Gartenstauden

Kategorie <b>Zwiebel- und Knollenstauden </b> - Moschus-Malven Mischung Lieferform: Portionssaatgut - Malva moschataZum Vergröern bitte klicken!

(Kategorie Zwiebel- und Knollenstauden im Onlineshop von Garten Schlüter)

Diese Moschus-Malven Mischung (Malva moschata) enth&auml;lt Portions-Saatgut f&uuml;r ca. 100 Pflanzen, die als sch&ouml;ner Schmuck und als hervorragende Bieneweide dienen k&ouml;nnen. Im Bauerngarten, Staudenbeet und f&uuml;r den Schnitt ist diese mehrj&auml;hrige winterharte Staude bestens angesiedelt. Ihr nat&uuml;rliches Aussehen passt auch gut in den naturnahen Garten. Es handelt sich um eine sehr alte Z&uuml;chtung aus dem 18. Jahrhundert, die zur Familie der Malvengew&auml;chse (Malvaceae) geh&ouml;rt.Die Moschus-Malve ist auch als indische Hibiscus-Malve oder Abelmoschus bekannt. Ihre Heimat ist Europa, wo sie selbst in Gebirgsregionen bis auf 1100 m vorkommt. Bei uns findet man sie wild an B&ouml;schungen, auf Wiesen und am Wegesrand, sofern dieser erst nach der Bl&uuml;tezeit gem&auml;ht wird. Sie ist empfindlich gegen Umweltbelastungen, vertr&auml;gt weder Salz noch Schwermetalle, steht aber nicht auf der Roten Liste der gef&auml;hrdeten Arten.Die Moschus-Malve erreicht eine H&ouml;he von 50 bis 100 cm und eine ebensolche Breite. Daher ist sie im Beet am besten in der Mitte aufgehoben. Ihre rosa-wei&szlig;e Bl&uuml;te harmoniert mit wei&szlig;en, blauen, violetten Stauden. Sie bl&uuml;ht zwar im einzelnen nur kurz, daf&uuml;r kommen laufend neue Knospen nach. Ihr Duft ist leicht und angenehm. Ein R&uuml;ckschnitt nach der ersten Bl&uuml;te regt einen zweiten Flor im Herbst an.Als Boden bevorzugt die Malve lehmiges, sandiges, eher mageres Erdreich. Der Standort sollte sonnig bis halbschattig ausfallen. Als Heilpflanze findet die Moschus-Malve ebenfalls Verwendung: Bei Harnwegsinfekten und Atemwegserkrankungen hilft sie aufgrund ihrer entz&uuml;ndungshemmenden und schleiml&ouml;senenden Eigenschaften. Aus den getrockneten Bl&uuml;tenbl&auml;ttern kann ein Tee zubereitet werden. Im Altertum a&szlig; man die zarten Bl&auml;ttchen als feines Gem&uuml;se. Auch heute verwendet man in der kreativen K&uuml;che die Bl&uuml;ten und jungen Bl&auml;tter im Salat oder dekoriert damit den Tellerrand.

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