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Ein leider in Vergessenheit geratenes Ziergehölz! Die aus Japan, China und Korea stammende Weisse Rosenkerrie, oder Scheinkerrie wurde früher viel häufiger gepflanzt. Es ist schade, dass sie mittlerweile nur noch selten in unseren Gärten zu finden ist! Dabei ist sie anspruchslos, pflegeleicht und äußerst dekorativ! Das Laub der Scheinkerrie ist frischgrün und eiförmig. Besonders auffällig ist es durch seine deutlich erkennbaren Blattrippen sowie die stark gesägten Blattränder. Im Herbst verfärbt es sich wunderschön goldgelb. Ab Mai blüht die Weisse Rosenkerrie und dieser Flor erklärt auch ihren Namen. Die Blüten ähneln jener der Wildrose und sind strahlend weiß. Vier rundliche Blütenblätter sind um zahlreiche blassgelbe Staubgefäße angeordnet. Blatt und Blüte harmonieren sehr schön miteinander. Aus dem Flor entwickelt die Scheinkerrie schwarz glänzende und erbsengroße Beeren, die lange am Gehölz haften bleiben.Rhodotypos scandens gedeiht am besten in sonnigen bis halbschattigen Lagen. Hinsichtlich des Bodens stellt sie keine besonderen Ansprüche. Der Wuchs ist locker und aufrecht verzweigt. Regelmäßige Schnittmaßnahmen sind bei der Scheinkerrie nicht erforderlich. Es können jedoch jährlich alte Triebe bodennah entfernt werden, um einer Vergreisung vorzubeugen. Mit maximal 2 m erreicht sie eine moderate Höhe.Die Weisse Rosenkerrie ist ein bezaubernder Zierstrauch, der sich sehr gut in heimischen Gärten bewährt. Besonders schön macht sie sich in Blütenhecken oder Gehölzstreifen. Soll die Scheinkerrie in Pflanzgefäßen gedeihen, so empfiehlt sich ein ausreichend großes, windfestes Behältnis und Frostschutz.


