung gewährleistet ist. Bevorzugt werden halbschattige Lagen, in kühleren oder dauerhaft feuchten Bereichen ist auch ein sonniger Standort möglich. Ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter Boden mit guter Drainage und leicht saurer bis neutraler Reaktion fördert Vitalität und Blühfreude. Eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, verblühte Stiele werden bodennah entfernt, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Blühkraft. So setzt dieser Blütenstaude im Frühjahr verlässlich kräftige Farbakzente und strukturiert Beete, Rabatten und Bachläufe mit natürlicher Eleganz.
Primula rosea ‘Gigas’, die Rosen-Primel oder Himalaya-Primel, ist eine kompakt wachsende Frühlingsstaude mit leuchtstarken, karmin- bis purpurrosa Blüten und sonnig gelbem Auge. Sie öffnet ihre großen, schalenförmigen Blüten sehr früh im Jahr, oft schon ab März, und setzt damit kräftige Farbakzente, wenn der Garten noch im Erwachen ist. Der Wuchs ist horstig und niedrig, meist 15 bis 20 cm hoch, das frischgrüne Laub entfaltet sich rosettig und bildet einen dichten, ordentlichen Teppich, der die Blüten elegant einrahmt. Als vielseitige Zierstaude wirkt Primula rosea ‘Gigas’ im vorderen Beetbereich, im Gehölzrand und im naturhaften Frühlingsbeet ebenso überzeugend wie am Teichrand oder entlang eines Bachlaufes, wo gleichmäßig feuchte, humose Böden ideal sind. In Schalen und Töpfen gedeiht sie als dekorative Kübelpflanze für Terrasse und Balkon und eignet sich sowohl als kleine Solitärpflanze als auch für Gruppenpflanzungen im Vorgarten. Ein halbschattiger Standort ist optimal; in sonniger Lage bleibt die Pflanze vital, wenn der Boden konstant frisch bis feucht ist. Der Untergrund sollte locker, nährstoffreich und leicht sauer bis neutral sein, Staunässe wird vermieden, sommerliche Austrocknung ebenfalls. Zur Pflege genügen ein moderater Rückschnitt verwelkter Blütenstiele und eine dünne Mulchschicht aus Laubkompost im Frühjahr. Nach einigen Jahren lässt sich der Horst teilen, was die Vitalität steigert und zügig dichte Bilder im Frühlingsbeet entstehen lässt, besonders in Kombination mit Farnen, Hosta, Lungenkraut oder Sumpfdotterblume.
Primula rosea ‘Gigas’, die Rosenprimel bzw. Himalaya-Primel, ist eine ausdrucksstarke Frühlingsstaude mit botanischem Charme und leuchtenden Farben. Schon sehr früh im Jahr öffnet dieser Zierstaude ihre intensiv purpurrosa bis magentafarbenen Blüten mit gelbem Auge, die auf robusten, rötlichen Stielen stehen und den Garten noch vor vielen anderen Gewächsen zum Strahlen bringen. Die Blütezeit reicht je nach Witterung von Februar/März bis April, anschließend entfaltet sich eine frische, sattgrüne Blattrosette mit leicht runzeliger Textur. Der horstige Wuchs bleibt kompakt und niedrig, ideal für den vorderen Beetrand, den Steingarten mit frischen Bereichen, den Natur- und Waldgarten, den Teichrand sowie als Blickfang im Vorgarten. Als langlebige Staude macht sich Primula rosea ‘Gigas’ in Gruppenpflanzung besonders wirkungsvoll, eignet sich aber auch als kleine Solitärstaude in Schalen und als Kübelpflanze auf Terrasse oder Balkon, sofern eine gleichmäßig feuchte Substratführung gewährleistet ist. Bevorzugt werden halbschattige Lagen, in kühleren oder dauerhaft feuchten Bereichen ist auch ein sonniger Standort möglich. Ein humoser, nährstoffreicher, gleichmäßig frischer bis feuchter Boden mit guter Drainage und leicht saurer bis neutraler Reaktion fördert Vitalität und Blühfreude. Eine lockere Mulchschicht hält die Feuchtigkeit, verblühte Stiele werden bodennah entfernt, und eine Teilung älterer Horste alle paar Jahre erhält die Blühkraft. So setzt dieser Blütenstaude im Frühjahr verlässlich kräftige Farbakzente und strukturiert Beete, Rabatten und Bachläufe mit natürlicher Eleganz.
Primula auricula, die Aurikel oder Garten-Aurikel, präsentiert sich in dieser gelben Auslese als elegante Frühjahrsstaude mit klaren, leuchtenden Blütentellern. Bereits ab März bis in den Mai hinein erscheinen auf kräftigen, aufrechten Stielen kompakte Dolden aus strahlend gelben Blüten, die über den satt graugrünen, leicht bereiften Blattrosetten zu schweben scheinen. Das wintergrüne, ledrige Laub ist rundlich bis spatelförmig, dicht angeordnet und bildet mit der Zeit kompakte Polster, wodurch die Staude eine ordentliche, strukturgebende Wirkung im Beet entfaltet. Durch ihren kompakten Wuchs eignet sich die Aurikel hervorragend für den Steingarten, als Beetstaude im Vordergrund, für Einfassungen und den Vorgarten, ebenso als Kübelpflanze auf Balkon und Terrasse oder als kleine Solitärpflanze im dekorativen Topf. In Gruppenpflanzung setzt sie freundliche Farbtupfer, die sich mit Zwiebelblühern, frühen Gräsern und anderen Polsterstauden harmonisch kombinieren lassen. Ein halbschattiger bis licht absonniger Standort schützt die Blüten vor intensiver Mittagssonne und erhält die Farbe, der Boden sollte durchlässig, humos bis kalkhaltig und gleichmäßig frisch sein; Staunässe wird schlecht vertragen. Regelmäßiges, moderates Gießen in trockenen Phasen und ein vorsichtiger Rückschnitt der verwelkten Blütenstiele fördern eine lange und saubere Blüte. Eine Teilung älterer Horste nach einigen Jahren erhält Vitalität und Blühfreude. Diese robuste, frostharte Primel ist eine klassische Steingartenstaude, die mit ihrer sonnig gelben Blütenpracht den Saisonstart im Ziergarten verlässlich und stilvoll betont.
