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Sedum hybridum ‘Matrona’, auch als Purpur-Fetthenne ‘Matrona’ oder Hohe Fetthenne bekannt, ist eine ausdrucksstarke Staude mit stattlicher Präsenz. Botanisch wird die Sorte häufig Hylotelephium telephium ‘Matrona’ zugeordnet, was ihre kräftige, aufrechte Wuchsform und die markante Strukturwirkung im Ziergarten unterstreicht. Der Gartenstaudenkultivar bildet von Spätsommer bis in den Herbst dichte, breit gewölbte Blütendolden in zartem Rosa bis Altrosa, die sich mit der Zeit intensiver färben. Die fleischigen, leicht blaugrün bis graugrün überhauchten Blätter zeigen rötliche Ränder, während stabile, purpurfarbene Stiele einen edlen Kontrast schaffen und die Pflanze standfest wirken lassen. Als Blütenstaude eignet sich ‘Matrona’ hervorragend für sonnige Beete, Präriegärten, Kies- und Steingärten sowie als strukturstarke Solitärpflanze im Vorgarten. In Gruppenpflanzung betont sie Staudenrabatten und kombiniert sich harmonisch mit Gräsern und spätblühenden Begleitstauden; ebenso überzeugt sie als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse oder Dachgarten. Der Standort sollte vollsonnig bis licht halbschattig sein, mit durchlässigem, eher magerem bis mäßig nährstoffreichem Boden; Staunässe gilt es zu vermeiden, leichte Kalktoleranz ist gegeben. Die Pflege erweist sich unkompliziert: Gießen nur maßvoll, Düngung sparsam halten und den winterlichen Stand über den Blütenständen belassen; ein Rückschnitt im zeitigen Frühjahr fördert den frischen Austrieb. Auch als langlebige Schnitt- und Trockenblume ist diese robuste Gartenstaude geschätzt und bringt bis in den Herbst hinein klare Konturen und elegante Farbe in jeden Zier- und Naturgartenbereich.
Sedum hybridum ‘Matrona’, die Hohe Fetthenne, ist eine eindrucksvolle Gartenstaude mit hohem Zierwert, die durch ihre stabile, horstige Wuchsform und die kontrastreiche Blatt- und Blütenschönheit begeistert. Die aufrechten, rötlich überhauchten Stiele tragen fleischige, blau- bis graugrüne Blätter mit purpurner Tönung, die der Blattschmuckstaude schon vor der Blüte ein edles Erscheinungsbild verleihen. Ab August bis weit in den Oktober öffnen sich flache, schirmartige Dolden in zartem Altrosa bis Purpurrosa, die im Spätherbst attraktiv nachdunkeln und auch im Winter strukturgebend wirken. Mit einer Höhe von etwa 60 bis 80 cm und einer Breite von 40 bis 60 cm eignet sich diese robuste Beetstaude ideal für sonnige Beete, Präriepflanzungen, Steingärten und den Vorgarten; ebenso macht sie als Solitärstaude im Staudenbeet, in der Gruppenpflanzung oder als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine sehr gute Figur. Sedum ‘Matrona’ bevorzugt einen vollsonnigen Standort und durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; Staunässe sollte vermieden werden, denn die sukkulenten Triebe speichern Wasser und machen die Zierstaude ausgeprägt trockenheitsverträglich. Eine sparsame Düngung, gelegentliches Auslichten und ein Rückschnitt der trockenen Stängel im zeitigen Frühjahr genügen als Pflege. In Kombination mit Gräsern und Spätsommerstauden wie Echinacea, Perovskia oder Pennisetum entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Dank ihrer Standfestigkeit und Winterhärte bleibt die Purpur-Fetthenne ‘Matrona’ über Jahre ein zuverlässiger, formschöner Gartenstrauch im Staudenbeet.
Sedum hybridum ‘Matrona’, die Hohe Fetthenne, ist eine eindrucksvolle Gartenstaude mit hohem Zierwert, die durch ihre stabile, horstige Wuchsform und die kontrastreiche Blatt- und Blütenschönheit begeistert. Die aufrechten, rötlich überhauchten Stiele tragen fleischige, blau- bis graugrüne Blätter mit purpurner Tönung, die der Blattschmuckstaude schon vor der Blüte ein edles Erscheinungsbild verleihen. Ab August bis weit in den Oktober öffnen sich flache, schirmartige Dolden in zartem Altrosa bis Purpurrosa, die im Spätherbst attraktiv nachdunkeln und auch im Winter strukturgebend wirken. Mit einer Höhe von etwa 60 bis 80 cm und einer Breite von 40 bis 60 cm eignet sich diese robuste Beetstaude ideal für sonnige Beete, Präriepflanzungen, Steingärten und den Vorgarten; ebenso macht sie als Solitärstaude im Staudenbeet, in der Gruppenpflanzung oder als langlebige Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon eine sehr gute Figur. Sedum ‘Matrona’ bevorzugt einen vollsonnigen Standort und durchlässige, eher magere bis sandig-kiesige Böden; Staunässe sollte vermieden werden, denn die sukkulenten Triebe speichern Wasser und machen die Zierstaude ausgeprägt trockenheitsverträglich. Eine sparsame Düngung, gelegentliches Auslichten und ein Rückschnitt der trockenen Stängel im zeitigen Frühjahr genügen als Pflege. In Kombination mit Gräsern und Spätsommerstauden wie Echinacea, Perovskia oder Pennisetum entstehen harmonische, pflegeleichte Pflanzbilder. Dank ihrer Standfestigkeit und Winterhärte bleibt die Purpur-Fetthenne ‘Matrona’ über Jahre ein zuverlässiger, formschöner Gartenstrauch im Staudenbeet.
Sedum telephium, die Hohe Fetthenne, ist eine robuste Gartenstaude mit hohem Zierwert, die als Zierstaude im Beet ebenso überzeugt wie im Steingarten oder Kiesgarten. Ihr aufrechter, horstbildender Wuchs erreicht etwa 40 bis 60 cm Höhe und trägt fleischige, blaugrüne bis leicht rötliche Blätter, die der Pflanze eine elegante Struktur verleihen. Von August bis Oktober schmückt sich diese Staude mit breiten, flachen Dolden aus unzähligen sternförmigen Blüten in Nuancen von Rosé bis Purpur, die dem spätsommerlichen und herbstlichen Garten eine warme, klare Farbwirkung geben. Auch die standfesten Samenstände bleiben bis in den Winter hinein dekorativ und setzen reizvolle Akzente, besonders in Kombination mit Ziergräsern, Herbstastern oder Sonnenhut. Als vielseitiger Gartenstrauch im Staudenbeet, im Vorgarten oder als struktursicherer Solitär entfaltet Sedum telephium ihre Wirkung ebenso gut wie in Gruppenpflanzungen. In großen Gefäßen ist sie eine langlebige Kübelpflanze für Terrasse und Balkon, vorausgesetzt das Substrat ist gut durchlässig. Die Hohe Fetthenne bevorzugt vollsonnige Lagen und magere bis mäßig nahrhafte, sandig-lehmige Böden ohne Staunässe; Kalk wird gut vertragen. Sie gilt als ausgesprochen trockenheitsverträglich und pflegeleicht: Ein Rückschnitt der abgestorbenen Triebe im späten Winter genügt, gelegentliche Teilung im Frühjahr hält den Horst vital. Durch die lange Blütezeit, die klare Architektur und die unkomplizierte Kultur ist Sedum telephium eine unverzichtbare Beetstaude für naturnahe Gestaltungen, moderne Kiesbeete und langlebige Pflanzgefäße, die Struktur, Farbe und Textur bis in die kalte Jahreszeit hinein liefert.
Sedum telephium ‘Frosty Morn’, auch als Hohe Fetthenne oder Herbst-Fetthenne bekannt und botanisch häufig als Hylotelephium telephium geführt, begeistert als charakterstarke Staude mit elegant panaschiertem Laub. Die fleischigen, blaugrünen Blätter sind cremeweiß gerandet und bilden einen lebhaften Kontrast zu den aufrechten, stabilen Stielen. Ab Spätsommer bis in den Herbst öffnen sich flach-doldige Blütenstände in zartem Weiß mit einem Hauch von Rosé, die dem Beet eine ruhige, zugleich frische Note verleihen und den Saisonverlauf stilvoll verlängern. ‘Frosty Morn’ wächst horstig, kompakt und erreicht je nach Standort etwa 40 bis 60 cm Höhe, wodurch sie als langlebige Beetstaude ebenso überzeugt wie als attraktive Kübelpflanze auf Terrasse und Balkon. Im Steingarten, im sonnigen Vorgarten oder in der modernen Rabatte setzt diese Sedum-Sorte als Solitär einen klaren Akzent, zeigt sich in Gruppenpflanzung besonders wirkungsvoll und harmoniert hervorragend mit Ziergräsern, Lavendel, Salvia oder niedrigeren Blütenstauden. Bevorzugt werden vollsonnige Lagen und ein durchlässiger, eher magerer, mineralischer Boden mit Sand oder Kiesanteil; Staunässe sollte vermieden werden. Die Pflege ist unkompliziert: Ein Rückschnitt der Stängel erst im späten Winter oder zeitigen Frühjahr erhält den dekorativen Winteraspekt der Samenstände, eine Düngung ist nur sparsam nötig. Teilung älterer Horste im Frühjahr fördert Vitalität und Wuchs. Mit ihrer klaren Struktur, dem hell gerandeten Laub und den hellen Herbstblüten ist Sedum telephium ‘Frosty Morn’ eine vielseitige, pflegeleichte Gartenstaude für Beete, Steingärten, Dachgärten und große Pflanzgefäße.
